Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Vorzeitiges Muttertags-„Geschenk“: ÖVP-Kocher will Teilzeit-Beschäftigten Geld streichen

Martin Kocher Familien Frauen Teilzeit

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Arbeit & Freizeit
Lesezeit:5 Minuten
14. Februar 2023
6
  • Facebook2.8K
  • Facebook Messenger8
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram5
  • WhatsApp43
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren6

Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher hat vorgeschlagen, die Familien- und Sozialleistungen für Beschäftigte in Teilzeit zu kürzen. Dadurch soll die Vollzeit-Arbeit attraktiver werden. Er nennt die Arbeit in Teilzeit „ein Privileg“, dabei arbeiten 75% der Mütter Teilzeit und in vielen typischen Frauenberufen wie im Handel oder der Reinigung gibt es selten Vollzeitstellen.

Martin Kocher will, dass wir länger arbeiten, also später in Pension gehen, und obendrein, dass unsere Arbeitstage möglichst lange sind. Acht Stunden sind offenbar das Minium. Nur wer Vollzeit arbeitet, ist Leistungsträger. Teilzeit-Beschäftigung ist für ihn ein „Privileg“, wie er dem „Kurier“ offenbart.

Und deshalb sei es gut und recht, weniger Sozial- und Familienleistungen zu bekommen. Er deutet Kürzungen an, hält sich aber bedeckt, wie genau. Teilzeit-Beschäftigte mit Kindern soll es treffen, soviel hört man heraus.

„In Österreich wird wenig unterschieden bei Sozial- und Familienleistungen, ob jemand 20 oder 38 Stunden arbeitet. Wenn Menschen freiwillig weniger arbeiten, dann gibt es weniger Grund, Sozialleistungen zu zahlen.“ (Martin Kocher im „Kurier“, 14.2.2023)

Jahrelang spielte Geld keine Rolle, jetzt fängt beim Kürzen an: bei Teilzeit-Arbeitenden mit Kindern

Halten wir zunächst fest: Wenn es um Unternehmen in der Krise geht, spielt Geld für ÖVP und Grüne keine Rolle. „Koste es was es wolle“, war der Leitspruch noch unter Kurz und Kogler. 47 Milliarden Euro Steuergeld sind in Form von Corona-Subventionen an Unternehmen geflossen. Darunter waren auch 18 Millionen für Privatjet-Hersteller oder 46,5 Millionen für Wettbüros und Glücksspielfirmen. Unternehmen, so sagt die Nationalbank, wurden massiv überfördert.

In der Energiekrise greift die Regierung noch einmal tief in die Tasche – bis zu 150 Millionen Euro pro Betrieb will sie mit ihrem Energiekostenzuschuss ausschütten. Nur kein Geiz! Kommt schließlich alles aus dem großen Steuertopf, in den zu 80% Beschäftigte und Konsument:innen einzahlen.

Aber jetzt ist Schluss. Jetzt heißt es wieder: Sparen, sparen! Und wo fängt man an? Bei Familien mit Kindern, wo die Eltern Teilzeit arbeiten. Die seien laut Kocher offenbar in einer besonders privilegierten Situation.

Wer sind die angeblich „privilegierten“ Teilzeitbeschäftigen?

Wer Teilzeitbeschäftigten Geld streichen will, trifft in Österreich vor allem die Frauen. Denn jede zweite Frau arbeitet Teilzeit.

Jede zweite Frau arbeitet in Österreich Teilzeit. Bei Müttern von Kindern unter 15 Jahren sind es 75 Prozent.

Vor allem Frauen mit Kindern unter 15 Jahren haben in ihren Jobs Teilzeit-Verträge, konkret 3 von 4 Müttern. Das ist laut Katharina Mader, Ökonomin der Arbeiterkammer, aber häufig nicht selbst gewählt. „Es resultiert ganz stark aus der fehlenden Kinderbetreuung, sowohl bei der Elementarpädagogik, also bei Kindergärten, aber auch bei der Nachmittagsbetreuung in der Schule“, erklärt sie gegenüber Kontrast.

In Österreich geht die Zahl der Kindergärten, die so geöffnet haben, dass sie mit einem Vollzeitjob vereinbar sind, sogar zurück. Es wird also für Eltern mit kleinen Kindern schwieriger, mehr Stunden zu arbeiten. Das sagt Minister Kocher freilich nicht dazu, wenn er einfordert, Familienleistungen bei Teilzeit-Arbeit zu kürzen.

Und was heißt Teilzeit-Arbeit heute überhaupt? Es gibt ja keinen Lohnausgleich. Wer Teilzeit arbeitet, hat schon Einbußen: weniger Lohn, weniger Urlaubstage, bei Jobverlust weniger Arbeitslosengeld und später weniger Pension. Aus weniger Geld noch weniger Geld machen – das ist also die große politische Vision Kochers in Sachen Arbeitsmarktpolitik.

Katharina Mader von der Arbeiterkammer erklärt: Lücken bei der Kinderbetreuung sind ein Grund, warum Frauen oft Teilzeit-Verträge wählen. (Foto: Kontrast.at)

Warum redet man nicht über einen Rechtsanspruch auf Vollzeit-Verträge? Oder andersherum: eine neue, kürzere Vollzeit?

Hört man Kocher reden, sagt er, man muss das (lange) Arbeiten attraktiver machen und wer Teilzeit arbeitet, entzieht sich offenbar einer moralischen Verpflichtung, genug beizutragen.

Wer Teilzeit arbeitet, lädt also eine Schuld auf sich – und die Arbeitnehmerin muss sich dafür rechtfertigen, vielleicht wird sie bald sogar aktiv bestraft. Mit weniger Familienbeihilfe.

  • Aber was ist mit den Arbeitgeber:innen? Die, die schlecht bezahlte Vollzeit-Stellen und noch schlechter bezahlte Teilzeit-Stellen ausschreiben? Die, die Teilzeit einstellen, dann aber Flexibilität und Überstunden einfordern? Sodass die Beschäftigten real mehr arbeiten als sie vertraglich festgelegt haben – ohne die Benefits eines Vollzeitvertrags.
  • Was ist mit den Arbeitgeber:innen, die Teilzeit-Beschäftigte, zum Beispiel wenn die Kinder älter sind, nicht mehr in Vollzeit-Verträge zurückkehren lassen?
  • Warum redet man nicht über einen Rechtsanspruch auf Vollzeit-Verträge, wenn man mehr Beschäftigte in Vollzeit haben will – sondern über Kürzungen bei Leistungen, die für Kinder gedacht sind?
  • Was ist eigentlich mit jenen, die gar nicht arbeiten müssen, zum Beispiel weil sie von ihrem Vermögen oder ihren Mieteinnahmen leben können? Kürzt man denen auch die Familienbeihilfe?
  • Man könnte sogar anders herum denken: Wenn wir Vollzeit-Jobs attraktiver machen wollen, sollten wir Vollzeit real attraktiver machen. Zum Beispiel: eine neue, kürzere Normalarbeitszeit definieren. Und Gehälter bezahlen, von denen man leben kann.

Über all diese Fragen verliert Kocher kein Wort.

Kocher betreibt Klassenkampf von oben

Die flapsige Forderung von Martin Kocher ist Teil des ÖVP-Märchens vom Leben in der sozialen Hängematte. Sogar wenn man Teilzeit arbeitet und Kinder versorgt ist man kein Leistungsträger, sondern jemand, der es sich zu leicht im Leben macht und dem man das Geld für die Kinder streichen sollte. Kocher betreibt einen Klassenkampf von oben: Nach unten gibt es Tritte und Sanktionen, nach oben gibt es nur Empfehlungen oder Anreize.

Die Sozialdemokrat:innen halten Kochers Forderung für unwürdig. „Gegen den Arbeitskräftemangel fällt der Regierung nichts ein, außer die Situation für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu verschlechtern. Dabei müsste es doch genau umgekehrt sein. Wenn die Wirtschaft Menschen braucht, aber niemanden findet, der den Job um das angebotene Gehalt machen will, dann soll sie gefälligst die Arbeitsbedingungen verbessern“, fordert SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch.

@kontrast.at Bei Teilzeitkräften kürzen, um mehr Menschen in Vollzeit zu bringen? Ist das ernst gemeint? #arbeit #family #fyp #österreich ♬ Originalton – Kontrast

Parlament Das Thema "Teilzeit" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    633 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    550 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    547 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    497 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    466 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    385 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    377 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    377 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    374 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    361 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    352 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    301 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    281 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    169 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    116 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6306
Voters: 762
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitfeaturedFrauenKatharina MaderKlassenkampfMartin KocherÖVPTeilzeitVollzeit
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
6 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Robert Kraus
Robert Kraus
16. Februar 2023 15:47

Arbeit macht frei – Passt auch in den Wertekatalog des Neoliberalismus

1
0
Antworten
In deiner Röhre
In deiner Röhre
Reply to  Robert Kraus
20. Februar 2023 15:33

gefunden.

Dazu hat mal einer folgenden Text geschrieben: https://www.youtube.com/watch?v=8PP1jj69yzc&t=3s

0
0
Antworten
DuRohr
DuRohr
Reply to  In deiner Röhre
20. Februar 2023 15:36

ist voll mit solchem Zeug! Vielleicht darf man es aber gar nicht als Zeug abtun, der Text lässt sich auch googeln und findet sich in einem Museum wieder.

0
0
Antworten
accurate_pineapple
accurate_pineapple
15. Februar 2023 16:42

Neoliberales Märchen. Wenn man es oft genug wiederholt, glauben es dann auch genug. Dieses glatzköpfige, dekadente neoliberale Arschloch hat vom Leben arbeitender Menschen null Ahnung.
Widerlich diese Fratze.

15
0
Antworten
Brigitta Knotek
Brigitta Knotek
14. Februar 2023 15:04

Mit der Idee eines Sozialstaates können und wollen die Neoliberalen halt nix anfangen. Ausserdem – wen interessieren schon Frauen, die in ’normalen‘ Berufen über die Runden kommen müssen.

Last edited 3 Jahre her by Brigitta Knotek
7
-1
Antworten
accurate_pineapple
accurate_pineapple
Reply to  Brigitta Knotek
15. Februar 2023 16:39

Der letzte Satz ist hoffentlich sarkastisch gemeint.

1
0
Antworten

Good News

Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr
Good News

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026

Seit bald mehr als fünf Jahren setzt Kroatien verstärkt darauf, das Zugfahren für Kinder, Schüler:innen und ältere Menschen gratis zu...

WeiterlesenDetails
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien

Der „Carrie-Bradshaw-Index“: Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann

5. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)
Arbeit & Freizeit

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

2. Februar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)
Arbeit & Freizeit

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Tischler und Tischlerin bei der Arbeit (Foto: Unsplash/Getty images)
Arbeit & Freizeit

Umfrage zur Job-Zufriedenheit: Gutes Gehalt und Betriebsklima sowie sinnstiftende Arbeit am wichtigsten

9. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    633 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    550 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    547 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    497 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    466 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    385 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    377 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    377 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    374 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    361 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    352 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    301 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    281 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    169 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    116 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6306
Voters: 762
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Josef Hader ist einer der bekanntesten Kabarettisten und Schauspieler Österreichs. Mit seinem scharfen, oft melancholischen Humor prägt er seit Jahrzehnten die heimische Kulturszene. Berühmt wurde er unter anderem mit Programmen wie „Hader spielt Hader“ und „Hader muss weg“ sowie als Kultfigur Simon Brenner in den Wolf-Haas-Verfilmungen. Auch als Filmschauspieler und Regisseur – etwa mit „Wilde Maus“ – feierte er große Erfolge. Hader steht für pointierte Gesellschaftskritik, trockenen Schmäh und Figuren, die lange nachwirken. Zitat: Als Jugendlicher hab ich mich immer gefragt, wie die faschistischen Politiker der Zwischenkriegszeit Erfolg haben konnten, mit ihrem aggressiven Gebrüll und all dem Herumfuchteln, das auf mich vollkommen lächerlich gewirkt hat. Und jetzt sehe ich es wieder, und es ist wieder lächerlich, aber das Lachen ist mir vergangen. Josef Hader
Josef Hader ist einer der bekanntesten Kabarettisten und Schauspieler Österreichs. Mit seinem scharfen, oft melancholischen Humor prägt er seit Jahrzehnten die heimische Kulturszene. Berühmt wurde er unter anderem mit Programmen wie „Hader spielt Hader“ und „Hader muss weg“ sowie als Kultfigur Simon Brenner in den Wolf-Haas-Verfilmungen. Auch als Filmschauspieler und Regisseur – etwa mit „Wilde Maus“ – feierte er große Erfolge. Hader steht für pointierte Gesellschaftskritik, trockenen Schmäh und Figuren, die lange nachwirken. Zitat: Als Jugendlicher hab ich mich immer gefragt, wie die faschistischen Politiker der Zwischenkriegszeit Erfolg haben konnten, mit ihrem aggressiven Gebrüll und all dem Herumfuchteln, das auf mich vollkommen lächerlich gewirkt hat. Und jetzt sehe ich es wieder, und es ist wieder lächerlich, aber das Lachen ist mir vergangen. Josef Hader

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    633 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    550 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    547 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    497 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    466 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    385 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    377 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    377 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    374 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    361 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    352 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    301 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    281 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    169 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    116 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6306
Voters: 762
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Josef Hader ist einer der bekanntesten Kabarettisten und Schauspieler Österreichs. Mit seinem scharfen, oft melancholischen Humor prägt er seit Jahrzehnten die heimische Kulturszene. Berühmt wurde er unter anderem mit Programmen wie „Hader spielt Hader“ und „Hader muss weg“ sowie als Kultfigur Simon Brenner in den Wolf-Haas-Verfilmungen. Auch als Filmschauspieler und Regisseur – etwa mit „Wilde Maus“ – feierte er große Erfolge. Hader steht für pointierte Gesellschaftskritik, trockenen Schmäh und Figuren, die lange nachwirken. Zitat: Als Jugendlicher hab ich mich immer gefragt, wie die faschistischen Politiker der Zwischenkriegszeit Erfolg haben konnten, mit ihrem aggressiven Gebrüll und all dem Herumfuchteln, das auf mich vollkommen lächerlich gewirkt hat. Und jetzt sehe ich es wieder, und es ist wieder lächerlich, aber das Lachen ist mir vergangen. Josef Hader
Josef Hader ist einer der bekanntesten Kabarettisten und Schauspieler Österreichs. Mit seinem scharfen, oft melancholischen Humor prägt er seit Jahrzehnten die heimische Kulturszene. Berühmt wurde er unter anderem mit Programmen wie „Hader spielt Hader“ und „Hader muss weg“ sowie als Kultfigur Simon Brenner in den Wolf-Haas-Verfilmungen. Auch als Filmschauspieler und Regisseur – etwa mit „Wilde Maus“ – feierte er große Erfolge. Hader steht für pointierte Gesellschaftskritik, trockenen Schmäh und Figuren, die lange nachwirken. Zitat: Als Jugendlicher hab ich mich immer gefragt, wie die faschistischen Politiker der Zwischenkriegszeit Erfolg haben konnten, mit ihrem aggressiven Gebrüll und all dem Herumfuchteln, das auf mich vollkommen lächerlich gewirkt hat. Und jetzt sehe ich es wieder, und es ist wieder lächerlich, aber das Lachen ist mir vergangen. Josef Hader

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments