Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

12-Stunden-Tag: Widerstand auch aus ÖVP und Kirche

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
12-Stunden-Tag: Widerstand auch aus ÖVP und Kirche

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Arbeit & Freizeit
Lesezeit:4 Minuten
26. Juni 2018
0
  • Facebook2.3K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

ÖVP und FPÖ wollen das Gesetz für den 12-Stunden-Tag durch das Parlament peitschen. Begutachtungen, wie sonst bei neuen Gesetzen üblich, wollten die Regierungsparteien verhindern. Doch die Opposition hat protestiert. Parteien haben also Stellungnahmen eingeholt. Das Ergebnis: Auch ÖVP-nahe Einrichtungen lehnen den 12-Stunden-Tag ab.

„Mehr Freizeit“ ist ein falsches Versprechen

Hubert Hämmerle und Erwin Zangerl sind die AK-Präsidenten in Vorarlberg und Tirol. Beide sind in Bünden der ÖVP organisiert. Beide lehnen den 12-Stunden-Tag ab. Die Behauptung der Regerierungsparteien, es gäbe im Tausch für mehr Arbeit auch mehr Freizeit, ist unwahr. Denn laut Gesetzesvorschlag entscheidet der Chef über die Zeiteinteilung:

„Die Behauptung, das 12-Stunden-Tag-Gesetz bringe mehr Zeit für Familie, Sport und Weiterbildung, ist schlichtweg falsch. Ob überhaupt Freizeit statt Geld als Ausgleich für die Mehrarbeit konsumiert werden darf […], bedarf der Zustimmung der ArbeitgeberIn.“ (Hubert Hämmerle, ÖVP und AK Vorarlberg)

„Freiwilligkeit“ ist ein falsches Versprechen Ablehnung ist Entlassungsgrund

AK Vorarlberg-Chef Hämmerle weist auch darauf hin, dass im Gesetz keine „Freiwilligkeit“ vorgesehen ist – anders als Kurz und Strache behaupten. Überwiegen für den Chef die Firmeninteressen, kann die Verweigerung von Überstunden sogar ein Entlassungsgrund sein. „Das Risiko einer fristlosen Entlassung tragen die ArbeitnehmerInnen“, so Hämmerle.

„Das im Antrag formulierte Ablehnungsregime für die 11. und 12. Stunde ist an den Nachweis überwiegender ArbeitnehmerInneninteressen geknüpft. Wendet der Arbeitgeber/die Arbeitgeberin das Überwiegen betrieblicher Interessen dagegen ein, liegt das Risiko der Ablehnung bis hin zur fristlosen Entlassung wegen Arbeitsverweigerung bei den ArbeitnehmerInnen.“ (Hubert Hämmerle, ÖVP und AK Vorarlberg)

Wenn unklar ist, ob das Ablehnen der Überstunden berechtigt ist oder nicht, müssen die Arbeitsgerichte die Frage klären. Das dauert allerdings zu Mindestmonate.

Das Gesetz nützt nur Arbeitgebern

Die Arbeiterkammer Tirol und ihr Präsident Erwin Zangerl (ÖVP) lehnen den Gesetzesvorschlag „als Gesamtes“ ab, denn: Die geltende Rechtslage reicht aus, um die Interessen der Wirtschaft zu erfüllen und Arbeitsspitzen abzuarbeiten. Warum also wollen ÖVP und FPÖ ein neues Gesetz? Zangerl hat eine Vermutung:

„Offenbar dient dieser Initiativantrag […] ausschließlich dazu, Arbeitgebern die gesetzliche Grundlage zu bieten, um Arbeitnehmer über längere Zeiträume hinweg bis zu 12 Stunden täglich und 60 Stunden wöchentlich, zum Teil auch ohne Überstundenzuschläge beschäftigen zu können – und dies bei gänzlicher Außerachtlassung der für die Wahrung der Interessen der Arbeitnehmerschaft bedeutsamen […] Zwecksetzung des Arbeitszeit- und Arbeitsruherechts.“ (Erwin Zangerl, ÖVP und AK Tirol)

Hürden für Beschäftigte mit Behinderungen

Der Behindertenanwalt Hansjörg Hofer wiederum warnt vor Nachteilen für Beschäftigte mit Behinderungen. ÖVP und FPÖ klammern aus, dass arbeitende Menschen mit Behinderung mehr Zeit brauchen, um sich zu erholen:

„Menschen mit Behinderung sind in stärkerem Maß auf freizeitliche Regeneration angewiesen. Diese Erholungsphasen werden durch die […] Ausdehnung der Maximalarbeitszeit verkürzt, was die Teilhabe behinderter Menschen am Erwerbsleben erschwert.“ (Dr. Hansjörg Hofer, Behindertenanwalt)

12-Stunden-Tag ist Gefahr für Ehrenamt in Österreich

Musikvereine, Sportvereine, Rettungsorganisationen und wohltätige Organisationen werden von Menschen aufrecht erhalten, die ihre Zeit ehrenamtlich zur Verfügung stellen. Bei 12 Stunden Arbeit, eventuell 2 Stunden Wegzeit und 8 Stunden Schlaf bleiben einem Beschäftigten nur 3 Stunden am Tag übrig. Erich Fenninger von der Volkshilfe fürchtet, dass weniger Freizeit für die Beschäftigten auch weniger Zeit für Vereine und andere Organisationen bedeutet:

„Eine Ausweitung der Arbeitszeit hätte auch negative Folgen für das ehrenamtliche und freiwillige Engagement der ÖsterreicherInnen, angefangen bei Sportvereinen über Feuerwehren bis hin zu Nachbarschaftshilfe und Aktivitäten in Sozialeinrichtungen.“ (Erich Fenninger, Volkshilfe-Bundesgeschäftsführer)

Ähnlich siet das Greenpeace Österreich:

„Über zwei Millionen Menschen engagieren sich in Österreich freiwillig, um etwa die Umwelt zu schützen, Kinder zu betreuen, Senioren zu unterstützen oder gar Leben zu retten. Durch den 12-Stunden-Tag gerät das Ehrenamt unter immensen Druck, weil dafür einfach keine Zeit bleibt. Das Gesetz gefährdet den sozialen Kitt unserer Gesellschaft.“ (Greepeace Österreich)

Kirchliche Dienstnehmer: 12-Stunden-Tag widerspricht katholischer „Soziallehre“

Auch die „Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher Dienstnehmer“ hat sich zu Wort gemeldet. Das geplante Gesetz widerspricht aus ihrer Sicht den „Prinzipien der Soziallehre der katholischen Kirche“, da es die Freiheit der Beschäftigten einschränkt. Das hat wiederum negative Folgen auf das Familienleben. Das „Gewinnstreben und die Unternehmensziele“ werden „über die Würde der Beschäftigten“ gestellt.

Kritik kommt ebenso von der Katholischen ArbeitnehmerInnen Bewegung Oberösterreich. Sie fürchtet eine „Spaltung innerhalb der Gruppe erwerbsarbeitender Menschen„. Der 12-Stunden-Tag ist ein Angriff auf Arbeitsrechte, die „zum Wohle der Gesundheit, der Lebensqualität, gegen Selbstausbeutung“ erkämpft worden sind. Außerdem widerspricht er dem Apostolische Schreiben des Papstes:

„Im Schreiben „Evangelii Gaudium“ wies Papst Franziskus auf die Gefahr hin, dass unsere Art des Wirtschaftens zu Ausbeutung und Ausgrenzung führt – mit der präsentierten Regelung passiert genau dieses: Im Interesse von Profit und Gewinn werden die Rechte der Schwächsten in unserer Gesellschaft beschnitten.“ (Katholischen ArbeitnehmerInnen Bewegung Oberösterreich)

Kein Recht mehr auf freie Sonntage?

Die „Allianz für einen freien Sonntag der Katholischen Sozialakademie Österreichs“ fordert die Regierungsparteien auf, das Gesetzesvorhaben zurückzuziehen. Der Allianz gehören 50 Organisationen an. Sie sieht die Gefahr, dass Beschäftigte wiederholt zu Sonntagsarbeit aufgefordert werden – und bei Ablehnung eine Kündigung droht. Schlussendlich müssen Beschäftigte vor Gericht gegen den Arbeitgeber ziehen, wenn sie einen Zusammenhang zwischen Kündigung und abgelehnter Sonntagsarbeit vermuten.

Bischofskonferenz befürchtet Angriff auf Konkorkat

Bischofskonferenz warnt in ihrer Stellungnahme, dass „Eingriffe in die Wochenend- und Feiertagsruhe (…) einen Eingriff in die durch Artikel IX des Konkordates zwischen dem Heiligen Stuhl und der Republik Österreich (…) darstellen“.

„Die beabsichtigten Gesetzesänderungen verletzen völkerrechtliche Verpflichtungen der Republik Österreich und sind verfassungsrechtlich bedenklich. Die Planung derart umfassender Gesetzesänderungen ohne Begutachtungsverfahren ist demokratiepolitisch bedenklich und eine Geringschätzung des Familienlebens mit gravierenden Auswirkungen auf die gesellschaftliche Ordnung.“ (Stellungnahme der Bischofskonferenz)

Parlament Das Thema "Arbeitszeit" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1125 Stimmen
    1125 Stimmen 17%
    1125 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1061 Stimme
    1061 Stimme 16%
    1061 Stimme - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 923 Stimmen
    923 Stimmen 14%
    923 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 918 Stimmen
    918 Stimmen 14%
    918 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 596 Stimmen
    596 Stimmen 9%
    596 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 531 Stimme
    531 Stimme 8%
    531 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 527 Stimmen
    527 Stimmen 8%
    527 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 518 Stimmen
    518 Stimmen 8%
    518 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 359 Stimmen
    359 Stimmen 5%
    359 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 235 Stimmen
    235 Stimmen 3%
    235 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6793
Wähler: 1856
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: 12-Stunden-TagAK TirolAK VorarlbergArbeiterkammerArbeitsgemeinschaft Kirchlicher DienstnehmerfeaturedFPÖGreenpeaceInitiativantragKatholischen ArbeitnehmerInnen BewegungÖVPSchwarzblauStellungnahmeVolkshilfeVorarlberg
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Eva Maria Holzleitner (Foto:BKA Christopher Dunker)
Arbeit & Freizeit

Mit über 100 Vorhaben im Nationalen Aktionsplan will Österreichs Regierung Frauen vor Gewalt schützen

26. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Arbeit & Freizeit

Teilzeit ist kein Freizeitmodell: AK-WIFO-Studie sieht Kinderbetreuung & Pflege als Hauptgrund

20. Februar 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1125 Stimmen
    1125 Stimmen 17%
    1125 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1061 Stimme
    1061 Stimme 16%
    1061 Stimme - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 923 Stimmen
    923 Stimmen 14%
    923 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 918 Stimmen
    918 Stimmen 14%
    918 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 596 Stimmen
    596 Stimmen 9%
    596 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 531 Stimme
    531 Stimme 8%
    531 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 527 Stimmen
    527 Stimmen 8%
    527 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 518 Stimmen
    518 Stimmen 8%
    518 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 359 Stimmen
    359 Stimmen 5%
    359 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 235 Stimmen
    235 Stimmen 3%
    235 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6793
Wähler: 1856
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Am 15. Juli 1858 wurde die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst geboren. Unermüdlich kämpfte sie für soziale Gerechtigkeit, rief zu sozialem Ungehorsam auf, organisierte Massenstreiks und forderte das Wahlrecht für Frauen. Seine Einführung erlebte sie selbst nicht mehr. Zitat: Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind. Emmeline Pankhurst
Am 15. Juli 1858 wurde die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst geboren. Unermüdlich kämpfte sie für soziale Gerechtigkeit, rief zu sozialem Ungehorsam auf, organisierte Massenstreiks und forderte das Wahlrecht für Frauen. Seine Einführung erlebte sie selbst nicht mehr. Zitat: Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind. Emmeline Pankhurst

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1125 Stimmen
    1125 Stimmen 17%
    1125 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1061 Stimme
    1061 Stimme 16%
    1061 Stimme - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 923 Stimmen
    923 Stimmen 14%
    923 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 918 Stimmen
    918 Stimmen 14%
    918 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 596 Stimmen
    596 Stimmen 9%
    596 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 531 Stimme
    531 Stimme 8%
    531 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 527 Stimmen
    527 Stimmen 8%
    527 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 518 Stimmen
    518 Stimmen 8%
    518 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 359 Stimmen
    359 Stimmen 5%
    359 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 235 Stimmen
    235 Stimmen 3%
    235 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6793
Wähler: 1856
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Am 15. Juli 1858 wurde die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst geboren. Unermüdlich kämpfte sie für soziale Gerechtigkeit, rief zu sozialem Ungehorsam auf, organisierte Massenstreiks und forderte das Wahlrecht für Frauen. Seine Einführung erlebte sie selbst nicht mehr. Zitat: Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind. Emmeline Pankhurst
Am 15. Juli 1858 wurde die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst geboren. Unermüdlich kämpfte sie für soziale Gerechtigkeit, rief zu sozialem Ungehorsam auf, organisierte Massenstreiks und forderte das Wahlrecht für Frauen. Seine Einführung erlebte sie selbst nicht mehr. Zitat: Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind. Emmeline Pankhurst

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments