Darfst du wählen? Dann danke einer Feministin. Kannst du selbst entscheiden, mit wem du zusammen bist und wie dein Partner mit dir umgeht? Dann bedanke dich bei einer Feministin. Hast du einen Beruf und kannst du mit deinem Geld machen, was du willst? Bedank dich bei einer Feministin! Denn lange Zeit waren die normalsten Dinge unseres Lebens den Männern vorbehalten. Feministinnen haben im Laufe der Zeit viele Rechte für Frauen erkämpft. Doch trotz all der Jahre harter Arbeit, verdienen Frauen heute noch weniger als Männer, werden oft auf ihr Aussehen reduziert und bekommen die Haus- und Erziehungsarbeit aufgehalst. Wir erklären: Was ist Feminismus eigentlich? Was will er? Und was haben Männer davon?
Woher kommt der Begriff, was ist seine Bedeutung?
Als feministische Bewegungen gegen Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts auftauchten, war das Wort „Feministin“ ein Schimpfwort. Die Kämpferinnen für Gleichberechtigung nannten sich selbst eher Frauenrechtlerinnen oder Suffragetten (vom englischen Wort für Wahlrecht – ‚suffrage’; es bezog sich auf Frauen, die für das Wahlrecht kämpften). Jedenfalls haben all diese Bezeichnungen eines gemeinsam: Es geht um Frauen, die sich gegen ihre Unterdrückung und für ihre Rechte einsetzten.
„Mann, bist du imstande gerecht zu sein? Es ist eine Frau, die dir diese Frage stellt; dieses Recht wenigstens kannst du ihr nicht nehmen. Sage mir, wer hat dir die souveräne Macht verliehen, mein Geschlecht zu unterdrücken?“ Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin, Olympe de Gouges, 1791
Was ist Feminismus und was wollen Feministinnen?
Einfach erklärt: Feminismus will Unterdrückung und Benachteiligung aufgrund des Geschlechts beenden. Feministinnen wollen nicht, dass Frauen schlechter bezahlt werden, mehr Hausarbeit umgehängt bekommen und körperlicher oder sexueller Gewalt ausgesetzt sind. Sie kämpfen gegen Sexismus und Diskriminierung und setzen sich dafür ein, dass Frauen sich genauso frei bewegen können wie Männer. Feminismus ist sowohl theoretisch als auch praktisch. Es gibt Bücher, Artikel, wissenschaftliche Abhandlungen und Pamphlete, sowie Proteste, Volksbegehren und Frauengruppen, die den Feminismus ausmachen.
„Feminismus hat so einen schlechten Ruf. Das klingt so unrasiert und ungebumst. Dabei bedeutet es doch nur, dass eine Frau machen kann, was sie will.“ Carolin Kebekus, 2016
Was ist das Feminismus-Symbol und was bedeutet es?
Das Feminismus-Symbol besteht aus dem Venussymbol (ein Kreis mit einem Kreuz am unteren Ende) und einer erhobenen, geballten Faust. Es wurde zum ersten Mal von Feministinnen in den 1970ern verwendet. Das Venus-Symbol kommt aus der Astronomie und Astrologie und steht für den Planeten Venus. Der ist in der römischen Mythologie gleichbedeutend mit Weiblichkeit. Die Eselsbrücke: Das Zeichen symbolisiert den Handspiegel der Göttin Venus.
Im Symbol für den Feminismus ist das Symbol um eine geballte Faust erweitert – in der Kombination sieht es aus wie eine Kampfansage mit Heiligenschein. Das Symbol schmückt unzählige feministische Sticker, Plakate und T-Shirts.

Die Geschichte des Feminismus
Die Geschichte des Feminismus beginnt mit den Kämpfen der Bürgerlichen und Arbeiter gegen die Monarchie. Als Männer aus niedrigeren Ständen begannen, politische und soziale Rechte gegen Könige und Feudalherren zu fordern, begannen auch Frauen sich für ihre Rechte zu engagieren. Die wurden aber von den Männern oft aus den Bewegungen verdrängt und tauchen in den Geschichtsbüchern kaum auf.
Das war Ende des 18. Jahrhunderts. Gutbürgerliche Frauen kämpfen im Zuge der Französischen Revolution gegen die Monarchie und für Frauenrechte. Es waren vor allem wohlhabende Frauen, die Zeit und Geld hatten, um sich mit anderen Dingen als Arbeit, Hausarbeit und Kindererziehung zu beschäftigen. Die bekannteste Verfechterin der Menschenrechte für Frauen in der Französischen Revolution war Olympe de Gouges. Sie war als Theater-Autorin mit heftigem Widerstand konfrontiert und veröffentlichte die „Erklärung der Rechte der Frau“.

Darin kritisiert sie, dass die Revolutionäre nur Männerrechte in der Verfassung verankert haben. De Gouges wird schließlich am Schafott hingerichtet – nicht zuletzt, weil sie die Rechte der Frauen im französischen Staat eingefordert hat.
Kämpfe von Frauen für das Recht auf Bildung, bessere Arbeitsbedingungen und rechtliche Gleichstellung gingen in Frankreich, England und den USA voran. Ab den 1830er-Jahren fingen auch in Deutschland Frauen an, für ihre Rechte auf die Straße zu gehen. Diese Entscheidung durften sie damals, rein rechtlich gesehen, gar nicht alleine treffen. Sie lebten unter der Vormundschaft ihrer Väter oder Ehemänner, die darüber entscheiden konnten, ob sie einen Beruf ausüben, ihre Kinder sehen oder das Haus verlassen durften.
Die Suffragetten und das Frauenwahlrecht
Für öffentliches Aufsehen sorgte die ‚Women’s Social and Political Union’ (WSPU) in England. Emmeline Pankhurst hat sie gegründet. Ihre Mitglieder waren Suffragetten, die sich für das Wahlrecht der Frauen einsetzten. Sie fielen durch Hungerstreiks und Parlamentsboykotte auf. Emily Davison zum Beispiel warf sich 1913 bei einem Derby vor das Pferd des Königs und starb dabei. Sie wollte zeigen, dass die Forderungen der Suffragetten ernst genommen werden müssen.
Durch die Frauenproteste entstand erstmals etwas, das man als feministisches Bewusstsein bezeichnen konnte. Ihre Vertreterinnen vernetzten sich auch über Länder hinweg und bereiteten so den Weg für das Frauenwahlrecht in Europa. Erste Erfolge hatten sie in England, Deutschland und Österreich – dort durften Frauen nach dem Ersten Weltkrieg 1918 erstmals wählen. Trotz starker Vorkämpferinnen wie Olympe de Gouges war es in Frankreich erst 1944 so weit. In der Schweiz gibt es das Frauenwahlrecht übrigens erst seit 1971.
„Die Militanz der Männer hat durch die Jahrhunderte die Welt mit Blut getränkt, und für diesen Horror, diese Zerstörung sind sie mit Denkmälern, großen Gesängen und Epen belohnt worden. Die Militanz von Frauen hat nur das Leben derjenigen bedroht, die diesen gerechten Kampf gekämpft haben. Nur die Zeit wird offenbaren, welcher Lohn den Frauen zugesprochen werden wird.“ Emmeline Pankhurst (1858-1928)
Die Feministinnen der ersten Frauenbewegung erkämpften grundlegende soziale und politische Rechte für Frauen, die heute selbstverständlich sind: Das Recht auf Erwerbsarbeit, den Zugang zu Universitäten, das Recht auf Studienabschlüsse und das Recht zu wählen. Der Erste und Zweite Weltkrieg verändert die Lage: Millionen Frauen mussten in Fabriken arbeiten, weil die Männer als Soldaten an der Front waren. Nach dem Ersten Weltkrieg konnten Millionen Männer nicht mehr arbeiten, weil sie im Krieg schwer verletzt wurden. Frauen mussten also für das Einkommen der Familien sorgen. In dieser Zeit beteiligten sich viele Frauen an Lebensmittelunruhen und Massenstreiks.

Die 50er Jahre: Die Frau mit Schürze am Herd
Der Faschismus brachte große Rückschritte für die Frauenbewegung: Die Nazis idealisierten Hausfrauen und Mütter, intellektuelle oder kämpferische Frauen waren ideologische Feinde. Nach Ende des Krieges fanden sich dennoch viele Frauen in ganz anderen Rollen wieder. Die Männer waren im Krieg gefallen oder kamen verletzt und traumatisiert nach Hause. Die Frauen mussten dann, wie auch schon nach dem Ersten Weltkrieg, arbeiten und Geld verdienen.
Aber nicht lange. In den 1950er-Jahren verschwanden Frauen wieder aus der Arbeitswelt in die eigene Wohnung: Die Kernfamilie aus Mutter, Vater und Kindern war wieder das ultimative Ziel – der Mann geht arbeiten, die Frau kümmert sich um Kinder und pflegt das Haus.
Wer kennt sie nicht? Die Retroplakate, auf denen sich gestriegelte Damen in Kleid und Schürzchen über den neuen Ofen, Staubsauger oder das Waschmittel freuen. Satirisch kommen sie daher, diese Bilder. Doch vor nur 70 Jahren waren sie ernst gemeinte Werbung, ohne Augenzwinkern. Die Rollen waren klar: Der Mann verdiente das Geld, das die Frau für Haushaltsgeräte und Kleider ausgeben durfte. Die, die sich gegen diese Ordnung wehrten, ernteten Spott und Hass.

Beauvoir: Man wird nicht als Frau geboren, man wird es
Zum Beispiel Simone de Beauvoir. Sie stammte aus einer großbürgerlichen Familie und war intellektuell sehr begabt. Beauvoir fiel während ihres Studiums durch ihre Leistungen auf, hatte einen festen Platz in der Intellektuellen-Szene Frankreichs und war ihr Leben lang mit dem Philosophen Jean-Paul Sartre befreundet und verbunden. Als sie 1949 „Das andere Geschlecht“ veröffentlichte, ein Buch, das mit Mythen über Frauen aufräumte und ihre Unterdrückung anprangerte, behandelte man sie ähnlich wie Feministinnen heute.
„Die Kritiker fielen aus allen Wolken; das Problem existiere ja gar nicht: Alles, was ich sagte, wisse man bereits, und an allem, was ich sagte, sei kein wahres Wort.“ Simone de Beauvoir über die Kritik an „Das andere Geschlecht“.
Beauvoirs Buch gilt als Schlüsselwerk für die zweite Frauenbewegung. Der berühmteste Satz daraus lautet: „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es“. Beauvoir will zeigen: Mutter, Hausfrau oder schöne Begleiterin – all das sind Rollen, die Frauen von der Gesellschaft aufgezwungen werden. Sie sind nicht aus der Natur oder Biologie zu erklären und können daher auch anders sein, wenn wir das wollen.

Simone de Beauvoir macht in ihrem Buch „Das andere Geschlecht“ auf die Unterschiede zwischen dem biologischen und dem sozialen Geschlecht aufmerksam. Heute nennt die feministische Theorie das Sex und Gender. Das Geschlecht als Sex bezieht sich auf die biologischen, also körperlichen Geschlechtsmerkmale: Vulva, Eierstöcke, Brüste, Penis, Prostata, Hoden, usw. Gender bezieht sich auf die Geschlechterrollen – also mit welchen Bedeutungen und Rollenbildern die biologischen Merkmale in einer Gesellschaft verbunden sind: Welche Kleidung, welche Eigenschaften, welche Verhaltensweisen, Interessen und Berufe gelten als weiblich und welche als männlich? Beauvoirs Satz „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es“ heißt also: Biologische Frauen lernen im Laufe ihres Lebens was von ihnen als Frau erwartet wird – das kann unterschwellig passieren, aber auch gewaltsam. Von Geburt an werden wir zur Frau erzogen – und zum Mann. Das kann auch zu Identitätskonflikten führen, wenn die eigenen Interessen oder der Geschmack nicht den Gendernormen entsprechen.
Zweite Frauenbewegung: Recht auf Abtreibung und gegen starre Rollenbilder
Die zweite Frauenbewegung beginnt in den 1960er Jahren als Antwort auf die starren Rollenbilder der 50er. Mit dem Wahlrecht und dem Zugang zu Universitäten waren die Frauen nicht zufrieden. Frauen wehrten sich gegen die Vormundschaft durch Väter und Ehemänner, gegen schlechtere Bezahlung und starre Rollenbilder.
Eine der berühmtesten Forderungen der zweiten Feminismuswelle war das Recht auf Abtreibung. Viele prominente und nicht-prominente Frauen gaben öffentlich zu, abgetrieben zu haben, obwohl das damals unter Strafe stand. Illegale Abtreibungen kosteten entweder viel Geld oder waren gefährlich, weil die Hygienestandards schlecht waren. Die Forderung einte Frauen über alle Schichten, weil viele die Not einer ungewollten Schwangerschaft kannten. Schließlich brachten die Feministinnen das Abtreibungsverbot in vielen Ländern Europas zu Fall: Bei der sogenannten Fristenregelung (wie in Österreich und Deutschland) schreibt der Staat vor, unter welchen Voraussetzungen und bis zur wievielten Woche Frauen straffrei abtreiben dürfen.
„Das Private ist politisch“
„Das Private ist politisch“ wurde zur Parole der zweiten Frauenbewegung. Das hieß vor allem: Frauen ließen sich nicht mehr aus der Öffentlichkeit verdrängen, weil sie sich um Kind und Haushalt kümmern sollten. Frauen die ganze Familienarbeit aufzuhalsen, ist demnach keine Frage der Biologie oder der Liebe – das ist eine politische Frage. Die Frauen forderten daher mehr Mitsprache und dass Männer Teile der Haus- und Erziehungsarbeit übernehmen müssen.
Die Diskussionen schritten schnell voran. Bald diskutierte eine breite Öffentlichkeit über Halbe-Halbe zwischen Männern und Frauen beim Putzen, Kochen und beim Erziehen der Kinder. Bis zum Anfang der 1980er Jahre konnten beachtliche politische Erfolge verzeichnet werden. Dazu zählten zum Beispiel:
- Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung: Das reicht vom Verbot von Vergewaltigung in der Ehe bis zur Bewusstseinsarbeit über weibliche Lust und Orgasmen. Sexualität ist nicht zum Spaß der Männer da, sondern auch zum Vergnügen der Frau.
- Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: Frauen bekamen für die gleiche Arbeit oft weit weniger bezahlt als Männer. Das hat sich bis heute zwar gebessert, es gibt aber noch immer Unterschiede bei der Entlohnung von Männern und Frauen. Island gilt dabei als internationales Vorbild, weil dort gleiche Bezahlung von Männern und Frauen fast vollständig Realität ist.
- Freie Berufswahl: Frauen haben keinen Vormund mehr und können selbst entscheiden, ob und was sie arbeiten wollen.
- Quoten: Um jahrelange Männerbünde und -netzwerke zu durchbrechen, müssen Frauen zu einem bestimmten Prozentsatz in Wirtschaft und Politik vertreten sein. Nach Jahren der Frauenquote in Schweden zeigt eine Studie: Frauenquoten steigern die Kompetenz, weil mittelmäßig kompetente Männer durch kompetente Frauen ersetzt werden.
- Halbe-Halbe und Kindergärten: Mehr Kinderbetreuungseinrichtungen sorgen heute dafür, dass beide Eltern einem Beruf nachgehen können. Papa-Monat und Väterkarenz steigern die Beteiligung der Männer an der Kindererziehung.

Brauchen wir Feminismus heute noch?
Heute stehen wir auf den Schultern der feministischen Geschichte: Frauen können wählen, Männer dürfen Kindergärtner werden, Frauen studieren, gehen arbeiten und sexuelle Übergriffe sind verboten. Männer dürfen weinen und Frauen Hosen tragen. Und dennoch: Auch heute haben es Frauen schwerer als Männer auf dieser Welt – einfach nur, weil sie eine Frau sind. So sind Frauen im Schnitt besser ausgebildet, verdienen aber um etwa 18 Prozent weniger. Berufe, in denen Frauen arbeiten, werden systematisch schlechter bezahlt. Je höher die Position, desto weniger Frauen. Frauen erledigen 73 % der Hausarbeit und 79 % der Kinderbetreuung. Es gibt noch immer viel Gewalt gegen Frauen, wobei Übergriffe oft verharmlost werden. Lies dazu auch „7 Gründe, warum Feminismus aktuell und notwendig ist“.
@vivian.weris Was war dein erster Gedanke? #feminismus ♬ Originalton – Vivian Weris
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Frauen haben bessere Abschlüsse, verdienen aber deutlich weniger
Im Jahr 2023 verdienten Frauen in Österreich um 18,3 Prozent weniger als Männer. Damit hat Österreich den zweithöchsten Gender Pay Gap der EU, der im Schnitt nur bei 12 Prozent liegt. Das hat viele Gründe: Frauen gehen zum Beispiel öfter Teilzeit arbeiten oder haben weniger hohe Positionen in Unternehmen. Rechnet man all das heraus, liegt der Unterschied in Österreich noch immer bei 12,3 Prozent.
Dabei sind Frauen in Österreich statistisch gesehen besser ausgebildet – die Lohnschere hat sich dadurch allerdings nicht geschlossen.
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Frauen arbeiten insgesamt mehr, aber dafür unbezahlt
Frauen erledigen heute etwa zwei Drittel der Hausarbeit und der Kinderbetreuung. Das ist zwar um etwa zehn Prozentpunkte weniger als in den 1990er Jahren, aber nur, weil der gesamte Zeitaufwand, der heute für Hausarbeit aufgebracht werden muss, durch bessere Technologien abgenommen hat.
Der Anteil der Männer am Haushalt ist zwar relativ gestiegen, aber in absoluten Zahlen machen Männer noch immer etwa gleich viel Hausarbeit, wie noch vor dreißig Jahren. Waren es in den 90ern etwas über 2 Stunden, so liegt diese Zahl heute bei 2,5 Stunden. Für Frauen nimmt die sogenannte Care-Arbeit dann noch immer 4 Stunden ihres Tages in Anspruch.
Für diese Arbeit werden Frauen nicht entlohnt, das heißt: Etwa 60 % der Arbeitszeit von Frauen ist unbezahlt. Bei Männern ist es umgekehrt: Sie werden für den Großteil ihrer Arbeit bezahlt. Dabei übernehmen Frauen selbst in Haushalten, in denen ihr Erwerbsausmaß höher ist als das der Männer den Großteil der Care-Arbeit. Im Schnitt arbeiten Frauen also täglich sogar länger als Männer.
Welche Auswirkungen das hat, zeigt sich oft erst, wenn Kinder da sind. Dann ist für viele Frauen die Zeit von Vollzeitarbeit, Überstunden und freier Verfügbarkeit vorbei. Und das bringt Nachteile gegenüber ihren männlichen Kollegen. Denn während sich die Arbeitsstunden und Gehälter von Männern mit Kindern oft erhöhen, reduzieren Frauen ihre Stunden, wenn Kinder da sind.
Und das hat schwerwiegende Folgen für den beruflichen Erfolg von Frauen. Ab Ende 20 ziehen die Männer davon und Frauen kommen nicht vom Fleck, weil sie Kinder haben oder Kinder bekommen könnten. Frauen müssen auch erfahren, dass sie sich in den Männer-Netzwerken kaum durchsetzen können: Auf ein Bier nach der Arbeit, zum Tennis oder auf ein Konzert – private Treffen unter aufstrebenden Männern sind für Frauen mit kleinen Kindern oft nur schwer möglich, selbst wenn sie wollten und dazu eingeladen wären.
@kontrast.at Frauen erleben in unserem System ihr blaues Wunder. #soschautsaus #pension #rente #rentner #frauentag #zahltag #arbeitsleben #blödgelaufen #realitycheck #fyp
Knapp jede vierte Frau strebt eine Führungsposition an, doch die bleibt auch nach Verhandlungen überproportional oft Männern vorbehalten. So hat eine Harvard Studie etwa festgestellt, dass männliche Chefs ambitionierte Frauen im Job besonders benachteiligen. Und das, obwohl Frauen die „besseren Chefs“ sind: Studien zeigen, dass Frauen auf der Chef-Ebene für ein besseres Arbeitsklima sorgen und effektiver wirtschaften.

Für die meisten Mitarbeiterinnen ist aber nach wie vor spätestens im mittleren Management Endstation – wie auch diese Grafik anschaulich zeigt.
Und: Dass Frauen ab Ende 20 mehr unbezahlter Arbeit nachgehen, hat auch im Alter schwere Folgen. Insgesamt erhalten Frauen etwa 40% weniger Pension als Männer und sind damit überdurchschnittlich oft von Altersarmut betroffen.

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Sexistische Klischees in Werbungen
Seit Jahrtausenden lernen Mädchen, dass sie schön sein müssen, um etwas wert zu sein. Und obwohl Frauen heute wählen, studieren und arbeiten – unter den Klischees und Schönheitsidealen leiden sie auch heute noch. Das ist vor allem so, weil soziale Medien und Werbungen von klein auf vorgeben, wie Mädchen und Frauen auszusehen und sich zu verhalten haben.
Bis zu Zehntausend Anzeigen sehen Frauen pro Tag, dort wird ihnen vermittelt: Du musst Zeit und Geld in dein Aussehen stecken. Vor allem sollen Mädchen und Frauen dünn sein und jung aussehen. Dabei ist der Einfluss, den Medien auf junge Mädchen haben, enorm. So nimmt beispielsweise das Risiko für Essstörungen und Depressionen mit steigendem Medienkonsum stark zu.
Das ist kein Wunder, denn Marken und zunehmend auch Influencerinnen werden immer wieder dabei erwischt, wie sie ohnehin schon dünne Models oder sich selbst durch Photoshop bzw. KI-Filter noch dünner aussehen lassen. Dazu kommen seit neuestem KI-Models, deren Körper ja tatsächlich gar nicht existieren.

Besonders besorgniserregend sind dabei Werbungen aus der Kosmetikindustrie, deren Zielgruppe immer jünger wird. Bereits mit drei Jahren denken Mädchen weit mehr über Schönheit nach, als es Jungen tun. Später wird das Denken dann in Konsum umgewandelt: Der Verkauf von Kosmetikartikeln an Acht- bis Zwölfjährige ist mittlerweile ein Milliardenmarkt.
Dadurch, dass Mädchen mit so vielen dieser Werbungen am Tag konfrontiert sind, wirkt sich das nicht nur auf ihr Selbstbewusstsein, sondern auch auf ihr Frauenbild aus. Sexistische Werbungen gehören also noch längst nicht der Vergangenheit an.
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Jede dritte Frau wird einmal Opfer von Gewalt
Eine von drei Frauen in Europa war in ihrem Leben schon einmal von körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen. Laut Statistik Austria sind die Täter dabei fast ausschließlich Bekannte, Familie oder Partner. Besonders Frauen, die sich in einer wirtschaftlich schlechten Lage befinden, sind von ihrem Umfeld abhängig. Sie können es sich oft nicht leisten, ihre Partnerschaften zu verlassen. Die Übergriffe finden also zum großen Teil im nahen sozialen Umfeld statt – und eben nicht nachts im Park durch Fremde. Das betrifft auch die schlimmste Form der Gewalt an Frauen, Femizide.
2024 wurden 29 Frauen in Österreich ermordet, ein großer Teil der Täter waren Partner oder Ex-Partner. Österreich ist auch bei der Anzahl der Frauenmorde einer der europäischen Spitzenreiter.
Um der Gewalt entgegenzuwirken, gibt es in Österreich heute unter anderem 32 Frauenhäuser mit knapp über 500 Plätzen für schutzsuchende Frauen. Dazu kommen insgesamt 65 Frauen- und Mädchenberatungsstellen, in denen im Jahr 2024 etwa 120 000 Frauen und Mädchen Hilfe gesucht haben. Und: Seit 2025 gibt es einen nationalen Aktionsplan gegen geschlechtsspezifische Gewalt, der fast alle Lebensbereiche umfasst. Er soll Betroffene besser schützen, Gewalt verhindern und die Zusammenarbeit von staatlichen Stellen verbessern.
Und die Männer? Feminismus ist für jeden und jede
@kontrast.at♬ Originalton – Kontrast
Feminismus ist nicht in erster Linie ein Konflikt zwischen Männern und Frauen. Das betont etwa die Feministin Bell Hooks: Denn auch Männer sehnen sich nach einem Leben, das nicht von Unterwerfung und Macht geprägt ist. Sie wollen liebevolle Beziehungen zu Frauen, Gespräche auf Augenhöhe und genügend Zeit mit ihren Kindern. Und auch sie leiden unter strengen Männlichkeitsgeboten. Jeder Mensch hat verschiedene Bedürfnisse: Für andere da zu sein gehört ebenso dazu, wie Dinge zu schaffen oder sich körperlich zu betätigen. Beiden Geschlechtern muss die ganze Palette zur Verfügung stehen.
„Endlich den Machowahn über Bord werfen, diese elende Falle für Blöde, die nur absolute Schwachköpfe brauchen. Vor welcher Unabhängigkeit haben denn die Männer so große Angst, dass sie über ihre eigenen Lebensbedingungen nichts Neues, Kritisches oder Erfinderisches vorzubringen haben?“ Virginie Despentes in: Die King Kong Theorie
Auch bei Männern entsteht also der Druck, einem Rollenbild entsprechen zu müssen. Dazu gehört zum Beispiel keine Hilfe annehmen zu wollen, weil ‚ein starker Mann’ seine Probleme alleine lösen können muss oder sich größeren (gesundheitlichen) Gefahren auszusetzen, weil ‚ein Mann keinen Schmerz spürt’. Diese Haltungen sind Symptome von toxischer – wortwörtlich: giftiger oder ungesunder – Männlichkeit und haben drastische Auswirkungen auf die Gesundheit von Jungen und Männern. Da Schmerz und Gefühle bei ihnen oft als etwas gesehen werden, das man unterdrücken muss, nehmen sie diese häufig nicht ernst und gefährden damit ihre eigene Gesundheit. Jungen und Männer lösen Probleme öfter mit Gewalt (gegen sich oder andere), gehen seltener zu Ärzt:innen und holen sich weniger oft Hilfe bei Psychotherapeut:innen.
Toxische Menschlichkeit ist Verhalten von Männern basierend auf gesellschaftlichen Druck „männlich zu sein“, das dazu führt, dass Männern sich und ihrer Umgebung schaden zufügen.
Auch deshalb ist Feminismus Männersache. Es bedarf politischer Arbeit von beiden Seiten, um auch jedem Menschen das Leben zu ermöglichen, das er oder sie führen möchte. Egal ob als Frau, der ihr Beruf wichtiger ist als die Familienplanung, als Mann, dem die Familienplanung wichtiger ist als sein Beruf oder einfach als Menschen, die selbst entscheiden wollen, wie viel und in welchem Bereich sie arbeiten wollen.
Wer jetzt Lust bekommen hat, sich weiter zu informieren, findet hier Stoff, um sich mit feministischen Themen auseinanderzusetzen. Podcasts Grosse Töchter. Der feministische Podcast für Österreich von Beatrice Frasl The Guilty Feminist. Von Deborah Frances-White Im Namen der Hose. Lasst uns über Sex reden. PULS. BR Podcast Paardiologie. Podcast von Charlotte Roche. Spotify Original Podcast Filme „Ein Tag ohne Frauen“ von von Pamela Hogan und Hrafnhildur Gunnarsdottir „Promising Young Woman“ von Emerald Fennell „Embrace“ von Taryn Brumfitt „Female Pleasure“ von Barbara Miller „Lady Bird“ von Greta Gerwig „Little Miss Sunshine“ von Jonathan Dayton und Valerie Faris „Suffragette“ von Sarah Gavron Serien „Fleabag“ von Phoebe Waller-Bridge „The Handmaid‘s Tale“ von Bruce Miller „Dear White People“ von Justin Simien „Easy“ von Joe Swanberg „Girls“ von Lena Dunham „Grace und Frankie“ von Marta Kauffman und Howard J. Morris „Tuca and Bertie“ von Lisa Hanawalt Instagram-Accounts @wastarasagt @celestebarber @florencegiven @sarahandersencomics @slingaillustrations Bücher Alte weiße Männer: Ein Schlichtungsversuch (2019) – Sophie Passmann Unsichtbare Frauen: Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert (2019) – Caroline Criado Perez Funkenschwestern (2026) – Barbara Blaha Feindbild Frau (2026) – Ingrid Brodnig Adichie, Chimamanda Ngozi (2014): We should all be feminists Beauvoir, Simone de (1949): Das andere Geschlecht Despentes, Virginie (2007): Die King Kong Theorie Gay, Roxane (2019): Bad feminist Herbst, Hanna (2018): Feministin sagt man nicht hooks, bell (2000): Feminism is for everybody. Passionate politics McRobbie, Angela (2010): Top Girls. Feminismus und der Aufstieg des neoliberalen Geschlechterregimes Penny, Laurie (2016): Fleischmarkt. Weibliche Körper im Kapitalismus Penny, Laurie (2017): Bitch Doktrin: Gender, Macht und Sehnsucht Sorority E.v. (2018): No More Bullshit: Das Handbuch gegen sexistische Stammtischweisheiten Stokowski, Margarete (2016): Untenrum frei Der Ursprung der Welt Taschenbuch Urwin, Jack (2017): Boys don’t cry. Identität, Gefühl und Männlichkeit Woolf, Virginia (1929) Ein Zimmer für sich allein



































Der Artikel oben unterliegt kognitiven Verzerrungen, z.B. dem sogenannten Bestätigungsfehler (Confirmation Bias), also nur das hören was man hören will, weil es schon das eigene verzerrte Weltbild bestätigt, und alle anderen Fakten die einem einen größeren logischeren und faireren Blick erlauben würden gleich wieder auszublenden. So kommt man nicht an die Wahrheit, sondern bleibt in der eigenen verzerrten Wahrheit.
„FRAUEN HABEN BESSERE ABSCHLÜSSE, VERDIENEN ABER UM EIN DRITTEL WENIGER“ <- Ich habe als Führungskraft mit vielen Frauen zusammengearbeitet, sowie auch mit vielen Männern. Den größten Unterschied den ich sehe, ist dass Frauen sorgfältiger lernen und arbeiten, aber nicht effizienter und stärker mit Abkürzungen. Diese Übersorgfalt und diese geringere Resistenz, aufgrund des Östrogen-Testosteron-Verhältnisses (Männer haben bis zu 16x mehr Testosteron) sorgt dafür, dass man nicht alle aber wirklich viele Frauen meiner Erfahrung nach nicht nach ganz oben setzen kann: Aus folgendem Grund. Nicht wegen dem Faktor Fairness oder Menschenrecht, nein, sondern weil dort Frauen gegen Männer antreten, die außerordentlich stressresistent sind und sehr effizient. Das bedeutet sehr niedrig im Neurotizismus und sehr hoch in der Rationalität (das erfordert beides sehr viel Testosteron: Siehe chemische Psychologie und Neurowissenschaft). Meine jahrelange Erfahrung zeigte mir das und der stark überwiegende Teil der antrophologischen, biochemischen und sozialpsychologischen Studien bestätigt das. Es ist ein Fakt, den dritte Welle Feministen nicht glauben und begreifen wollen. Machen Sie so weiter, reden sie das Frauen ein, die meisten aber haben einen Östrogen-Dominierten Körperhaushalt.
Das das finale Ziel einer dritte Welle Feministin, ist es das zu erreichen was in Südkorea passiert und ist. Die Frauen haben dort die Hoheit über die Männer.
Doch was passiert dann? Frauen in Südkorea sind besonders unglücklich. Die Bevölkerung stirbt aus (Wachstumsfaktor <2,1). Die Geschlechter streiten miteinander. Beide müssen jetzt alles können, Frauen sind nur was wert wenn sie arbeiten und Männer nur was wert wenn sich auch den ganzen Haushalt beherrschen. Der 3.Welle Feminismus ist eine schönklingende Wunschvorstellung die für alle nachweislich in der Praxis dauerhaft für Unzufriedenheit sorgt. Lesen Sie Studien, Umfragen, etc. Vermeiden Sie den Confirmation Bias.
Die erste und zweite Welle des Feminismus waren gerechtfertigt, wie im ersten Absatz dieses Artikels dargelegt. Die dritte Welle ist Rosinenpickerei, denn sie bauen gegen das „männliche Patriarchat“ selbst ein weibliches Patriarchat auf. Vergessen wir nicht, dass historisch weibliche Königinnen 3x mehr Kriege angezettelt haben als männliche Könige. FrauenInnen sind emotionaler (Östrogen) und MännerInnen rationaler (bis zu 16 Mal mehr Testosteron).
„DU BIST NICHT ALS FRAU GEBOREN“ Jeder MannIn und jede FrauIn ist in den ersten 5 Wochen ihres Lebens biologisch eine FrauIn: fragen Sie WissenschaftlerInnen. Brustwarzen haben auch MännerInnen, unter anderem aus diesem Grund. Wir waren alle einmal für 5 Wochen eine FrauIn.
50%-Quote für CEOs, MännerInnen und FrauenInnen? FrauenInnen haben bis zu 16x weniger Testosteron, und eine Studie zeigt, dass FrauenInnen in Führungspositionen unterdurchschnittlich zufrieden sind und MännerInnen überdurchschnittlich. Eine australische Großstudie zeigt, dass FrauenInnen am glücklichsten sind, wenn sie nicht arbeiten, und sogar MännerInnen auch, wenn ihre Partnerin nicht arbeitet.
Wie wäre es mit einer Wehrpflicht für MännerInnen UND FrauenInnen für alle – wie in Israel? Die FrauenInnen hier werden sich sofort – trotz absoluter Gerechtigkeit – sofort dagegen wehren.
„JEDE DRITTE FRAU WIRD OPFER VON GEWALT“ Wirklich? Jedes Jahr sterben mehr MännerInnen als FrauenInnen. Männermorde verursachen mehr Leid, denn zahlenmäßig verlieren mehr Kinder auf der Welt ihre Väter als Mütter. Und der Tod der Eltern schädigt das Kind für das ganze Leben.
Da FrauenInnen nachweisbar mehr Partner anziehen als MännerInnen, handelt es sich bei Polyamorie um eine emotionale Ausbeutung schwacher MännerInnen. Wenn man einerseits seinem Partner sagt, man habe eine Beziehung, und dann aber gleichzeitig Beziehungen zu anderen Partnern hat. Das ist so, als würde man zu seiner Mutter sagen: „Du bist meine Mutter“, aber ich kann die 5 da drüben auch als meine Mutter benutzen, egal, wie du dich dabei fühlst, „es ist gut für uns“. Polyamorie = Beziehungsgestörtheit legalisieren durch Schönreden.
Feminismus der dritten Welle unterscheidet sich stark von dem der ersten und zweiten Welle. Der Feminismus der dritten Welle ist mittlerweile eine sexistische Rosinenpickerei, auf Kosten der Zufriedenheit und Zukunft aller. Siehe Zufriedenheitstudien. Siehe Feminismus Hochburg Südkorea. Ihr Artikel ist purer Egoismus versteckt in Drama-Schönrederei.
zu „je höher der job desto niedriger der frauenanteil“, habe noch nie eine frau z.b. als straßenarbeiter, straßenbauerin und „asphaltiererin“, müllarbeiterin, kanalarbeiterin, bauarbeiterin (ohne zweifel wird es irgendwo die eine ausnahme geben ich kenne jedoch keine) ja wo bleibt denn der aufschrei der feministinnen? frauenquote bitte?
und weiters,oh die armen frauen mußten arbeiten gehen um geld zu verdienen da die männer im krieg gefallen waren oder verstümmelt.. lesen sie sich ihren text nochmal durch, betonung war eindeutig nicht auf die männer die im krieg krepieren sondern auf die armen frauen die arbeiten mußten. na dann liebe feministinnen, willkommen an der front bei nägster gelegenheit und kein beach club während männer sich gegenseitig erschießen müßen, gleiches recht für alle nich wahr?!
Ich bin erstaunt, dass Sie selbst nicht zu dem Schluss gekommen sind dass Frauen mitllerweile mindestens gleichberechtigt sind.
Frauen steigern die Kompetenz, weil Mittelmäßig kompetente Männer durch kompetentere Frauen ersetzt werden.
Steile These, ein Unternehmen setzt auf Effizienz und Kompetenz, ich hatte in meinem Leben 3 Personaler und 6 Personalerinnen im Einstellungsgespräch und trotzdem sollen es dubiose Männerbunde verhindern dass Frauen in Entscheidungspositionen kommen? Nein eher nicht, Sie haben die Antwort geliefert, CEO erfordert Vollzeit Engagement 60h Wochen sind eher normal. Vergleichen wir dochmal ihre statistik über die durschnittsstunden von Männern und Frauen ohne Kinder und sehen dass Männer deutlich mehr arbeiten. Dann erfordern diese Berufe ein hohes mathematisches und wirtschaftliches Verstädniss wie es in den MINT Berufen gelehrt wird, wer hat da die Nase vorn mit den meisten Abschlüssen?
Männer mit fast 78 Prozent dann der Anteil der Prokuristen, auch wenn Frauen im bereich Jura fast gleichauf sind was die Anzahl der Studierenden im Wirtschaftsrecht verschwinden gering und genau dass ist die Aufgabe von Prokuristen.
Dann sexistische Klischees in Werbung, weil dass ja nur Männer betrifft, ich erinnere an den Coke Zero Typ und viele andere. Sex ist ein gern genutztes Werbemittel, da es eine Triebfeder menschlichen handelns ist. Das kann man finden wie man will aber es ist nunmal so.
41 Frauen wurden also 2018 ermordet und 140 Männer, das als Argument für Gewalt gegen Frauen zu nehmen ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
Übrigens Gewalt gegen den Partner tritt ungefähr 50/50 auf Männer greifen eher zu physischer und Frauen eher zu psychischer Gewalt.
Männliche Rollenbilder werden vor allem von Frauen gefordert wenn ein Mann zugibt krank und verwundbar zu sein verliert sie Resepkt vor ihm da das biologische Muster einprogrammiert ist nach einem starken Partner zu suchen. Männer achten bei Frauen unterbewusst auf weibliche Formen, straffe Körper denn die suggerieren Gesundheit und damit gesunde Nachkommen während Frauen eine Auslese nach der Stärke und Gesundheit suchen. Es hat einen Grund warum im Kino ausser es sind Komödien immer nur der selbe Typ Mann mitspielt, Muskelbepackt, oft oben ohne, ich habe kein Problem damit, die haben hart dafür trainiert ihre Körper zu stählen also können sie es auch zeigen.
Bullshit
Was genau?