Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Kurz scheisst sich an“ – Wurde sogar dem ÖVP-Chef der Postenschacher zu bunt?

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Alina Bachmayr-Heyda Alina Bachmayr-Heyda
in Schwarz-Blau, Sebastian Kurz
Lesezeit:3 Minuten
20. Oktober 2020
3
  • Facebook2.7K
  • Facebook Messenger6
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp21
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Sebastian Kurz war in die Besetzung von hochgezahlten Posten im staatsnahen Bereich offenbar mehr eingebunden, als er bisher zugab. Öffentlich gewordene SMS zwischen dem ÖBAG-Vorsitzenden Thomas Schmid mit einer Vertrauten im Finanzministerium zeigen: Kurz war die Brisanz des Postenschachers durchaus bewusst, wie eine Zackzack-Recherche belegt.

Die ÖVP hatte während der Kurz-Strache-Regierung nicht nur in der Staatsholding ÖBAG gut bezahlte Posten zu vergeben, sondern auch in den teilstaatlichen Unternehmen wie der OMV, den Casinos oder den ÖBB. Und der Kampf um die Aufsichtsratposten scheint unter Schwarz-Blau ein Ausmaß angenommen zu haben, dass sogar Sebastian Kurz nervös wurde.

Das legt zumindest ein  Chatverlauf zwischen Thomas Schmid und einer engen Vertrauten im Finanzministerium nahe. Schmid ist heute Chef der ÖBAG und war damals höchster Beamter im Finanzministerium.

Plan: Umbau der Staatsholding

Am 23. Dezember 2018 schicken sich Thomas Schmid und seine Ministeriumskollegin L. Nachrichten. Es geht um ihre berufliche Zukunft. Denn Thomas Schmid will noch 2019 Vorstand der ÖBAG werden, L. will mit ihm vom Finanzministerium dorthin wechseln.

Es gibt einen festen Plan für die Besetzungen in der ÖBAG, den sie abarbeiten – und den auch Sebastian Kurz zu kennen scheint: Ein handverlesener Kreis aus eigens bestellten Aufsichtsräten soll einen neuen Konzern-Vorstand ernennen. Und dieser soll Thomas Schmid sein – Kurz-Vertrauter und Fädenzieher der schwarz-blauen Regierung. Dafür schreibt er sich auch die eigene Ausschreibung.

Schmid versichert seiner Vertrauten: Kurz hat „vollen Respekt wie wir das aufziehen“(sic!).

Kurz ist eingeweiht

„Ist dein Gespräch gestern gut gelaufen?“, fragt die Kabinettsmitarbeiterin am Tag vor Weihnachten nach. Es geht um ein Gespräch zwischen Sebastian Kurz und Thomas Schmid. „Ja. Er überlegt noch. Aber er ist schon mühsam“, antwortet Schmid. „Mühsam“ findet er, dass Kurz Magna-Manager Sigi Wolf als ÖBAG-Aufsichtsratschef bestellen will.

Siegfrid Wolf hat sich in den Jahren nicht nur als Magna-Manager einen Namen gemacht. Er tauchte auch in der Causa Eurofighter auf und seine Beziehungen zu Russland ist nicht unumstritten: Nach seinem Ende als Magna-Manager wurde er Manager eines staatsnahen russischen Unternehmens. Wolf ist außerdem Aufsichtsratsvorsitzender von „Russian Machines“ des russischen Oligarchen Oleg Deripaska und von Sberbank Europe AG, einer Europa-Tochter der größten russischen Bank Sberbank.

Als ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzen der Österreichischen Industrieholding AG (ÖIAG) war er mitverantwortlich für die Privatisierung der Telekom. Damals bestellte sich die Staatsholding mehr oder weniger selbst, die Regierung hatte keine Mitsprache. Die ÖBAG behandelte die Unternehmen der Staatsholding – Telekom, Post oder OMV – wie Privateigentum. Sie setzten Privatisierungen durch – auch gegen Wunsch der SPÖ-Beteiligung in der damaligen Regierung.

„Kurz scheißt sich voll an“

Dennoch will Kurz offenbar Wolf zum Aufsichtsratsvorsitzenden der ÖBAG machen, oder fühlt sich verpflichtet – nicht ohne Bauchweh:

„Kurz scheißt sich voll an“, schreibt Schmid an L.

L. sieht die Lösung aller Probleme bei Wolf: Wenn er sich „anscheißt“, soll er Wolf nicht zum Aufsichtsratschef machen. „Ja aber seine Aussenwirkung kann er auch mal durchdenken wenn man den zum AR chef macht.“ Der Kanzler-Sprecher Gerald Fleischmann müsse „viel argumentieren damit des in einem super Licht erscheint“.

Kurz und Siegfried Wolf verbindet eine langjährige, enge Beziehung: Wolf taucht immer da auf, wo die ÖVP-Gönner und Kurz-Vertrauten sind. Strache behauptete auf Ibiza, Wolf habe ebenso wie Benko „20 Mio. in den Topf“ von Kurz geworfen. Allerdings sind keine Spenden dokumentiert. Im Rechnungsabschluss der ÖVP taucht er nicht auf.

Schlussendlich können sich die Wolf-Kritiker offenbar durchsetzen: Statt ihm wird Helmut Kern ÖBAG-Aufsichtsratschef.

Schmid will auch OMV-Aufsichtsratsposten

Schmid will zusätzlich zu seinem ÖBAG-Spitzenposten so viele Aufsichtsrats-Vorsitze wie möglich. Kein Wunder, wenn man sich die Honorare anschaut: Die Aufsichtsratschefs der 20 ATX-Firmen haben 2019 im Schnitt 92.112 Euro verdient. Die Unternehmen, an denen die ÖBAG Beteiligungen hält, machen ein Drittel der gesamten ATX-Unternehmen aus. Sebastian Kurz hat seine Beteiligung am ÖBAG-Umbau immer als minimal dargestellt. Die Chatprotokolle zeigen, dass er offensichtlich mehr eingebunden war als er bisher behauptet hat.

Parlament Das Thema "Ibiza-Untersuchungsausschuss" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 61 Stimme
    61 Stimme 18%
    61 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 58 Stimmen
    58 Stimmen 17%
    58 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 14%
    47 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 40 Stimmen
    40 Stimmen 12%
    40 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 11%
    38 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 12 Stimmen
    12 Stimmen 3%
    12 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 344
Wähler: 99
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: featuredibizaIbiza-UntersuchungsausschussÖBAGPostenschacherSebastian KurzThomas Schmid
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
hermann
hermann
6. Februar 2021 22:30

Die ÖVP sollte den Ball schon flach halten. Da werden irgendwelche 74 Jahre alten Opas in den Chef Position der OENB gehievt, der gleich an Anfang an sprichwörtlich Scheisse baut das es nicht mehr geht. Jetzt wurde im die Agenda Personal entzogen. Was macht so ein Opa in so einer Position ?

0
0
Antworten
ohrwurm mit windel
ohrwurm mit windel
28. Januar 2021 10:28

Der heilige Seb scheisst sich an? Na das tun doch alle Faschisten. Sie sind eben Hosenscheisser.

0
0
Antworten
martin
martin
21. Oktober 2020 15:39

Und:
Gibt es die Möglichkeit, die gesamte Regierung zu klagen, wegen der „Freiheitsberaubung“, der Vorschubleistung von Hunderttausenden Arbeitslosen und Geschäftsschließungen (Insulvenzen)?
Covid-19 ist sicher gefährlich, vielleicht etwas gefährlicher als die Grippe, obwohl es da auch etliche Totesfälle gibt, Weltweit.
Hier, bei der Grippe, wurde nicht so viel Tam Tam gemacht. Auch nicht bei den anderen Viruserkrankungen.
Warum gerade bei Corona?

Wenn es die Möglichkeit gibt, zeigt sie an.
Es wurden schon etliche Regierungsanweisungen von den Gerichten ( VfGH, WKStA und anderen) gekippt.

Nur machen muss man es !!

Wer wegen der „Sicherheit“ die FREIHEIT auf gibt, verliert am Ende beides!!

0
0
Antworten

Good News

(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026

Während in Österreich seit Jahren über eine Vermögenssteuer diskutiert wird, gehört sie in der Schweiz längst zum normalen Steuersystem. Ihre...

WeiterlesenDetails
(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026
Foto: AI-generiert

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026

Im von Israel besetzten Westjordanland nimmt die Gewalt weiter zu. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben israelische Streitkräfte und radikale...

WeiterlesenDetails
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Weitere Artikel

Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
Digitales Leben

„Datenleak“ unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

21. April 2026
Rechte, die sich über Cancel Culture und Zensur beklagen: Herbert Kickl, Donald Trump, Alice Weidel (Foto: Wikipedia Trump: gemeinfrei, Kickl: C.Stadler/Bwag CC BY-SA 4.0 , Weidel: Sandro Halank CC BY-SA 4.0 /Unsplash: Chuttersnap), eigene Montage)
Meinung

Wer „Cancel Culture“ beklagt, zensiert oft selbst: Rechtspopulisten verbieten Bücher, Unterricht und Frauenrechte, sobald sie an der Macht sind

1. Dezember 2025
Download von www.picturedesk.com am 26.09.2025 (13:12). Sebastian Kurz bei einer Pressekonferenz am 27. Mai 2025 (Foto: Alex Halada/APA Picturedesk)
Dossier

Nius, Exxpress, rechte Meinungsmacher: Das ist das Netzwerk von Sebastian Kurz

29. September 2025
FPÖ und ÖVP wollen Pensionist:innen zur Kasse bitten (Quelle: Parlamentsdirektion)
Politik

Pensionisten sollen Budgetloch stopfen: FPÖ-ÖVP könnten Krankenkassenbeiträge um 270 Millionen Euro erhöhen

20. Januar 2025
Schwarz-Blau

Steuergeschenke für Reiche oder mehr Geld für uns alle – Wirtschaftsforscher Schulmeister analysiert die Wahlprogramme

7. September 2024
Schwarz-Blau

Länger arbeiten für weniger Pension: Das ist die Politik der ÖVP

29. August 2024

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 61 Stimme
    61 Stimme 18%
    61 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 58 Stimmen
    58 Stimmen 17%
    58 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 14%
    47 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 40 Stimmen
    40 Stimmen 12%
    40 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 11%
    38 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 12 Stimmen
    12 Stimmen 3%
    12 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 344
Wähler: 99
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ Headhunter bei der Arbeit

Zitate

Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender
Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 61 Stimme
    61 Stimme 18%
    61 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 58 Stimmen
    58 Stimmen 17%
    58 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 14%
    47 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 40 Stimmen
    40 Stimmen 12%
    40 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 11%
    38 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 12 Stimmen
    12 Stimmen 3%
    12 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 344
Wähler: 99
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ Headhunter bei der Arbeit

Zitate

Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender
Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

ÖVP

Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) ist eine der traditionellen Großparteien Österreichs. Sie vertritt vor allem bürgerlich-konservative Werte. Traditionell gilt sie als Interessenvertreterin der Wirtschaft, der Bauern sowie der römisch-katholischen Kirche.

Weiterlesen