Eine Leser:innen-Befragung unter dem Kontrast-Publikum zeigt: Die beliebtesten Maßnahmen gegen die Klimakrise sind die verstärkte Nutzung von Solar- und Windenergie, der Ausbau von Öffis und deren gratis Benutzung. Der verpflichtende Heizungs-Austausch und E-Autos sind dagegen weniger beliebt.
Die Klimakrise ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit, und die Leser:innen von Kontrast.at haben deutlich gemacht, welche Maßnahmen sie für die wichtigsten halten, um ihr entgegenzuwirken. Bei der aktuellen Leser:innen-Befragung nahmen 2675 Menschen teil und gaben insgesamt 11685 Votes für die verschiedenen Klimaschutz-Maßnahmen ab.
Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Kontrast-Leser:innen vor allem den Ausbau von Solar- und Windenergie zur langfristigen Bekämpfung der Klimakrise fordern. Auch die Erweiterung von Radwegen und die gratis Nutzung von Öffis sind sehr beliebt, genauso wie das Erhalten von Grünflächen. Das Thema Fliegen befindet sich im Mittelfeld. Weiter unten in der Prioritätenliste zum Klimaschutz stehen autofreie Städte, ein Tempolimit auf der Autobahn, der Umstieg auf E-Autos sowie ein verpflichtender Heizungsaustausch.
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)
Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 20%, 20%
20%20%
198 Stimmen - 20% aller Stimmen
Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 18%, 18%
18%18%
175 Stimmen - 18% aller Stimmen
Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
15%15%
146 Stimmen - 15% aller Stimmen
Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
15%15%
146 Stimmen - 15% aller Stimmen
Die europäische Politik 8%, 8%
8%8%
79 Stimmen - 8% aller Stimmen
Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
7%7%
66 Stimmen - 7% aller Stimmen
Die nationale Politik 6%, 6%
6%6%
56 Stimmen - 6% aller Stimmen
Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
6%6%
55 Stimmen - 6% aller Stimmen
Zu hohe internationale Zölle 3%, 3%
3%3%
32 Stimmen - 3% aller Stimmen
Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
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Peter
12. März 2024 16:34
Dann bleibt zu hoffen das die SPÖ auch endlich das Thema Ausbau des Öffi Netzes ernst nimmt.
–
Das Nein des S-Link ist kein Ausbau sondern Verhinderungspolitik. Der S-Link ist für Salzburg die erste, einzige und letzte Chance das Verkehrsproblem nachhaltig zu lösen.
–
Ohne S-Link wird Salzburg sehr bald massive Problem bekommen, Abwanderung von Arbeitskräften, was die Wirtschaft und Gesundheitswesen schadet, Abwanderung der Jugend die sich zu recht moderne und effiziente Verkehrsmittel erwartet. Auch der Tourismus wird beschädigt werden.
–
In Wien das die SPÖ innehrlab weniger Monate die Stadtstraße errichtet, gleichzeitig seit Jahrzehnten die Straßenbahnlinie 13 blockiert, und das alles dann auch noch aktiven Umweltschutz nennt, was soll man da noch sagen.
–
In Wien der Bau des U2/U5 Komplexes der Milliarden kostet und deren Sinn mir bis heute keiner erklären konnte. Um das Geld hätte man mehr als ein Dutzend Straßenbahnlinien errichten können von denen weit mehr etwas gehabt hätte. Im Unterschied zu Salzburg gibt es in Wien kein Platzproblem.
–
Die vollständige Umsetzung des REX 47 würde 10 Prozent dessen kosten was der U2/U5 Komplex kostet, mit weitreichenden Vorteil für Pendler aus Klosterneuburg und Schwechat.
–
Was die Schweiz zusammen bringt überfordert die SPÖ in Wien, Straßenbahnen die auch bei roten Ampeln Kreuzungen queren können. Das würde auf ein Schlag sowohl die Kapazität als auch die Geschwindigkeit um 1/3 erhöhen, ohne ein einzigen Cent Mehrkosten an Personal und Fahrzeugen.
–
Das alles ist nicht das was sich der Wähler unter moderner Verkehrspolitik erwartet.
Giorgia Meloni führt in Italien seit 2022 die stabilste Regierung seit Jahrzehnten. Trotz Sozialkürzungen und autoritärer Politik findet die Opposition...
Bertrand Russell war ein britischer Denker, der Philosophie, Mathematik und Politik miteinander verbunden hat. Er half dabei, die moderne Logik zu begründen, und prägte, wie wir heute über Sprache, Wahrheit und Wissenschaft nachdenken.
1950 erhielt er den Literaturnobelpreis – auch, weil er komplizierte Ideen verständlich und scharf formulieren konnte.
Russell mischte sich aber auch in die Politik ein: Er protestierte gegen Krieg, Atomwaffen und jede Form von blinder Autorität.
Zitat: Wenn Gedanken und Kräfte der Menschheit nicht mehr für den Krieg verwendet würden, könnten wir die Armut in der Welt innerhalb einer Generation beenden. Bertrand Russell
Umfrage
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Bertrand Russell war ein britischer Denker, der Philosophie, Mathematik und Politik miteinander verbunden hat. Er half dabei, die moderne Logik zu begründen, und prägte, wie wir heute über Sprache, Wahrheit und Wissenschaft nachdenken.
1950 erhielt er den Literaturnobelpreis – auch, weil er komplizierte Ideen verständlich und scharf formulieren konnte.
Russell mischte sich aber auch in die Politik ein: Er protestierte gegen Krieg, Atomwaffen und jede Form von blinder Autorität.
Zitat: Wenn Gedanken und Kräfte der Menschheit nicht mehr für den Krieg verwendet würden, könnten wir die Armut in der Welt innerhalb einer Generation beenden. Bertrand Russell
Dann bleibt zu hoffen das die SPÖ auch endlich das Thema Ausbau des Öffi Netzes ernst nimmt.
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Das Nein des S-Link ist kein Ausbau sondern Verhinderungspolitik. Der S-Link ist für Salzburg die erste, einzige und letzte Chance das Verkehrsproblem nachhaltig zu lösen.
–
Ohne S-Link wird Salzburg sehr bald massive Problem bekommen, Abwanderung von Arbeitskräften, was die Wirtschaft und Gesundheitswesen schadet, Abwanderung der Jugend die sich zu recht moderne und effiziente Verkehrsmittel erwartet. Auch der Tourismus wird beschädigt werden.
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In Wien das die SPÖ innehrlab weniger Monate die Stadtstraße errichtet, gleichzeitig seit Jahrzehnten die Straßenbahnlinie 13 blockiert, und das alles dann auch noch aktiven Umweltschutz nennt, was soll man da noch sagen.
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In Wien der Bau des U2/U5 Komplexes der Milliarden kostet und deren Sinn mir bis heute keiner erklären konnte. Um das Geld hätte man mehr als ein Dutzend Straßenbahnlinien errichten können von denen weit mehr etwas gehabt hätte. Im Unterschied zu Salzburg gibt es in Wien kein Platzproblem.
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Die vollständige Umsetzung des REX 47 würde 10 Prozent dessen kosten was der U2/U5 Komplex kostet, mit weitreichenden Vorteil für Pendler aus Klosterneuburg und Schwechat.
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Was die Schweiz zusammen bringt überfordert die SPÖ in Wien, Straßenbahnen die auch bei roten Ampeln Kreuzungen queren können. Das würde auf ein Schlag sowohl die Kapazität als auch die Geschwindigkeit um 1/3 erhöhen, ohne ein einzigen Cent Mehrkosten an Personal und Fahrzeugen.
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Das alles ist nicht das was sich der Wähler unter moderner Verkehrspolitik erwartet.