Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Warum Schelling irrt, wenn er am Spardogma festhält – ein Faktencheck

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Warum Schelling irrt, wenn er am Spardogma festhält – ein Faktencheck

Foto: Fabian Blank

Patricia Huber Patricia Huber
in Europa, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:4 Minuten
15. September 2016
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Investitionen und die Abkehr vom Spardogma in Europa gefordert. Nur so können Arbeitsplätze geschaffen und Wirtschaftswachstum gefördert werden, so der Kanzler. Gleich darauf hat die ÖVP klargemacht, dass sie keine Diskussion über eine Trendwende in der europäischen Wirtschaftspolitik führen will. Kern sei ein „linker Ideologieträger“, seine Thesen „widersprechen der Realität“, sagte etwa Finanzminister Schelling. Vizekanzler Mitterlehner fühlt sich gar an den „realen Sozialismus“ erinnert. So beginnt man eine Diskussion, die am besten gleich wieder enden soll. Doch was ist dran an der Behauptung, dass nur Sparen und ein möglichst schwacher Staat die Lösung sein können?

Hier ein Faktencheck:

Schelling behauptet: Öffentliche Investitionen führen nicht zu mehr Wachstum

Hier lohnt sich ein Blick auf Länder wie die USA oder Großbritannien: Beide haben nach 2008 viel Geld in die Hand genommen, um den  Nachfragerückgang des privaten Sektors auszugleichen. Beide hatten Erfolg damit. Die Investitionen nahmen merklich zu und die Arbeitslosigkeit sank auf ein Niveau wie vor der Krise. Die Wachstumsraten liegen bei 2,3 (GB) bzw. 2,4 (USA) Prozent.

Währenddessen leidet Europa an einem niedrigen Investitionsniveau und anhaltend hoher Arbeitslosigkeit. Das Wachstum im Euroraum liegt bei bescheidenen 1,7 %. Besonders deutlich zeigen sich die Folgen fehlender Investitionen in den Ländern Südeuropas. Dort haben drastische Sparprogramme zu einer Jugendarbeitslosigkeit von 50-60 Prozent geführt. Doch selbst in EU-Ländern, die verhältnismäßig gut durch die Krise kamen, blieben die Investitionen eher mager.

grafik

Schelling behauptet: Nicht sparen verschärft die Krise, sondern Schulden

Der Zusammenhang ist eigentlich genau umgekehrt. Wie sehr staatliche Sparprogramme die ökonomischen Probleme verschärfen, sehen wir gerade in Südeuropa, wo unter der Troika massive Sparprogramme verordnet wurden. Dort ist das Wachstum am meisten eingebrochen. Selbst EZB-Chef Mario Draghi rät daher, die budgetären Spielräume zur Belebung des Wachstums stärker zu nutzen. „Seit 2010 leidet der Euroraum darunter, dass die Haushaltspolitik weniger effektiv ist, vor allem im Vergleich zu anderen großen fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Das liegt nicht so sehr an den Schuldenquoten, denn der öffentliche Schuldenstand ist insgesamt im Eurogebiet nicht höher als in den USA oder in Japan.“

Und auch der IWF, jahrzehntelang Flaggschiff des Neoliberalismus, hat kürzlich in einer Studie gezeigt, dass die Nachteile eines rigiden Sparkurses wesentlich größer sind, als die Vorteile eines niedrigen Schuldenstandes. Besonders klein sind die Vorteile für stabile Staaten wie Österreich, die ohnehin niedrige Zinsen auf den Finanzmärkten zahlen.

Schelling behauptet: Schulden müssen durch weniger öffentliche Ausgaben abgebaut werden.

Sinnvolle Investitionen über Schulden zu finanzieren, ist sowohl im öffentlichen wie im privaten Sektor eine vernünftige Vorgangsweise. Das sollte der Ex-Manager Schelling wissen. Ebenfalls sollte er wissen, dass wesentliche Summen zum Abbau staatlicher Defizite bei multinationalen Konzernen liegen, die trotz Milliardengewinnen keine gerechtfertigten Steuersätze zahlen. Eine Praxis, die dem Finanzminister aus seinen Tagen im Management der Möbelfirma XXXLutz einigermaßen vertraut sein dürfte. Mit einer Steuerkonstruktion, die an Offshore-Gebilde von Apple und Starbucks erinnert, konnte auch XXXLutz seinen effektiven Steuersatz in Österreich auf fünf Prozent drücken.

Es sind solche Fälle, durch die den Staaten in Europa jährlich 1.000 Mrd. Euro an Einnahmen durch legale und illegale Steuervermeidung entgehen. Geld, das dringend für strategische Investitionen in den europäischen Standort gebraucht wird.

Schaden durch Steuerflucht und Defizite in der EU

Schelling behauptet: Je schwächer der Staat, umso stärker die Wirtschaft

Wirtschaftlich erfolgreiche Staaten wie die USA investieren laufend in zukunftsträchtige Bereiche (z.B. Forschung, Innovation, Bildung) und schützen strategisch wichtige Branchen etwa durch Zollbeschränkungen. Damit schützen diese Staaten auch heimische Produktion, Arbeitsplätze und die Qualität der Produkte.

Aktive Staaten sorgen außerdem für gesellschaftlichen Ausgleich, der für die Zufriedenheit und Stabilität einer Gesellschaft  ebenso wichtig ist wie für den ökonomischen Erfolg einer Volkswirtschaft. Es ist wieder der IWF, der zeigt, wie sich die Ungleichheit der letzten Jahre durch staatliches Nichteingreifen verschärft hat. Diese Ungleichheit wiederum hat die wirtschaftliche Entwicklung geschwächt.

So sinkt das BIP-Wachstum etwa um 0,08%, wenn sich der Vermögensanteil des reichsten Fünftels einer Gesellschaft um 1 Prozent erhöht. Umgekehrt wächst das BIP um 0,38%, wenn sich das Vermögen des untersten Fünftels im selben Ausmaß erhöht.

Außerdem konnten wir bei der Wirtschafts- und Finanzkrise sehen, was passiert, wenn Banken risikoreiche und dubiose Geschäfte jenseits staatlicher Eingriffsmöglichkeiten machen. Schließlich blieb der – jahrelang vehement zurückgedrängte – Staat der einzige handlungsfähige Akteur, der durch milliardenschwere Bankenrettungen ein Austrocknen der Finanzmärkte verhindert hat. Die gleichen Akteure, die zuvor den Rückzug des Staates forderten, waren dann froh, als die öffentliche Hand viel Geld in Hand nahm, um den Finanzsektor zu stützen.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 20%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 20%
    11 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 14%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 14%
    8 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 14%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 14%
    8 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 14%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 14%
    8 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 11%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 11%
    6 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 9%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 9%
    5 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 9%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 9%
    5 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 5%, 3 Stimmen
    3 Stimmen 5%
    3 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 2 Stimmen
    2 Stimmen 4%
    2 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 56
Wähler: 15
17. August 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AusteritätEUEuropafeaturedIWFKernÖVPSchellingSparkursSPÖTroikaWachstumWirtschaft
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial
Good News

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026

Jahrelang wurde der Amazonas-Regenwald abgeholzt. Die Sorge: Das einzigartige Ökosystem könnte kollabieren. Doch die Wahl von Lula da Silva zum...

WeiterlesenDetails
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Spanien Reiche Studie
Europa

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Foto: Unsplash & AI-Montage
Energie

45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

5. August 2026
Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 20%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 20%
    11 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 14%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 14%
    8 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 14%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 14%
    8 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 14%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 14%
    8 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 11%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 11%
    6 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 9%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 9%
    5 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 9%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 9%
    5 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 5%, 3 Stimmen
    3 Stimmen 5%
    3 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 2 Stimmen
    2 Stimmen 4%
    2 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 56
Wähler: 15
17. August 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben
  • Foto: Unsplash & AI-Montage
    45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Der Amazonas-Regenwald ist einer der größten Kohlestoffspeicher der Erde. Damit ist er besonders wichtig für den Kampf gegen den Klimawandel. Und dennoch kommt es immer wieder zu illegalen Rodungen. Vor allem unter dem rechts-nationalem Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro. Während seiner Regierungszeit stieg die Regenwald-Abholzung um rund 75 Prozent. Der jetzige Präsident Lula da Silva versprach bei seinem Amtsantritt, die Abholzungen zu stoppen. Mehr als drei Jahre nach seinem Amtsantritt erreicht der Rückgang den tiefsten Wert seit einem Jahrzehnt. Zitat: Wir nehmen das Klimathema in diesem Land sehr ernst, denn wir sind keine Klimawandel-Leugner. Luiz Inácio Lula da Silva
Der Amazonas-Regenwald ist einer der größten Kohlestoffspeicher der Erde. Damit ist er besonders wichtig für den Kampf gegen den Klimawandel. Und dennoch kommt es immer wieder zu illegalen Rodungen. Vor allem unter dem rechts-nationalem Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro. Während seiner Regierungszeit stieg die Regenwald-Abholzung um rund 75 Prozent. Der jetzige Präsident Lula da Silva versprach bei seinem Amtsantritt, die Abholzungen zu stoppen. Mehr als drei Jahre nach seinem Amtsantritt erreicht der Rückgang den tiefsten Wert seit einem Jahrzehnt. Zitat: Wir nehmen das Klimathema in diesem Land sehr ernst, denn wir sind keine Klimawandel-Leugner. Luiz Inácio Lula da Silva

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 20%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 20%
    11 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 14%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 14%
    8 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 14%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 14%
    8 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 14%, 8 Stimmen
    8 Stimmen 14%
    8 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 11%, 6 Stimmen
    6 Stimmen 11%
    6 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 9%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 9%
    5 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 9%, 5 Stimmen
    5 Stimmen 9%
    5 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 5%, 3 Stimmen
    3 Stimmen 5%
    3 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 2 Stimmen
    2 Stimmen 4%
    2 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 56
Wähler: 15
17. August 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben
  • Foto: Unsplash & AI-Montage
    45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Der Amazonas-Regenwald ist einer der größten Kohlestoffspeicher der Erde. Damit ist er besonders wichtig für den Kampf gegen den Klimawandel. Und dennoch kommt es immer wieder zu illegalen Rodungen. Vor allem unter dem rechts-nationalem Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro. Während seiner Regierungszeit stieg die Regenwald-Abholzung um rund 75 Prozent. Der jetzige Präsident Lula da Silva versprach bei seinem Amtsantritt, die Abholzungen zu stoppen. Mehr als drei Jahre nach seinem Amtsantritt erreicht der Rückgang den tiefsten Wert seit einem Jahrzehnt. Zitat: Wir nehmen das Klimathema in diesem Land sehr ernst, denn wir sind keine Klimawandel-Leugner. Luiz Inácio Lula da Silva
Der Amazonas-Regenwald ist einer der größten Kohlestoffspeicher der Erde. Damit ist er besonders wichtig für den Kampf gegen den Klimawandel. Und dennoch kommt es immer wieder zu illegalen Rodungen. Vor allem unter dem rechts-nationalem Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro. Während seiner Regierungszeit stieg die Regenwald-Abholzung um rund 75 Prozent. Der jetzige Präsident Lula da Silva versprach bei seinem Amtsantritt, die Abholzungen zu stoppen. Mehr als drei Jahre nach seinem Amtsantritt erreicht der Rückgang den tiefsten Wert seit einem Jahrzehnt. Zitat: Wir nehmen das Klimathema in diesem Land sehr ernst, denn wir sind keine Klimawandel-Leugner. Luiz Inácio Lula da Silva

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments