Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Schulschließungen: Milliarden für die Wirtschaft, aber nichts für Schulen – die Folgen müssen die Kinder tragen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
SPÖ Wahlprogramm fördert Kinder

Kinder lernen am besten voneinander und zusammen.

Hanna Lichtenberger und Judith Ranftler Hanna Lichtenberger und Judith Ranftler
in Familie & Kinder, Von unten
Lesezeit:5 Minuten
15. November 2020
1
  • Facebook1.2K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp8
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

In der Krisenpolitik der österreichischen Regierung standen die Interessen von Hotellerie und Handel stets vor denen von Kindern und Eltern. Der Unterricht begann im Herbst ohne Vorbereitung auf corona-sichere Schulen und auch die Herbstferien gingen vorbei, ohne die Fallzahlen in einem günstigen Moment zu drücken – stattdessen sollten die Leute Geld im Tourismus und Handel ausgeben. Jetzt müssen Schulen sperren und Kinder werden unvorbereitet in den Heimunterricht geschickt. Gerade für Kinder aus armutsbetroffenen Familien hat das dramatische Folgen – und sie stehen völlig ohne Unterstützung der Regierung da. 

Seit Wochen schwirrten Gerüchte über erneute Schulschließungen in der öffentlichen Debatte umher – begründet durch die steigenden Infektionszahlen und der Belastung des Gesundheitssystems. Eine am vergangenen Freitag erschienene Studie zeigte dann, dass auch bei Kindern und Jugendliche eine Dunkelziffer an Covid-19-Infizierten besteht. Jetzt werden aufgrund der dramatischen Zahlen wieder Schulen und Kindergärten geschlossen – auch deshalb, weil in Österreichs Corona-Politik die Umsätze von Tourismus und Handel absoluten Vorrang haben. Bis zum Ende der Herbstferien stand die Möglichkeiten, Geld im Tourismus oder Handel auszugeben, an oberster Stelle der Regierungs-Agenda.

Dafür nahm man in Kauf, dass jetzt für mindestens drei Wochen Kindergärten schließen und Schulen auf Distance Learning umstellen müssen – eine extreme Einschränkung für Kinder und Jugendliche und eine enorme Belastung für Eltern. Und: Dieser Lockdown spitzt die Bildungsungleichheit noch weiter zu, die sich schon im ersten Lockdown vertiefte hat. Ein Schutzschirm für armutsbetroffene Kinder fehlt völlig. 

Fehlende Maßnahmen um Schule offen zu halten

Nicht wenige Lehrerinnen und Lehrer haben seit Herbst darauf hingewiesen, dass Corona-Schutzmaßnahmen in den Schulen fehlen. Die Regierung hat sie monatelang ignoriert und ihre Sorgen abgetan. Davor schon hat die Regierung den ganzen Sommer verstreichen lassen, ohne Corona-Konzepte für Schulen zu entwicklen.  Der Traiskirchner Bürgermeister, Andreas Babler, erzählt in einem Wut-Video, dass seine Gemeinde auf eigene Faust vor Wochen schon Luftmessgeräte in den Klassenzimmern angebracht hat und nun auch Schutzmasken zur Verfügung stellt – während die Bundesregierung von Pressekonferenz zu Pressekonferenz eilt.

Irgendwann reichts. Wir springen seit Monaten für euch ein, dort wo ihr versagt. Aber bringts endlich was auf die Reihe. Da geht’s um Kinder, Eltern und PädagogInnen. Das ist euer Job. Echt. pic.twitter.com/Spayc4VzXB

— Andi Babler (@AndiBabler) November 13, 2020

Kleinere Lerngruppen, verstärke Hygienemaßnahmen, eine zeitliche Staffelung des Schulbeginns, die Anmietung zusätzlicher Räumlichkeiten (etwa in Kinos, Theatern, Seminarräume in Hotels, Gemeindesälen oder Gasthäusern), Schutzmaßnahmen für Lehrer*innen, aber auch technische Maßnahmen wie Luftmessgeräte oder spezielle Lüftungsanlagen wären dringend nötig gewesen. Es ist auch unverständlich, warum es keine flächendeckende Teststrategie mit Gurgel- und Antigen-Tests speziell für Schulen gab, um die Schließungen zu verhindern.

Bildungsungleichheit wird größer

Im österreichischen Bildungssystem ist die Ungleichheit generell gr0ß: Kinder werden schon mit 10 Jahren in Gymnasium oder Neue Mittelschule getrennt, diese Entscheidung hängt mehr von den Eltern als allem anderen ab. Lernen, Üben und Wiederholen sind für den Nachmittag und Abend in der Familie eingeplant – der Unterschied zuhause wirkt so direkt auf den Schulerfolg. Diese grundsätzliche Bildungsungleichheit verschärft sich im Homeschooling natürlich noch weiter.

Die Bildungssoziologin und Expertin für Bildungsungleichheit Barbara Rothmüller schildert dies vor dem Hintergrund der aktuellen Forschung:

„Armutsbetroffene SchülerInnen haben es im Bildungssystem generell schwer, weil es darauf ausgelegt ist, dass Eltern sich stark involvieren, um den Schulerfolg der Kinder zu garantieren. Nicht alle Eltern können das leisten. Wenn Kinder nun den ganzen Tag in ihrem familiären Umfeld lernen, werden sich familiäre Bildungsbenachteiligungen verstärken und auf den Schulerfolg auswirken.“

Am besten unterstützen können jene Eltern ihre Kinder im Homeschooling, die überhaupt im Homeoffice arbeiten können. Das sind meist Haushalte mit guten Einkommen und guter Bildung. Dass auch für sie Homeoffice und Homeschooling nicht leicht vereinbar ist, sagen vor allem Frauen schon seit März. Aber die Möglichkeit, überhaupt im Homeoffice zu arbeiten, ist dennoch ein Vorteil, um die Kinder beim Lernen zu unterstützen.

„Armutsbetroffene Familien können die negativen Effekte des Homeschoolings oft weniger gut abfangen – die Eltern arbeiten weniger oft in Branchen, wo Homeoffice möglich ist, haben weniger Autonomie in der Arbeitszeitgestaltung oder wohnen auf engem Raum“, sagt die Armutsexpertin Daniela Brodesser, die selbst eine Betroffene ist.

Dazu fallen im Lockdown Großeltern oder FreundInnen als Unterstützung bei der Kinderbetreuung weg – das wiegt vor allem für Alleinerziehende besonders schwer.

Mehr als jedes Dritte Kind nicht erreichbar

Armutsbetroffene SchülerInnen können seltener auf die Eltern im Homeoffice zur Unterstützung zurückgreifen. Außerdem hatten 2019 36 Prozent aller Armuts- oder Ausgrenzungsgefährdeten unter 18 Jahren gar keinen PC im Haushalt. Laut IHS konnten LehrerInnen 36 Prozent der als benachteiligt eingeschätzten Kinder während der Schulschließungen schwer oder gar nicht erreichen – das ist mehr als jedes dritte Kind. Es ist offensichtlich, dass sich Armut durch geschlossene Schulen in noch höherem Maß als sonst auf den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen auswirkt.

Weil das Problem schon nach dem ersten Lockdown bekannt war, hat die Regierung im Juli Maßnahmen gegen die steigende Bildungsungleichheit präsentiert.  Check-in Gespräche beispielsweise, um SchülerInnen nach dem ersten Lockdown bei ihrem Wissensstand abzuholen. Das ist nie passiert. Es gibt auch kein zusätzliches Personal, um zusätzliche Förderung anzubieten.

Auch Schulsozialarbeiter gibt es zu wenig, um die Belastung der Kinder und Jugendlichen in der Schule auszugleichen, wie die pädagogische Leiterin der Kinderfreunde Österreich, Daniela Gruber-Pruner, betont: „Die Kinder bekommen mit, dass über sie und die Schulschließungen diskutiert wird. Die unklare Situation belastet sie“.

Lockdown ohne Schutzschirm für Kinder

Und natürlich leiden die Kinder auch unter dem ökonomischen Druck, den ihre Eltern haben. Der Direktor der Volkshilfe und Kinderarmutsexperte Erich Fenninger fordert daher seit Wochen „einen Schutzschirm für armutsbetroffene Kinder – etwa durch die Einführung einer Kindergrundsicherung“. Zwei Milliarden Euro würden reichen, um in Österreich 2 von 3 Kinder aus der Armut zu holen. Angesichts der aktuellen Krisenbudgets keine große Summe.

Bereits im ersten Lockdown machten sich Menschen mit finanziellen Problemen große Sorgen, dass das Bildungswesen zusammenbricht und dass benachteiligte Gruppen in der Pandemie vergessen werden. Das zeigt die aktuelle Forschung der Bildungssoziologin Barbara Rothmüller. Und sie werden leider offenbar bestätigt.

Die weitgehende Schließung von Kindergärten und Schulen ist angesichts der aktuellen Infektionszahlen vermutlich notwendig. Diese Notwendigkeit wäre aber vermeidbar gewesen, wenn die Interessen von Kindern und Jugendlichen und eine sichere Schule im Vordergrund stehen würden. Die Verantwortung für die Auswirkungen dieser Schließungen liegt bei jenen, die Wirtschaft und Tourismus in der Krisendiskussion den Vorzug gegeben haben. 

 

Hanna Lichtenberger und Judith Ranftler arbeiten bei der Volkhilfe Österreich zu sozialpolitischen Themen.

Parlament Das Thema "Corona" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1090 Stimmen
    1090 Stimmen 17%
    1090 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1026 Stimmen
    1026 Stimmen 16%
    1026 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 901 Stimme
    901 Stimme 14%
    901 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 893 Stimmen
    893 Stimmen 14%
    893 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 561 Stimme
    561 Stimme 9%
    561 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 514 Stimmen
    514 Stimmen 8%
    514 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 506 Stimmen
    506 Stimmen 8%
    506 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 487 Stimmen
    487 Stimmen 7%
    487 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 348 Stimmen
    348 Stimmen 5%
    348 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 231 Stimme
    231 Stimme 4%
    231 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6557
Wähler: 1791
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: CoronavirusfeaturedHomeschoolingLockdownSchulschließungSchulschließungen
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
xx1xx
xx1xx
19. November 2020 13:39

Die gewählte Art des Lockdowns in den Schulen bringt enorme finanzielle Belastungen für die Eltern. Die Eltern sollten das vom Staat zurückbekommen.

0
0
Antworten

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
Familie & Kinder

FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)
Familie & Kinder

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Foto: Freepik
Familie & Kinder

Direkt an Mütter: Bargeld hilft deutlich stärker gegen Kindersterblichkeit als klassische Hilfsmittel

26. August 2025
Schwimmbad
Familie & Kinder

Niederösterreichs Politik bei Freibädern gefordert: Preise steigen, Schließungen drohen

25. August 2025
Frau sieht nachdenklich in die Ferne. (Foto: BETZY AROSEMENA/Unsplash)
Familie & Kinder

Betroffene wollen Tabu brechen: Was sich Frauen wünschen, die eine „Fehlgeburt“ erleiden mussten

15. August 2025

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1090 Stimmen
    1090 Stimmen 17%
    1090 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1026 Stimmen
    1026 Stimmen 16%
    1026 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 901 Stimme
    901 Stimme 14%
    901 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 893 Stimmen
    893 Stimmen 14%
    893 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 561 Stimme
    561 Stimme 9%
    561 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 514 Stimmen
    514 Stimmen 8%
    514 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 506 Stimmen
    506 Stimmen 8%
    506 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 487 Stimmen
    487 Stimmen 7%
    487 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 348 Stimmen
    348 Stimmen 5%
    348 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 231 Stimme
    231 Stimme 4%
    231 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6557
Wähler: 1791
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
    Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Sánchez lehnt Rassismus klar ab: Vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat sich der ehemalige spanische Ministerpräsent Mariano Rajoy unpassend und rassistisch geäußert. Rajoy meinte, Frankreich hätte ein starkes Team, „allerdings ohne Franzosen“. Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Aussage seines Vorgängers. Entscheidend sind für ihn weder Hautfarbe, Nachname oder der Geburtsort, sondern ob man sich in einem Land zu Hause und sich mit ihm verbunden fühlt und etwas beiträgt. Schieflagen im Fußball gibt es sicher genug, aber wie die Spielenden aussehen, sollte kein Kriterium sein. Zitat: Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Pedro Sánchez
Sánchez lehnt Rassismus klar ab: Vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat sich der ehemalige spanische Ministerpräsent Mariano Rajoy unpassend und rassistisch geäußert. Rajoy meinte, Frankreich hätte ein starkes Team, „allerdings ohne Franzosen“. Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Aussage seines Vorgängers. Entscheidend sind für ihn weder Hautfarbe, Nachname oder der Geburtsort, sondern ob man sich in einem Land zu Hause und sich mit ihm verbunden fühlt und etwas beiträgt. Schieflagen im Fußball gibt es sicher genug, aber wie die Spielenden aussehen, sollte kein Kriterium sein. Zitat: Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Pedro Sánchez

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1090 Stimmen
    1090 Stimmen 17%
    1090 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1026 Stimmen
    1026 Stimmen 16%
    1026 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 901 Stimme
    901 Stimme 14%
    901 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 893 Stimmen
    893 Stimmen 14%
    893 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 561 Stimme
    561 Stimme 9%
    561 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 514 Stimmen
    514 Stimmen 8%
    514 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 506 Stimmen
    506 Stimmen 8%
    506 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 487 Stimmen
    487 Stimmen 7%
    487 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 348 Stimmen
    348 Stimmen 5%
    348 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 231 Stimme
    231 Stimme 4%
    231 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6557
Wähler: 1791
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
    Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Sánchez lehnt Rassismus klar ab: Vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat sich der ehemalige spanische Ministerpräsent Mariano Rajoy unpassend und rassistisch geäußert. Rajoy meinte, Frankreich hätte ein starkes Team, „allerdings ohne Franzosen“. Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Aussage seines Vorgängers. Entscheidend sind für ihn weder Hautfarbe, Nachname oder der Geburtsort, sondern ob man sich in einem Land zu Hause und sich mit ihm verbunden fühlt und etwas beiträgt. Schieflagen im Fußball gibt es sicher genug, aber wie die Spielenden aussehen, sollte kein Kriterium sein. Zitat: Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Pedro Sánchez
Sánchez lehnt Rassismus klar ab: Vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat sich der ehemalige spanische Ministerpräsent Mariano Rajoy unpassend und rassistisch geäußert. Rajoy meinte, Frankreich hätte ein starkes Team, „allerdings ohne Franzosen“. Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Aussage seines Vorgängers. Entscheidend sind für ihn weder Hautfarbe, Nachname oder der Geburtsort, sondern ob man sich in einem Land zu Hause und sich mit ihm verbunden fühlt und etwas beiträgt. Schieflagen im Fußball gibt es sicher genug, aber wie die Spielenden aussehen, sollte kein Kriterium sein. Zitat: Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Pedro Sánchez

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments