Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Regierung lässt Gemeinden im Stich: Leere Kassen, hohe Ausgaben durch Krise

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Fake News als Polit-Taktik: Warum die ÖVP Wien runter macht

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Türkis-Grün
Lesezeit:5 Minuten
24. August 2020
0
  • Facebook4.0K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp11
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Österreichs Städte und Gemeindenstehen vor dem Finanzkollaps: Der Wegfall von Steuereinnahmen trifft die sie besonders hart. Das Hilfspaket der Regierung deckt gerade einmal die Hälfte der tatsächlichen Krisen-Kosten. Es deckt weder die Corona-Verluste noch die laufenden Kosten. Finanzminister Blümel zwingt außerdem finanzschwache Gemeinden, sich zu verschulden, um überhaupt Förderungen zu bekommen.

Die Coronakrise wird zu einer Finanzkrise der Gemeinden und Städte. Bis zu zwei Milliarden Euro verlieren Österreichs Gemeinden durch die Corona-Krise, warnte der Ökonom der Arbeiterkammer Wien, Markus Marterbauer, beim Experten-Hearing zum Budget vor der Sommerpause im Parlament. Die SPÖ fordert seit Mai dringend Zuschüsse für Gemeinden und hat eine parlamentarische Bürgerinitiative gestartet. Darin verlangt sie von der Regierung die hundertprozentige Abgeltung des finanziellen Ausfalls der Corona-Krise für Städte. Wochen später hat die Regierung reagiert: Sie kündigte ein Hilfspaket für die Gemeinden an. Doch die Förderungen aus dem Bund machen aber gerade einmal die Hälfte des benötigten Geldes aus.

Finanzschwache Gemeinden müssen sich für Förderungen verschulden

Finanzschwache Gemeinden in strukturschwachen Regionen haben vom Regierungspaket so gut wie nichts, denn die Zuschüsse sind an Investitionen geknüpft. Die Regierung vergibt nämlich nur Gelder, wenn die Gemeinden selbst Geld ausgeben. Es werden nur 50 Prozent eines Projektes gefördert – den Rest müssen die Gemeinden selber tragen. Wenn also einer Gemeinde 100.000 Euro Förderung zustehen würde, muss sie selbst 100.000 investieren können. Finanzschwache Kommunen schauen dabei durch die Finger. Sie stehen vor der Wahl: Entweder hohe Schulden aufnehmen oder ganz auf die Förderung verzichten.

Dass das Paket deshalb nicht praxistauglich ist, kritisiert auch der Trumauer Bürgermeister und Kommunalsprecher der SPÖ, Andreas Kollross:

„Alle Pakete dieser Regierung funktionieren nur vor laufender Kamera. Sobald diese ihr Rendezvous mit der Realität haben, ist es nicht mehr als Schall und Rauch.“

Einnahmen brechen ein

Das Finanzproblem der Gemeinden erklärt sich so: Die Finanzierung der Kommunen steht auf drei Beinen: der Grundsteuer, der Kommunalsteuer und einem Anteil am gesamten Steueraufkommens. Bricht das gesamte Steueraufkommen wie jetzt in der Krise ein, reißt das ein riesiges Loch ins Budget der Gemeinden. Die sogenannten Ertragsanteile sinken. Die brachen im Mai für die Gemeinden um rund zwölf bis 16 Prozent ein, für die nächsten Monate rechnen viele mit einem Verlust von 30 bis 40 Prozent.

Dazu verlieren die Gemeinden aber auch nicht wenig Kommunalsteuer, die drei Prozent der Lohnsteuer der Arbeitsplätze in der Gemeinde ausmacht. „Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit wirken sich direkt auf die Kommunalsteuer aus“, sagt Kollross. Aber noch härter trifft es Gemeinden in strukturschwachen Regionen, wie etwa im Waldviertel, die sehr stark von Ertragsanteilen abhängig sind, „weil es dort nur eine Handvoll Arbeitsplätze gibt“, so Kollross weiter.

Perchtoldsdorf mit Millionen im Minus

Wie dramatisch die Situation ist, sieht man an der Gemeinde Perchtoldsdorf. Die Gemeinde in Niederösterreich stand bereits 2019 vor finanziellen Schwierigkeiten. Die Ausgaben waren um 2 Millionen höher als die Einnahmen. Die Personalkosten waren gegenüber 2018 um 8 Prozent gestiegen.

Die Corona-Krise verschärft diese Situation weiter. Perchtoldsdorf ist nun mit einem Einnahmerückgang bei der Kommunalsteuer und mit einem Einnahmeausfall bei den Ertragsanteilen von 32 Prozent im Juni konfrontiert. Hinzu kommen entfallenden Einnahmen im Freizeit-, Sport- und Kulturbereich bei praktisch unverändert hohen Ausgaben (insbesondere Personal und Instandhaltung). Denn auch wenn Angestellte in den Freizeit-Einrichtungen in Kurzarbeit sind, so bekommen die Gemeindebediensteten weiterhin alle Bezüge. Das Ergebnis: Der Kassastand liegt mit gut 1,6 Millionen im Minus, der Stand auf dem Hauptkonto beträgt Minus 1,646 Millionen. Wenn Perchtoldsdorf aber etwas von den Corona-Hilfen des Bundes haben möchte, müsste es noch zusätzliche Schulden aufnehmen und investieren.

gemeinden-oesterreich-finanzen-foerderung-hilfe-corona
Marktplatz der niederösterreichischen Marktgemeinde Perchtoldsdorf. Foto: © Bwag/CC-BY-SA-4.0

Auch in Lustenau (Vorarlberg), Traiskirchen (Niederösterreich) und in Kindberg in der Steiermark herrscht in den Gemeindekassen Ebbe. In Kindberg fallen die Kündigungen der Voestalpine ins Gewicht, denn mit jedem verlorenen Arbeitsplatz verliert auch die Gemeinde bares Geld. Dass die Bundesregierung eine Milliarde Euro für die Gemeinden versprochen hat, bringt Kindberg nichts. Denn die Finanzen sind erschöpft, das Land setzt den Sparstift an. Die Budneseregierung verdoppelt zwar Investitionen der Gemeinden, aber: Das Doppelte von nichts bleibt eben auch nichts.

Fünf Millionen Minus in Lustenau

Im ZiB-Interview räumt auch der Bürgermeister von Lustenau, Kurt Fischer (ÖVP), ein, dass das Geld fehlt. Fünf Millionen Minus stehen in der Kalkulation der Gemeinde. Daran ändert auch die sechsstellige Fördersumme, die der Bund zugesagt hat, wenig: „Wenn man die Investitionsfreude der Gemeinden wahren will – und das wäre jetzt angebracht – braucht es einen veritablen Rettungsschirm“, fordert der Vorarlberger. Das wahre Ausmaß der finanziellen Schwierigkeiten lässt sich erst im Laufe der kommenden Monate ermessen, ist er sich sicher. Wie man für das kommende Jahr budgetieren soll, weiß niemand.

gemeinden-oesterreich-finanzen-foerderung-hilfe-corona
In Lustenau wurde in den letzten Jahren viel investiert, zum Beispiel in den Kanalbau wie hier 2017.

„Eine Milliarde klingt viel, aber für 2.100 Gemeinden und Städte mit neun Millionen Einwohnerinnen und Einwohner ist das nicht viel“, kritisiert Andreas Babler (SPÖ), Bürgermeister in Traiskirchen. Jedes Jahr gibt die Gemeinde neben den laufenden Kosten fünf bis sechs Millionen Euro für Projekte wie Bildungs- oder Ökologie-Initiativen aus. Doch nun fehlen wie auch in Lustenau ca. fünf Millionen.

Auch wenn man gut gewirtschaftet hat, ist das Aufkommen von 50 Prozent für eine Investition viel Geld. Denn auf die Gemeinden sehen sich nach wie vor hohen Ausgaben.

„Auf die Gemeinden und Städte kommen nach der Krise wichtige Aufgaben zu, dazu braucht es auch das finanzielle Rüstzeug“, weiß auch Kollross.

Ausgaben für Gemeinden bleiben hoch

Während den Kommunen die Einnahmen wegbrechen, sinken die Ausgaben nicht: Österreichs Gemeinden sorgen für zahlreiche Leistungen, wie etwa die Rettung, die Feuerwehr, die Kindergärten, der Bau und Erhalt von Schulen und Spitälern und die Freizeiteinrichtungen wie Sportplätze, Schwimmbäder oder Büchereien.

Das Gemeindepersonal ist von der Kurzarbeit ausgenommen. Kindergärtnerinnen müssen weiter voll bezahlt werden, während viele Gemeinden wie etwa Traiskeirchen keine Elternbeiträge mehr einheben. Hier kosteten auch soziale Services wie etwa Medikamenten-Boten während des Lockdowns extra. Auch die Kosten der Gemeinden für Sozial- und Krankenanstalten werden durch die Krise eher ansteigen.

Regierungspaket deckt keine laufenden Kosten

Doch gerade bei den laufenden Kosten will die Regierung den Gemeinden nicht unter die Arme greifen. Das Hilfspaket soll nur Projekte fördern. Kleine Gemeinden in strukturschwachen Regionen bräuchten aber dringend Ersatz für ihre ohnehin kleinen Einnahmen, um sich durch den laufenden Betrieb nicht noch zusätzlich zu verschulden.

Andreas Babler rechnet vor, dass Traiskirchen zwar 2,1 Millionen Euro an Bundeshilfe bekommen kann. Auch Land gibt es 300.000 Euro – das ist gerade einmal so viel, wie der Gemeinde in Niederösterreich durch den Wegfall der Kommunalsteuer im Juni entgeht. „Es fehlen also mindestens 2 Millionen Euro. Deswegen fordern wir mit soviel Vehemenz eine neue Förderung: Wir Gemeinden investieren, weil wir wissen, das ist da Kapital der Zukunft.“

In Deutschland ist man indes weiter. Hier investiert die konservative Regierung zusätzlich zur Abdeckung der Verluste eine Milliarde Euro für die Städte und Gemeinden. Das wäre auch in Österreich nötig. Lustenau schloss 2019 mit einem Rekordbudget von 16 Millionen Euro im Plus ab. Trotzdem ist der Bürgermeister besorgt: „Wie sollen die Gemeinden die Wirtschaftsstandorte erhalten?“, fragt er.

Parlament Das Thema "Bürgerinitative" im Parlament

Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 218 Stimmen
    218 Stimmen 18%
    218 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 181 Stimme
    181 Stimme 15%
    181 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 160 Stimmen
    160 Stimmen 13%
    160 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 140 Stimmen
    140 Stimmen 11%
    140 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 139 Stimmen
    139 Stimmen 11%
    139 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 135 Stimmen
    135 Stimmen 11%
    135 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 110 Stimmen
    110 Stimmen 9%
    110 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 91 Stimme
    91 Stimme 7%
    91 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 49 Stimmen
    49 Stimmen 4%
    49 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1223
Wähler: 361
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: BlümelCoronaCoronavirusfeaturedGemeindenHilfspaketLustenauPerchtoldsdorfStädteTraiskirchen
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Kabelhersteller ACOME Genossenschaft
Europa

Seit 90 Jahren erfolgreich: Französischer Kabelhersteller ACOME gehört mehrheitlich seinen Beschäftigten

2. November 2026

Ein Industriekonzern mit rund 600 Millionen Euro Umsatz, 15 Standorten auf vier Kontinenten und trotzdem bestimmen nicht Großaktionäre oder Investmentfonds...

WeiterlesenDetails
Museum auf Rezept

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026
Foto: AI-generiert

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
In Luxemburg sind alle Öffis gratis

In Luxemburg sind alle Öffis gratis

5. Oktober 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

29. Oktober 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: 500 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und Batteriespeicher,...

WeiterlesenDetails
TV-Studio

Österreichische TV-Landschaft – wer besitzt und kontrolliert die Sender?

15. Oktober 2026
Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026

Interviews

Foto: GBHPresse / C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0)
Gesundheit

Wer gratis Medizin studiert, soll zuerst im öffentlichen Gesundheitssystem arbeiten – ÖGK-Obmann Huss im Interview

28. Oktober 2026

Immer mehr Ärzte und Ärztinnen haben Wahlarzt-Praxen. Dadurch fehlen sie dort, wo sie im öffentlichen Gesundheitssystem dringend gebraucht werden. ÖGK-Obmann...

WeiterlesenDetails
Quelle: Wikicommons, Gugerell - Own work, CC0, Daniel Torok, Public Domain, Elekes Andor - Own work, CC BY 4.0, Parlamentsdirektion/​Thomas Topf

Star-Ökonomin Weber: Hohe Mieten und teure Lebensmittel bescheren Rechtsextremen Wahlsiege

22. Oktober 2026
Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)

„Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich“ – Arbeiterbetriebsrat im Interview

20. Oktober 2026
Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Weitere Artikel

Alles zum Nehammer-Burger-Video: Mehr arbeiten, weniger verdienen und billiger essen!
Türkis-Grün

Alles zum Nehammer-Burger-Video: Mehr arbeiten, weniger verdienen und billiger essen!

28. September 2023
10-Stunden-Tag für Schwangere und Jugendliche: Das fordern Wirtschaftsvertreter im ÖVP-Arbeitsministerium
Türkis-Grün

10-Stunden-Tag für Schwangere und Jugendliche: Das fordern Wirtschaftsvertreter im ÖVP-Arbeitsministerium

10. Januar 2023
Die Liste der Corona-Hilfsgelder: 47 Milliarden Euro – Wer die meisten Corona-Gelder in Österreich erhält
COFAG-U-Ausschuss

Neue Daten: Cofag-Zahlungen an Unternehmen viel höher als bisher bekannt!

17. Oktober 2022
Regierungsbank
Türkis-Grün

Staatsfinanzen egal: Hälfte der Regierung schwänzt bei Budget-Debatte im Parlament

12. Oktober 2022
Montage, Quelle: BKA & Unsplash & Pixabay
Türkis-Grün

Dank ÖVP und Grünen: Milliarden verteilt, trotzdem hat Österreich 4. schlechteste Wirtschaftsleistung in der EU

11. Oktober 2022
Foto: Florian Schrötter / BKA
Türkis-Grün

Kosten-Rekord bei Regierungsbüros: In nur 4 Jahren um über 50% teurer

28. Februar 2022

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 218 Stimmen
    218 Stimmen 18%
    218 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 181 Stimme
    181 Stimme 15%
    181 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 160 Stimmen
    160 Stimmen 13%
    160 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 140 Stimmen
    140 Stimmen 11%
    140 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 139 Stimmen
    139 Stimmen 11%
    139 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 135 Stimmen
    135 Stimmen 11%
    135 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 110 Stimmen
    110 Stimmen 9%
    110 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 91 Stimme
    91 Stimme 7%
    91 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 49 Stimmen
    49 Stimmen 4%
    49 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1223
Wähler: 361
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kFollowe
19.1kFollower
80.5kFollower
8.2kAbos
18.7kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
15.2kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Stahl herstellen ohne CO2? Die Technik dafür gibt es schon
Klassenkampf von oben
  • Wenn es ums Pensionsalter geht, schlägt Statistik den Hausverstand 

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 218 Stimmen
    218 Stimmen 18%
    218 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 181 Stimme
    181 Stimme 15%
    181 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 160 Stimmen
    160 Stimmen 13%
    160 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 140 Stimmen
    140 Stimmen 11%
    140 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 139 Stimmen
    139 Stimmen 11%
    139 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 135 Stimmen
    135 Stimmen 11%
    135 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 110 Stimmen
    110 Stimmen 9%
    110 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 91 Stimme
    91 Stimme 7%
    91 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 49 Stimmen
    49 Stimmen 4%
    49 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1223
Wähler: 361
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kFollowe
19.1kFollower
80.5kFollower
8.2kAbos
18.7kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
15.2kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Stahl herstellen ohne CO2? Die Technik dafür gibt es schon
Klassenkampf von oben
  • Wenn es ums Pensionsalter geht, schlägt Statistik den Hausverstand 

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

Kontrast.at weekly Newsletter

Mit deiner Anmeldung erklärst du dich einverstanden, einmal wöchentlich den Newsletter von Kontrast.at per E-Mail zu erhalten. Informationen zur Verarbeitung deiner Daten und zur jederzeit möglichen Abmeldung findest du in unseren Datenschutzhinweisen.

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Kommunalsteuer

Die österreichische Kommunalsteuer ist eine lokale Steuer. Eingehoben wird sie zusammen mit der Einkommensteuer und anderen lokalen Steuern vom Finanzministerium und ergeht anschließend an die Gemeinden. Bezahlt wird die Kommunalsteuer von den Unternehmen – diese müssen 3 % des Bruttolohns der Arbeitnehmer als Kommunalsteuer zahlen.

Weiterlesen

COFAG

Die COFAG (COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH) wurde im März 2020 gegründet, um Förderungen an Unternehmen auszuzahlen, die aufgrund der Corona-bedingten Lockdowns mit Einnahmeneinbußen konfrontiert waren. Wie sich im Nachhinein jedoch herausstellte, erhielten große Konzerne wie Starbucks und ÖVP-nahe Firmen teils massive Unterstützungen in Millionenhöhe. Derzeit (Stand 2024) befindet sich die COFAG in Abwicklung und soll bis Ende des Jahres vollständig liquidiert werden.

Weiterlesen

ÖVP

Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) ist eine der traditionellen Großparteien Österreichs. Sie vertritt vor allem bürgerlich-konservative Werte. Traditionell gilt sie als Interessenvertreterin der Wirtschaft, der Bauern sowie der römisch-katholischen Kirche.

Weiterlesen