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12-Stunden-Tag: Höheres Unfall-Risiko, weniger Erholung – für Bauarbeiter lebensgefährlich

12-Stunden-Tag: Höheres Unfall-Risiko, weniger Erholung – für Bauarbeiter lebensgefährlich

Foto: Pixabay

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Arbeit & Freizeit, Schwarz-Blau
Lesezeit:5 Minuten
30. April 2018
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Die tägliche Höchstarbeitszeit wird auf 12 Stunden erhöht, die maximale Wochenarbeitszeit auf 60 Stunden. Gut fürs Geschäft, schlecht für die Gesundheit der Arbeitnehmer. „Danke für 12 Stunden Arbeit am Tag … ich wähle euch nie wieder“, war auf Straches Facebook-Seite zu lesen. Die unpopuläre Maßnahme soll nun von ÖVP und FPÖ ganz schnell, ohne lange Diskussionen noch vor dem Sommer beschlossen werden.

Nachdem sich die Regierungsparteien für den 12-Stunden-Tag ausgesprochen haben, war die Empörung vor allem unter den FPÖ-Wählern groß. Weil man wachsende Widerstände im blauen Lager fürchtet, soll die Diskussion nun klein gehalten werden, wie der Kurier berichtet. Auch mit den Sozialpartnern will man nicht verhandeln, das würde ebenfalls unerwünschte Aufmerksamkeit auf das Thema lenken.

FPÖ-Wähler verärgert, Kurz und Strache machen Druck

Bei einer Veranstaltung mit Unternehmern in Vorarlberg hat Bundeskanzler Kurz (ÖVP) versprochen, den 12-Stunden-Tag noch vor dem Sommer zu beschließen. Die Sozialpartner haben zwar eine Einigung angekündigt, doch Kurz und Strache wollen nicht warten. Die Ausweitung der Arbeitszeiten müssen jetzt rasch und ohne Diskussionen kommen.

Vizekanzler Strache (FPÖ) versucht sich in der Zwischenzeit zu rechtfertigen und macht dabei den nächsten Fehler: Bauarbeiter würden ein solches Modell gerne nutzen, sagt er. Sie könnten ja den Freitag frei nehmen und Zeit mit der Familie verbringen, glaubt Strache und zeigt, dass er nicht die leiseste Ahnung hat von der Arbeit im Baugewerbe.

Dass Bauarbeiter freitags einfach frei bekommen, ist für Bau-Holz-Gewerkschafter Josef Muchitsch weltfremd:

„Bauarbeiter können sich in der Hochsaison am Freitag nicht einfach frei nehmen. Eine Autobahn-Baustelle wird nicht einfach für einen Tag ruhend gestellt.“

Unfall-Risiko: 12-Stunden-Tag am Bau ist gefährlich

Vor allem aber ist es gerade das Baugewerbe, wo überlange Arbeitszeiten gefährlich sind. Je länger man am Bau durcharbeiten muss, desto eher nimmt die Konzentration ab. Fehleranfälligkeit und Unfallgefahr steigen.

Die meisten Arbeitsunfälle passieren ab der 8. Arbeitsstunde. Am Bau können Fehler tödlich enden.

Die Hochsaison in der Bauwirtschaft ist im Sommer. Da sind die Arbeitsbedingungen im Freien am härtesten. Schwerarbeit – und das bei Hitze und Staub.

„Wer glaubt wirklich, dass Schwerarbeiter einen 12-Stunden-Arbeitstag bei 35 Grad Plus im Sommer und bei minus 10 Grad im Winter gesundheitlich ohne Schäden überstehen?„, warnt der Bau-Holz Gewerkschafter Josef Muchitsch.

Schneller erschöpft und eher krank

Selbst wenn – je nach Branche – auf vier 12-Stunden-Tage drei freie Tage folgen, bedeutet das für ArbeitnehmerInnen nicht automatisch mehr Freizeit und Entspannung: Die freien Tage werden für Regeneration gebraucht. Unter der Woche leidet die Lebensqualität. Tagelanger erhöhter Stress ist ungesünder als regelmäßige Regeneration und führt vermehrt zu Erschöpfungszuständen (Stichwort: Burn Out).

Beschäftigte, die über längere Zeit mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten, fühlen sich gesundheitlich deutlich schlechter als jene, die 40 Stunden oder weniger pro Woche arbeiten. Diese Einschätzung betrifft körperliche Beschwerden wie Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich, aber auch psychische Beschwerden wie Schlafstörungen oder Erschöpfung.

Keine Zeit für die Kinder statt „Zeit für die Familie“

Beruf und Kinder schaukeln und gleichzeitig zwölf Stunden pro Tag arbeiten? Kein Problem, wenn es nach Vizekanzler Strache geht: Vier Tage arbeiten, drei Tage frei – mehr Zeit mit der Familie. Aber auch nur, wenn man das angehäufte Schlafdefizit und die nötige Zeit zum Erholen nicht mit bedenkt.

Und wie sollen an den vier langen Arbeitstagen die Kinder betreut werden? Eine Umfrage der Arbeiterkammer zeigt: Für Eltern verursacht ein 12-h-Tag große Probleme, Job und Kinderbetreuung zu vereinbaren.

59 Prozent der befragten Frauen und 45 Prozent der Männer sagen, sie hätten damit „ein echtes Problem„. ÖVP und FPÖ wollen 12 Stunden arbeiten lassen, Kinderbetreuungs-Einrichtungen für diese 12 Stunden gibt es aber kaum.

12-Stunden-Tag als Ausnahme gibt es längst

In der Bauwirtschaft ist schon heute ein 12-Stunden-Tag am Bau bei Auftragsspitzen möglich – für einen begrenzten Zeitraum. Geregelt ist das im § 7 Abs 4 im Arbeitszeitgesetz: Unternehmen können die Höchstarbeitszeit auf 12 Stunden ausweiten, wenn sich der Arbeitsbedarf in Zeiten von Auftragsspitzen erhöht und andernfalls dem Unternehmen wirtschaftlicher Schaden droht. Will das Unternehmen vorübergehend die Arbeitszeit ausweiten, muss es die Kollektivvertragsparteien und das Arbeitsinspektorat über die Betriebsvereinbarung informieren. Die maximale Dauer ist begrenzt. Besteht kein Betriebsrat, müssen bis zu zwei Fachgutachten die arbeitsmedizinische Unbedenklichkeit dieser Maßnahmen bestätigen.

Geht es nach der ÖVP-FPÖ-Regierung, sollen Vereinbarungen zum 12 Stunden-Tag nur mehr auf betrieblicher Ebene oder einzeln Arbeitnehmern einzeln ausgehandelt werden. Starke Betriebsräte können vielleicht das Niveau des Kollektivvertrags halten, weniger mächtige Betriebsräte werden aber schlechtere Ergebnisse erzielen. ArbeitnehmerInnen ohne Betriebsrat werden in der Praxis wohl überhaupt keine Gegenforderungen durchsetzen können.

Politik im Interesse der Arbeitgeber

„Wir haben von der Wirtschaftskammer, der Industriellenvereinigung und den Unternehmen viele Ideen gesammelt„, erklärt Kanzler Kurz Anfang April 2018 auf einer Unternehmer-Veranstaltung in Dornbirn. Die Interessen von Arbeitnehmern sind in die Ideensammlung nicht eingeflossen. Unternehmer werden das neue Gesetz ausnützen. Da werden 5 x 12 Stunden Arbeit pro Woche zum Normalfall – da ist sich Muchitsch sicher. Die 60-Stunden-Woche? Für ÖVP und FPÖ kein Problem.

Zum Weiterlesen

Schwarz-Blau: Das droht beim 12-Stunden-Tag (Kontrast.at)

Lohndumping außer Kontrolle (Kontrast.at)

855 Euro: So billig war Sozialbetrug noch nie (Kontrast.at)

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3 Comments
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Handl Wolfgang
Handl Wolfgang
30. April 2018 20:11

……so schlimm ist es nun wieder nicht, wie oft arbeiten Menschen nach dem sie nach Hause gekommen sind weiter, es wird ja nicht jeden Tag 12 Stunden gearbeitet werden……

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Blaudrache
Blaudrache
Reply to  Handl Wolfgang
3. Mai 2018 18:05

lustig. denn genau das wird der fall sein. was hat schwarz-blau jemals fürs volk getan für das sie sich angeblich einsetzen wollen. nichts. die sind schlimmer als trump

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Johannnes Westhoff
Johannnes Westhoff
Reply to  Blaudrache
8. Juni 2018 18:14

Ist dir eigentlich noch nicht klar geworden dass keiner je etwas fürs Volk getan hat. Ist noch immer nicht klar; dass sich Änderungen nur als Wünsche welche nie erfüllt werden; als Versprechen getarnt zum Selbstzweck der Politik dienen.

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Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

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Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

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