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Frauen verdienen um 19,3 Prozent zu wenig – und das müsste nicht so sein

Foto: Gonzalo Arnaiz

Am 22. Oktober 2020 ist in Österreich Equal Pay Day. Ab diesem Tag arbeiten Frauen statistisch gesehen bis Jahresende gratis. Umgekehrt haben Männer zu diesem Zeitpunkt das Jahreseinkommen der Frauen erreicht. Zeit, sich genauer anzusehen, was hinter den 19,3 Prozent Gehaltsunterschied steckt.

19,3 Prozent bekommt eine Frau weniger, wenn sie die gleiche Arbeit macht wie ein Mann. Einfach nur deswegen, weil sie eine Frau ist. Das nennt man den Gender Pay Gap. Rechnet man weitere Faktoren mit ein, wie etwa die Tatsache, dass Frauen vermehrt Teilzeit arbeiten oder in schlecht bezahlten „Frauen-Berufen“ arbeiten, ist die Schieflage noch steiler: 2018 betrug der Unterschied bei einem mittleren Bruttojahreseinkommen knapp 37 Prozent, berechnet das Moment Institut. Während die Hälfte der Männer brutto weniger als 34.700 Euro im Jahr verdiente, bekam die Hälfte der Frauen weniger als 22.000 Euro brutto – ein Unterschied von EUR 12.700.

Im Schnitt arbeiten Frauen in Österreich 71 Tage im Jahr gratis.

Wie viel Tage arbeiten Frauen jährlich unbezahlt? In Wien sind es 22, in Vorarlberg ganze 89.

Egal, wie man es dreht und wendet, Frauen bekommen aufgrund ihres Geschlechts weniger für ihre Arbeit bezahlt. Das wirkt sich auch auf ihre Pension, ihr Arbeitslosengeld aus. Das Moment Institut hat herausgefunden, dass Frauen sogar weniger erben als Männer. Und die Schere schließt sich nur langsam: Zwischen 1997 und 2018 hat der Gender Pay Gap von 38,3 auf 36,7 Prozent abgenommen. Wenn wir in dem Tempo weitermachen, erreichen wir 2485 Einkommensgerechtigkeit.

1. Ist wirklich die Teilzeit schuld?

Fast jede zweite berufstätige Frau in Österreich ist Teilzeit beschäftigt. Das beliebte Argument, dass Frauen nur deswegen schlechter verdienen, gilt nicht: Die bereinigte Lohnschere von 19,3 Prozent gilt nur für Einkommen von Vollzeitbeschäftigten. Schaut man sich aber die Teilzeit an, so gibt es auch hier eine Schere. Nicht nur verdient man mit weniger Arbeitsstunden  weniger Lohn – die Stunden sind auch schlechter bezahlt. Nämlich um 22 Prozent.

Jede dritte Teilzeitanstellung in Österreich wird durch Betreuungspflichten verursacht. In Dänemark sind es nicht einmal zwei Prozent.

Nur 20 Prozent aller Teilzeitbeschäftigten sind Männer. Sie arbeiten eher Vollzeit, machen mehr Überstunden, nehmen weniger Urlaub und haben weniger Fehlzeiten wegen kranker Kinder. Allerdings bedeutet ein langer Arbeitstag nicht unbedingt, dass man auch entsprechend mehr leistet. „Die achte bis zehnte Stunde an einem Arbeitstag ist nicht gleich produktiv wie jede frühere, sondern deutlich weniger“, erklärt Jörg Flecker vom Institut für Soziologie an der Universität Wien. Aufmerksamkeit und Geschwindigkeit sinken in dieser Zeit und es passieren mehr Fehler. „Es ist nicht einzusehen, warum eine Teilzeitstunde um 22 Prozent weniger wert sein soll als eine Vollzeitstunde“, betont auch Renate Anderl, Präsidentin der Arbeiterkammer Wien.

2. Das bisschen Haushalt

Zu Hause geht es weiter: Erwerbstätige Frauen arbeiten im Schnitt 27 Stunden in der Woche unbezahlt im Haushalt, in der Kinderbetreuung und in der Pflege. Bei Männern sind es mit 16 nur rund halb so viele Stunden. Zwei Drittel der unbezahlten Familienarbeit (Erziehung, Pflege der Kinder, Haushalt) werden noch immer von Frauen erledigt,  wie auch die OECD in einer Studie aus 2015 zeigt. Berufstätige Frauen, die Familie haben, arbeiten also insgesamt mehr Stunden am Tag als ihre männlichen Kollegen.

Das ist auch der Grund, warum so viele Frauen nicht voll arbeiten – und damit nicht voll verdienen. 38,2 Prozent der Frauen gaben als Grund Betreuungspflichten für Kinder oder pflegebedürftige Erwachsene an. Bei den Männern waren es nur 5, Prozent. Zwischen 30 bis 44 Jahren sind es sogar 68,6 Prozent der Frauen (und 14,7 Prozent der Männer).

Weltweit leisten Frauen und Mädchen täglich über 12 Milliarden Stunden Haus-, Pflege- und Fürsorgearbeit – unbezahlt. Würde man ihnen nur einen Mindestlohn dafür zahlen, wären das umgerechnet über 11 Billionen (11.000.000.000.000!) US-Dollar pro Jahr, errechnet die Philosophin und Fürsorgearbeits-Expertin Silvia Federici.

3. Frauenbranchen sind unterbezahlt – und Frauen sind in allen Branchen unterbezahlt

Oft hören Frauen, sie sollten sich einfach für technische Berufe interessieren. Sie seien also selber schuld, wenn sie einen „Frauenberuf wählen“. Das blendet aus, dass weiblich dominierte Branchen einen hohen gesellschaftlichen Nutzen haben. Es ist nicht die Schuld der Pflegerinnen, Lehrerinnen, Kindergartenpädagoginnen und Sozialarbeiterinnen,  dass  sie schlecht bezahlt sind. Anstatt der Berufswahl von Frauen die Schuld zu geben, könnten sich (Männer in) Führungspositionen überlegen, wie sie Berufe wertet.

Dass Branchen, in denen viele Frauen arbeiten, schlechter bezahlt sind als männerdominierte Berufe, zieht sich durch alle Ebenen. Die Krankenhausmanagerin verdient schlechter als ihr Kollege in der Industrie. Der Portier besser als die Reinigungskraft. Aber selbst innerhalb einer Branche bleiben die Gehälter unterschiedlich: Einzig im Bergbau verdienen Frauen mehr als Männer. Lehrerinnen und Erzieherinnen verdienen sogar ein Viertel weniger als ihre Kollegen.

3. Es sind nicht die Kinder

Nun gut, Frauen gehen aber auch in Karenz und das knickt die Lohnkurve, kann man dagegen halten. Das stimmt aber nicht. Ab einem gewissen Alter reicht schon die Möglichkeit, potentiell Kinder bekommen zu können. Die Lohnschere wird ab 30 immer größer, egal ob die Frau ein Kind hat oder nicht. Auch im Karriereverlauf gehen die Wege von Frauen und Männern ab diesem Alter extrem auseinander, so eine US-amerikanische Studie. Ein Kohortenvergleich von Wirtschaftsuni-AbsolventInnen zeigt, dass das schon ab dem ersten Jahr nach dem Abschluss ein Unterschied im Gehalt auftritt – egal, ob mit oder ohne Kindern.

Natürlich muss man anerkennen, dass Mütter durch konervative Familienpolitik kaum eine Chance haben, gleiche Karriere zu machen wie ein Vater. Das liegt auch an fehlenden Kinderbetreuungsplätzen. Erst ab 5 Jahren gibt es einen gesetzlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz. Die Karenz dauert aber nur zwei Jahre. Was sollen Menschen mit Kindern also in den restlichen 36 Monaten tun? Die meisten Eltern entscheiden sich dazu, dass derjenige (oder: diejenige) zuhause bleibt, die weniger verdient. Das ist so gut wie immer die Frau – ein Teufelskreis.

Das Momentum Institut weist aber darauf hin, dass man den „Mother Pay Gap“ überbewertet: Werden jedoch Faktoren über die potentielle Fruchtbarkeit von Frauen hinaus, „wie zum Beispiel Ausbildung, Branche, Urbanisierung, Unternehmensgröße und Position in der Firmenhierarchie berücksichtigt, ergibt sich immer noch ein Rest des Einkommensunterschieds, der sich nicht erklären lässt.“ Und dieser ist größer, als in der Diskussion rund um den Motherhood Pay Gap in Österreich ausgewiesen. Berechnungen der SPÖ-Frauen beziffern diese Restdifferenz mit 19,3 Prozent.

4. Nicht nur im Beruf unterbezahlt

Die Lücke im Einkommen hat auch dramatische Auswirkungen auf den Rest des Lebens. 40 Prozent aller Erwerbstätigen ist über zehn Jahre gesehen zumindest kurzfristig arbeitslos. Und weil sich Arbeitslosengeld und Notstandshilfe vom Einkommen ableiten, bekommen Frauen auch hier weniger für ihre geleisteten Arbeitszeiten. Sei bekamen rund 870 Euro Arbeitslosenunterstützung monatlich, Männer 9454 Euro.

Auch in der Pension schlägt sich der geringe Verdienst nieder. Der „Gender Pension Gap“ beträgt 39,4 Prozent. Die Hälfte der Pensionistinnen  lebte 2018 von weniger als 1.119 Euro netto. Ein Viertel aller alleinlebenden Pensionistinnen ist armutsgefährdet.

70 Prozent aller armustgefährdeten Menschen über 65 sind Frauen.

Hinzu kommt, dass viele verheiratete Rentnerinnen mit Kleinstpension aufgrund des Einkommens ihres Mannes nicht einmal die Aufstockung auf 909 Euro bekamen. Frauen über 65 sind so nicht nur armutsgefährdet, sondern auch von ihrem Partner abhängig.

„Zwischen 1997 und 2018 hat der Gender Pension Gap von 46,4 % auf 39,4 % abgenommen. Schreibt man diese Entwicklung fort, wird erst im Jahr 2136 Pensionseinkommensgleichheit erreicht“, rechnet Momentum vor.

Ein weiterer Gap, der sich rein aus dem Geschlecht ergibt, ist der beim Erben. Vergleicht man alleinstehende Erbinnen und Erbe im Mittelwert, erben weibliche Hinterbliebene mit 38.900 Euro um ca. 21.900 Euro weniger.

Aus all diesen Faktoren ergibt sich eine große Lücke im Gesamtvermögen. Das Vermögen ergibt sich aus dem Lebenseinkommen, Erbschaften und Schenkungen, minus dem Konsum. Momentum berechnet, dass der „Gender Wealth Gap“ 29 Prozent beträgt: Das mittlere Nettovermögen von Frauen ist mit 30.600 um knapp 12.300 Euro niedriger als das der Männer.

5. Frauen sind nicht schüchtern, sie werden unterschätzt

Was macht also die 19,3 unerklärlichen Prozent aus? Ein Klischee, das sich nachhaltig hält: Frauen scheuen den Konflikt, wenn es ums Geld geht, und trauen sich nicht, ein höheres Gehalt zu fordern. Eine Studie der britischen Universität Warwick zeigt jedoch: Frauen fragen genauso oft nach einer Gehaltserhöhung wie Männer – sie kriegen nur seltener eine. Die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen die gewünschte Gehaltserhöhung bekommen, liegt um 25 Prozent niedriger als die Chance, dass Männer sich durchsetzen. Frauen werden beruflich sogar benachteiligt, wenn sie ein höheres Gehalt einfordern.

2017 wurden 1.600 Menschen in Deutschland gebeten, einzuschätzen, wie viel 26.000 fiktiven Personen für dieselben Tätigkeiten verdienen sollten. Sowohl Männer als auch Frauen bezahlten die Arbeit von Frauen schlechter.

7. Was tun?

Das Moment Institut empfiehlt neben Lohntransparenz und dem Verbot von ungleicher Bezahlung für dieselbe Tätigkeit auch den Ausbau der öffentlichen Beschäftigung in systemrelevanten Bereichen mit einem Mindestlohn von 1.800 Euro brutto. Außerdem fordert das Institut eine höhere Bewertung von Kindererziehungs- und Pflegezeiten und eine flächendeckende, und kostenlose Kinderbetreuung. Die SPÖ Frauen gehen einen Schritt weiter und fordern einen Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr und einen steuerfreien Mindestlohn von 1.700 Euro für alle Berufe.

Ein Schlüssel für gerechte Bezahlung ist Transparenz, sagen auch die SPÖ Frauen. Frauen wissen oft nicht, was ihre männlichen Kollegen mit gleicher Qualifikation verdienen. Mehr Transparenz über Männer- und Frauenlöhne in den Betrieben sollten die Einkommensberichte bringen, die seit 2011 in Österreich verpflichtend sind. Derzeit gilt das nur für Betriebe ab 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – fast die Hälfte der berufstätigen Frauen profitiert deshalb nicht davon. Frauenpolitikerinnen fordern deshalb schon länger, diese Verpflichtung auch auf kleine und mittelgroße Unternehmen auszudehnen. Einig ist man sich auch bei der Arbeitszeit. Denn erwiesenermaßen bringen kürzere Arbeitszeiten für alle mehr Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern.

Die Forderung an die Regierung sind klar: Seit Jahren fordern Politikerinnen und Zivilgesellschaft ein eigenes Frauenministerium mit einem deutlich erhöhten Budget. Ministerin Raab hat nach über zehn Jahren einer Neuauflage der Zeitverwendungsstudie zugestimmt. Die   Untersuchung soll zuverlässige Daten darüber liefern, wie bezahlte und unbezahlte Arbeit in Österreich aufgeteilt ist.

 

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Nix Da
Nix Da
4. März 2018 11:59

passend, dass ein Kommentar mit Informationen und ruhiger Sprache, wechler in allen Punkten dem Artikel widerspricht und dafür Argumente anführt am nächsten Tag gelöscht ist

das schafft Vertrauen

Nix Da
Nix Da
3. März 2018 12:52

zu Punkt 2 es ist für die Firmen offenbar unerheblich, ob die xte Stunde ebenso produktiv ist, wie de ersten 8. Sie zahlen weitaus mehr. Die prozentuale Steigerung der Entlohnung ist nicht linear. Auch die Entlohnung regulärer Arbeitszeiten 35h zu 45h zB steigt stark nicht linear an. Beides gilt jedoch als .Vollzeit. Männer arbeiten, durchaus auch unfreiwillig, zu weit größerem Anteil in Richtung 45h. Vollzeitfrauen eher in Richtung 35h. zu Punkt 3 mag sein, hier sind aber auch die persönlichen Entscheidungen, statistisch gesehen, relevant. Ausserdem verdienen kinderlose Frauen in Management und IT Positionen zw 20 und 30 Jahren Studien zufolge… Weiterlesen »

uepsilonniks
uepsilonniks
14. Oktober 2017 15:50

Zu Punkt 1: Belege? Dass Frauen weniger arbeiten ist nämlich einer der ganz großen Punkte, warum die durchschnittliche Frau weniger verdient als der durchschnittliche Mann. Renate Schmitt, ehemalige deutsche Bundesfrauenministerin – also keine pöhse Maskulinistin – dazu: „Frauen verdienen ja nicht weniger: Bei gleicher Tätigkeit, gleicher Qualifikation und gleicher Berufserfahrung wird es sehr schwer nachzuweisen sein. Jede Frau hat die besten Chancen, eine Klage zu gewinnen, wenn es eine ungleiche Bezahlung bei sonst gleichen Voraussetzungen gibt.“

Die Frau Oesterreicherin
Die Frau Oesterreicherin
Reply to  uepsilonniks
8. Dezember 2017 13:47

Ja genau weil die Betreuungspflichten und der Haushalt auch soviel Zeit zum klagen hergeben. Haha

julman
julman
13. Oktober 2017 12:41

Ist in der summierung der lebensarbeitszeit berücksichtigt, dass Frauen früher in Pension gehen aber ein höheres Lebensalter erreichen?

Trixi
Trixi
Reply to  julman
13. Oktober 2017 22:30

Als ob das für ein Gehalt, das ein privates Unternehmen für eine definierte Arbeit leistet, irgendeine Auswirkung hat? Wer früher in Pension geht, hat weniger am Pensionskonto und erhält damit auch weniger Pension – ist also kein Vorteil für Frauen. Der Altersunterschied wird übrigens laufend geringer: Grund, Frauen übernehmen männlichen Lebensstil wie das Rauchen .. Hängt also nicht wirklich am Geschlecht.

Die Frau Oesterreicherin
Die Frau Oesterreicherin
Reply to  julman
8. Dezember 2017 13:42

Das frühere Pensionsalter fällt ja bereits. Aber selbst wenn nicht:30,40 oder 50 Jahre einen Haushalt führen und Kinder pflegen und erziehen sind locker ein Halbtagsjob. Lieber Herr, machen Sie bitte diesen Halbtagsjob für mich, dann kann ich mich mehr meinen Hobbies widmen.

Peter skalicky
Peter skalicky
23. Juli 2017 23:02

Ist das denn wahrlich ihr ernst?
Sie argumentieren die Gehaltsschere mit Studien aus den Usa und GB?! Welche Aussage hat das fur Österreich.
Ich habe die Befürchtung der/die AutorIn hat noch nie wissenschaftlich gearbeitet oder man wollte hier bewusst Stimmung machen.

Ra Appl
Ra Appl
Reply to  Peter skalicky
31. Juli 2017 01:05

Lieber Peter skalicky,
die Grunddaten zum Thema stammen lt. Angabe auf der Grafik von der „Statistik Austria“. – Wie ist das nun mit „noch nie wissenschaftlich gearbeitet oder man wollte hier bewusst Stimmung machen“???

Hi, ich bin nur ein Argument.
Hi, ich bin nur ein Argument.
Reply to  Ra Appl
10. Februar 2018 14:43

Grafik bzw. Statistik ist nicht gleich Studie. Alle Studien, die hier angeführt sind, gelten für andere Länder und sollen in diesem Text die Statistik eines anderen Landes erklären. Klar, die Kultur ist nicht unterschiedlich, aber warum musste denn auf Studien aus dem Ausland zurückgegriffen werden? Ich kann den oben angeführten Kommentar also zur Gänze verstehen. Jetzt wo ich genau hinsehe, merke ich, dass selbst die Grafik von Vox.us kommt und augenscheinlich nur die €-Beträge aus Österreich. Und das 1. Argument wurde einfach mal so beschlossen. Da steht kein Nachweis, sondern das ist einfach so und Ende. Dann muss ich das… Weiterlesen »

Fee
Fee
13. Oktober 2017 18:26

Erstaunlich wie Männer trotz eindeutiger Argumente und Fakten nicht Ungerechtigkeiten zu Ihrem Vorteil wahrhaben wollen.
-> Erkenntnis aus den Kommentaren

Die Frau Oesterreicherin
Die Frau Oesterreicherin
Reply to  Fee
8. Dezember 2017 13:45

Vogel Strauss Politik, stellen sich dumm und doof

Erstaunlich wie doof Frauen darauf reinfallen leider

AJH
AJH
Reply to  Fee
23. Oktober 2020 08:05

Sie verwechseln aber auch erkenntnis mit ihrer interpretation

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