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Kontrast-Umfrage zur Klimakrise: Solarenergie und gratis Öffis

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Kontrast-Umfrage zur Klimakrise: Solarenergie und gratis Öffis

Sarah Hammerschmid Sarah Hammerschmid
in Umfragen
Lesezeit:1 Minuten
12. März 2024
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Eine Leser:innen-Befragung unter dem Kontrast-Publikum zeigt: Die beliebtesten Maßnahmen gegen die Klimakrise sind die verstärkte Nutzung von Solar- und Windenergie, der Ausbau von Öffis und deren gratis Benutzung. Der verpflichtende Heizungs-Austausch und E-Autos sind dagegen weniger beliebt. 

Die Klimakrise ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit, und die Leser:innen von Kontrast.at haben deutlich gemacht, welche Maßnahmen sie für die wichtigsten halten, um ihr entgegenzuwirken. Bei der aktuellen Leser:innen-Befragung nahmen 2675 Menschen teil und gaben insgesamt 11685 Votes für die verschiedenen Klimaschutz-Maßnahmen ab.

 

Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Kontrast-Leser:innen vor allem den Ausbau von Solar- und Windenergie zur langfristigen Bekämpfung der Klimakrise fordern. Auch die Erweiterung von Radwegen und die gratis Nutzung von Öffis sind sehr beliebt, genauso wie das Erhalten von Grünflächen. Das Thema Fliegen befindet sich im Mittelfeld. Weiter unten in der Prioritätenliste zum Klimaschutz stehen autofreie Städte, ein Tempolimit auf der Autobahn, der Umstieg auf E-Autos sowie ein verpflichtender Heizungsaustausch.

Parlament Das Thema "Klimakrise" im Parlament

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  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1037 Stimmen
    1037 Stimmen 16%
    1037 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 908 Stimmen
    908 Stimmen 14%
    908 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 904 Stimmen
    904 Stimmen 14%
    904 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 570 Stimmen
    570 Stimmen 9%
    570 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 517 Stimmen
    517 Stimmen 8%
    517 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 514 Stimmen
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  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 496 Stimmen
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    496 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 351 Stimme
    351 Stimme 5%
    351 Stimme - 5% aller Stimmen
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1 Kommentar
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Peter
Peter
12. März 2024 16:34

Dann bleibt zu hoffen das die SPÖ auch endlich das Thema Ausbau des Öffi Netzes ernst nimmt.
–
Das Nein des S-Link ist kein Ausbau sondern Verhinderungspolitik. Der S-Link ist für Salzburg die erste, einzige und letzte Chance das Verkehrsproblem nachhaltig zu lösen.
–
Ohne S-Link wird Salzburg sehr bald massive Problem bekommen, Abwanderung von Arbeitskräften, was die Wirtschaft und Gesundheitswesen schadet, Abwanderung der Jugend die sich zu recht moderne und effiziente Verkehrsmittel erwartet. Auch der Tourismus wird beschädigt werden.
–
In Wien das die SPÖ innehrlab weniger Monate die Stadtstraße errichtet, gleichzeitig seit Jahrzehnten die Straßenbahnlinie 13 blockiert, und das alles dann auch noch aktiven Umweltschutz nennt, was soll man da noch sagen.
–
In Wien der Bau des U2/U5 Komplexes der Milliarden kostet und deren Sinn mir bis heute keiner erklären konnte. Um das Geld hätte man mehr als ein Dutzend Straßenbahnlinien errichten können von denen weit mehr etwas gehabt hätte. Im Unterschied zu Salzburg gibt es in Wien kein Platzproblem.
–
Die vollständige Umsetzung des REX 47 würde 10 Prozent dessen kosten was der U2/U5 Komplex kostet, mit weitreichenden Vorteil für Pendler aus Klosterneuburg und Schwechat.
–
Was die Schweiz zusammen bringt überfordert die SPÖ in Wien, Straßenbahnen die auch bei roten Ampeln Kreuzungen queren können. Das würde auf ein Schlag sowohl die Kapazität als auch die Geschwindigkeit um 1/3 erhöhen, ohne ein einzigen Cent Mehrkosten an Personal und Fahrzeugen.
–
Das alles ist nicht das was sich der Wähler unter moderner Verkehrspolitik erwartet.

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Sánchez lehnt Rassismus klar ab: Vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat sich der ehemalige spanische Ministerpräsent Mariano Rajoy unpassend und rassistisch geäußert. Rajoy meinte, Frankreich hätte ein starkes Team, „allerdings ohne Franzosen“. Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Aussage seines Vorgängers. Entscheidend sind für ihn weder Hautfarbe, Nachname oder der Geburtsort, sondern ob man sich in einem Land zu Hause und sich mit ihm verbunden fühlt und etwas beiträgt. Schieflagen im Fußball gibt es sicher genug, aber wie die Spielenden aussehen, sollte kein Kriterium sein. Zitat: Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Pedro Sánchez

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