Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Eine Schuldenbremse schädigt die Wirtschaft und zerstört Wohlstand

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Olaf Scholz, Angela Merkel, Christian Lindner

Foto: EU2017EE Estonian Presidency (CC BY 2.0) & World Economic Forum (CC BY-NC-SA 2.0)

Victor Strauch Victor Strauch
in Meinung, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:8 Minuten
5. Dezember 2024
1
  • Facebook186
  • Facebook Messenger6
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram6
  • WhatsApp12
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Österreich sollte sich davor hüten, eine Schuldenbremse einzuführen. Denn sie verhindert Investitionen und hemmt damit die Wirtschaft. Sie ist das denkbar schlechteste Instrument, um aus der aktuellen Wirtschaftskrise herauszukommen. Stattdessen braucht es Investitionen. In Deutschland – wo die Schuldenbremse im Grundgesetz steht – fordern inzwischen nahezu alle Wirtschafts-Expert:innen ihre Abschaffung oder zumindest eine Reform. Selbst Ex-Kanzlerin Angela Merkel, die Erfinderin der Schuldenbremse in Deutschland, spricht sich mittlerweile für eine Reform aus.

Inhalt
Sogar „Erfinderin“ der Schuldenbremse in Deutschland kritisiert sie inzwischen
Was gegen eine Schuldenbremse spricht – besonders in Krisenzeiten
1. Die Schuldenbremse hindert Politiker daran, das umzusetzen, wofür sie gewählt wurden
2. Kein Unternehmen wäre mit einer Schuldenbremse wirtschaftlich erfolgreich
3. Eine Schuldenbremse wäre “Gift für die Konjunktur” – Österreich braucht Investitionen, um aus der Krise zu kommen
4. Die Schuldenbremse ist ungerecht gegenüber künftigen Generationen
Die Ideologie der Schuldenbremse: wenig Staat, mehr privat
Beinahe alle Expert:innen fordern die Abschaffung der Schuldenbremse

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Kontrast (@kontrast_at)

Sogar „Erfinderin“ der Schuldenbremse in Deutschland kritisiert sie inzwischen

Die deutsche Ampel-Koalition ist gescheitert – und zwar an der Schuldenbremse. Diese Verfassungsregel verbietet der Regierung, sich mit mehr als 0,35 Prozent der Wirtschaftsleistung im Jahr zu verschulden. 2009 wurde sie im deutschen Grundgesetz verankert. Während FDP und CDU an dieser Regel festhalten, drängen SPD und Grüne auf eine Reform. Zu Recht, denn die Schuldenbremse ist nicht nur schlecht für die Wirtschaft, sondern auch demokratiefeindlich. Nahezu alle Wirtschafts-Expertinnen und -Experten fordern deshalb ihre Abschaffung oder zumindest eine Reform.

Selbst Ex-Kanzlerin Angela Merkel – gewissermaßen die Erfinderin der Schuldenbremse in Deutschland – spricht sich mittlerweile für eine Reform aus.

Was gegen eine Schuldenbremse spricht – besonders in Krisenzeiten

Ausgerechnet jetzt gibt es auch in Österreich Stimmen für eine Schuldenbremse bzw. eine „Ausgabenbremse“. Damit soll sich der Schuldenberg verringern, den die letzten beiden Regierungen aus ÖVP-Grün und ÖVP-FPÖ angehäuft haben: Insgesamt 20 Milliarden Euro beträgt Österreichs strukturelles Defizit. So viel gibt Österreich also jedes Jahr mehr aus, als es einnimmt.

Die nächste Regierung muss Österreichs Staatsfinanzen wieder in Ordnung bringen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Einführung einer Schuldenbremse ist die denkbar schlechteste davon.

Eine Schuldenbremse würde die wirtschaftliche Situation nur noch weiter verschlechtern. Hier sind vier Gründe, weshalb eine Schuldenbremse – besonders in Krisenzeiten – keine gute Idee ist.

1. Die Schuldenbremse hindert Politiker daran, das umzusetzen, wofür sie gewählt wurden

Alle Staaten der Welt machen Schulden. Denn um größere Projekte zu finanzieren, reichen die aktuell verfügbaren Einnahmen oft nicht aus. Schulden sind für einen Staat auch nicht so problematisch wie für Privatpersonen. Denn während Privatpersonen ernste Schwierigkeiten bekommen können, wenn sie zu viele Schulden haben, kann ein Staat, in dem die Wirtschaft gut läuft, aus seinen Schulden herauswachsen. Denn wenn die Wirtschaft wächst, Unternehmen mehr Gewinne machen und Arbeitnehmer:innen mehr verdienen, steigen auch die Steuereinnahmen.

Eine demokratisch gewählte Regierung muss die Möglichkeit haben, Staatsschulden aufzunehmen. Nur so lassen sich Großprojekte wie die Energiewende finanzieren. Eine Schuldenbremse verhindert genau das. Sie schreibt Politiker:innen vor, wie viel Geld sie ausgeben dürfen, unabhängig davon, was gesellschaftlich gebraucht wird oder wie sich die Wirtschaft gerade entwickelt. Damit beschränkt sie die Demokratie und macht Fortschritt und Innovation unmöglich. Das ist auch so gewollt: Der Erfinder der Schuldenbremse, James McGill Buchanan, war kein Freund der Demokratie, sondern unterstützte die blutige Pinochet-Diktatur in Chile. Mehr zum Ursprung der Schuldenbremse und ihren antidemokratischen Wurzeln gibt’s hier. 

2. Kein Unternehmen wäre mit einer Schuldenbremse wirtschaftlich erfolgreich

Wirtschaftlich gesehen ist die Schuldenbremse unvernünftig. Alle erfolgreichen Unternehmer:innen wissen, dass Schulden nicht nur schlecht sind. Sie können der Schlüssel zum Wachstum sein. Das gilt für den Staat genauso wie für Unternehmen. Eine Handwerkerin leiht sich Geld, um neue Maschinen zu kaufen. Ein Start-up nimmt Kredite auf, um zu expandieren. Für Unternehmen ist es das Normalste auf der Welt, sich zu verschulden. Natürlich achten Unternehmer:innen darauf, nicht zu viele Schulden zu machen. Aber erst Schulden machen große Gewinne möglich.

Die Schuldenbremse in Deutschland erlaubt es der Regierung, sich mit maximal 0,35 Prozent des BIPs im Jahr zu verschulden. Kein Unternehmen wäre mit diesen Schuldenregeln wirtschaftlich erfolgreich. Es ist, als würde man einem Sportler die Beine zusammenbinden und dann erwarten, dass er einen Marathonlauf gewinnt. Wenn der Staat effizienter und dynamischer werden soll – also genau das, was Konservative und Wirtschaftsliberale immer fordern – muss er in die Zukunft investieren, und dafür notfalls auch Schulden aufnehmen können.

3. Eine Schuldenbremse wäre “Gift für die Konjunktur” – Österreich braucht Investitionen, um aus der Krise zu kommen

Österreich steht wirtschaftlich gerade nicht sehr gut da. Große Industriebetriebe wie KTM oder die Möbelkette Kika/Leiner schlittern in die Insolvenz. Die Arbeitslosigkeit befindet sich auf einem Rekordhoch. Zum zweiten Mal in Folge wird Österreichs Wirtschaft dieses Jahr schrumpfen. Viele Expert:innen erwarten, dass die Wirtschaftskrise auch 2025 anhalten wird.

Um aus dieser Krise herauszukommen, braucht es staatliche Investitionen – trotz hohem Defizit. Denn mit Investitionen kurbelt der Staat die Nachfrage an, was zu mehr Gewinnen, höheren Löhnen und weniger Arbeitslosigkeit führt. Wenn mehr Menschen einen Job haben und gut verdienen, steigen auch die Steuereinnahmen. Dadurch sinkt dann das staatliche Defizit. Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und „Wirtschaftsweise“ Achim Truger erklärt es in einem Interview mit der Tageszeitung „Kurier“ vom 2. Dezember 2024 folgendermaßen:

„Tatsächlich sollte man sich jetzt um Schulden keine großen Sorgen machen. Das Wichtigste ist, dass die Konjunktur wieder anspringt, das bringt Steuereinnahmen, Arbeitsplätze etc. Man muss natürlich perspektivisch die Konsolidierung des Budgets hinbekommen, aber nur schrittweise und behutsam. Denn im Augenblick braucht es in beiden Ländern [Deutschland und Österreich] zunächst einen Anschub.“

Keine Schulden zu machen und stattdessen nur zu kürzen – z.B. im Gesundheits- oder Bildungssystem – hält Truger dagegen für Irrsinn:

„Solange die Arbeitslosigkeit steigt und die Unternehmensinvestitionen nicht anspringen, ist es Wahnsinn, hektisch gegen die Nachfragerezession an zu kürzen. Damit vertieft man nur die Krise, bekommt am Ende das Defizit nicht in Griff und der Schuldenstand steigt. Das gilt aktuell noch stärker für Österreich als für Deutschland. Ab sofort jedes Jahr fünf Milliarden Euro zu kürzen, wäre Irrsinn und Gift für die Konjunktur.“

4. Die Schuldenbremse ist ungerecht gegenüber künftigen Generationen

Ein häufig vorgebrachtes Argument für die Schuldenbremse ist, dass es ungerecht wäre, künftigen Generationen so viele Schulden aufzubürden. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Ungerecht wäre es, künftigen Generationen marode Schulen und ein schlecht ausgebautes Bahn- und Straßennetz zu hinterlassen. Österreich hat hier großen Investitionsbedarf. Dasselbe gilt für das Gesundheits- und Bildungssystem. Von klimapolitischen Maßnahmen ganz zu schweigen.

Hier nicht zu investieren, wäre fahrlässig. Nicht nur, weil man sonst alle Klimaziele verfehlen wird, sondern weil wir damit auch unseren Wohlstand gefährden. Staaten wie die USA oder China investieren nämlich längst Milliarden in ihre Infrastruktur und in grüne Technologien. Damit geben sie ihren Ländern nicht nur einen Modernisierungsschub, sondern kurbeln auch kräftig ihre Volkswirtschaften an. Wenn Österreich und Europa das nicht tun, werden wir langfristig wirtschaftlich abgehängt und das Wohlstandsniveau wird sinken.

Ein Blick auf die Wirtschaftsgeschichte zeigt, dass Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Zukunftstechnologien der beste Weg sind, um Wohlstand zu sichern. Jede Volkswirtschaft, die erfolgreich war, hat in entscheidenden Momenten mutig in die Zukunft investiert – sei es in Eisenbahnnetze im 19. Jahrhundert, Elektrifizierung im 20. Jahrhundert oder Digitalisierung im 21. Jahrhundert. Die Schuldenbremse verhindert genau diese strategischen Investitionen – und verspielt damit die Chancen unserer Kinder.

Die Ideologie der Schuldenbremse: wenig Staat, mehr privat

Strenge Schuldenregeln sind eine Erfindung des Neoliberalismus. Dieser Ideologie zufolge soll der Staat so klein wie möglich gehalten werden. Dazu gehört auch, dass er wenig investieren und sich generell aus der Wirtschaft heraushalten soll. Doch damit überlässt man die Gestaltung der Wirtschaft privaten Unternehmen. Die investieren aber vor allem in Bereiche, in denen sie Profit machen können – und nicht unbedingt dort, wo es sinnvoll wäre.

Bei der Schuldenbremse geht es also um die Frage, ob wir wichtige Entscheidungen über unsere Zukunft privaten Konzernen überlassen oder unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen.

Beinahe alle Expert:innen fordern die Abschaffung der Schuldenbremse

Viele Expert:innen und Politiker:innen, die die Schuldenbremse früher befürwortet haben, sprechen sich mittlerweile für die Abschaffung aus. Darunter Peer Steinbrück, der Finanzminister, unter dem die Schuldenbremse 2009 in Deutschland eingeführt wurde, und mehrere CDU-Ministerpräsidenten. Selbst der Internationale Währungsfonds (IWF) und sogar Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) empfehlen der deutschen Regierung, die Schuldenbremse “für Zukunftsinvestitionen” zu reformieren. In Österreich warnt zum Beispiel das Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO, eine Schuldenbremse könnte die Konjunktur bremsen.

Auch die europäischen Schuldenregeln, die sogenannten Maastricht-Kriterien, werden immer lauter kritisiert. Erst im September forderte der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi eine Milliardenspritze für die europäische Wirtschaft. Draghi zufolge droht Europa ansonsten den wirtschaftlichen Anschluss an China und die USA zu verlieren. Ähnlich äußerte sich vor Kurzem die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen:

“Aus europäischer Sicht besteht für mich kein Zweifel daran, dass wir all diese Investitionen tätigen müssen, da wir sonst entweder unsere eigene Wettbewerbsfähigkeit oder unseren globalen Einfluss verlieren“, sagt sie.

Bis vor wenigen Jahren war Dänemark noch dafür bekannt, bei Staatsfinanzen besonders sparsam zu sein. Frederiksen sieht das aber anders. Sie spricht sich für eine gemeinsame Verschuldung aller EU-Mitgliedstaaten aus.

“Ich sehe nicht, wie wir alles mit den bekannten Mitteln finanzieren können”, sagt sie in einem Interview mit der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau.

Budget-Fiasko: Österreich fehlen 15 Milliarden Euro jährlich

Parlament Das Thema "Schuldenbremse" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1074 Stimmen
    1074 Stimmen 17%
    1074 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1007 Stimmen
    1007 Stimmen 16%
    1007 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 885 Stimmen
    885 Stimmen 14%
    885 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 880 Stimmen
    880 Stimmen 14%
    880 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 554 Stimmen
    554 Stimmen 9%
    554 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 504 Stimmen
    504 Stimmen 8%
    504 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 500 Stimmen
    500 Stimmen 8%
    500 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 477 Stimmen
    477 Stimmen 7%
    477 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 339 Stimmen
    339 Stimmen 5%
    339 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 227 Stimmen
    227 Stimmen 4%
    227 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6447
Wähler: 1757
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: DefizitDeutschlandEuropafeaturedÖsterreichSchuldenSchuldenbergSchuldenbremseSchuldenregelnStaatsschuldenVerschuldungWirtschaft
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
joschuar
joschuar
9. Dezember 2024 14:18

wir Dumpfbacken eine Schuldenbremse ist sehr wichtig für unsere Gesellschaft sollen unser schulden unsere urEnkelkinder bezahlen oder wer !! es geht aber ganz einafch um keine shculden zu haben alle gehen Arbeiten und zahlen ihre Abgaben Sozialleistungen bekommt nur derjenige der was einzahlt und sonst niemand .Sonst funktioniert eine Staat nicht ja eine ausnahme dann muss aber Lenin die Erde Regieren oder der Kim den da bekommt nur der was der was Arbeitet

0
0
Antworten

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Streaming-Abgabe soll Musiker:innen inÖ sterreich zugute kommen. (Foto: Unsplash/Anton Mislawsky)
Kultur

Streaming-Abgabe: Österreichs Musikszene braucht echtes Geld, nicht nur Klicks

16. Juni 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
ÖVP und Grüne haben 15 Milliarden Euro Defizit hinterlassen. (Foto: BKA/Regina Aigner; KI-gestützte Montage)
Meinung

ÖVP und Grüne haben Österreich 15 Milliarden Euro Defizit im Bund hinterlassen

13. Juni 2026
Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
Wirtschaft und Finanzen

Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?

11. Juni 2026
Regierung erklärt Doppelbudget 2027-28 auf Pressekonferenz (Foto: BKA/Christopher Dunnker)
Erklärt

Positives im Budget 2027-2028: Wo die Regierung spart, investiert & Härtefälle auffängt

11. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1074 Stimmen
    1074 Stimmen 17%
    1074 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1007 Stimmen
    1007 Stimmen 16%
    1007 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 885 Stimmen
    885 Stimmen 14%
    885 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 880 Stimmen
    880 Stimmen 14%
    880 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 554 Stimmen
    554 Stimmen 9%
    554 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 504 Stimmen
    504 Stimmen 8%
    504 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 500 Stimmen
    500 Stimmen 8%
    500 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 477 Stimmen
    477 Stimmen 7%
    477 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 339 Stimmen
    339 Stimmen 5%
    339 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 227 Stimmen
    227 Stimmen 4%
    227 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6447
Wähler: 1757
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1074 Stimmen
    1074 Stimmen 17%
    1074 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1007 Stimmen
    1007 Stimmen 16%
    1007 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 885 Stimmen
    885 Stimmen 14%
    885 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 880 Stimmen
    880 Stimmen 14%
    880 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 554 Stimmen
    554 Stimmen 9%
    554 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 504 Stimmen
    504 Stimmen 8%
    504 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 500 Stimmen
    500 Stimmen 8%
    500 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 477 Stimmen
    477 Stimmen 7%
    477 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 339 Stimmen
    339 Stimmen 5%
    339 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 227 Stimmen
    227 Stimmen 4%
    227 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6447
Wähler: 1757
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments