Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Mit diesen 3 Schritten zahlen Multis ihre Steuern

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Mit diesen 3 Schritten zahlen Multis ihre Steuern

Jakob Zerbes Jakob Zerbes
in Europa, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:4 Minuten
16. März 2018
10
  • Facebook127
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren10

Die „Paradise Papers“ haben gezeigt: Bis zu 32 Billionen (also Millionen-Millionen) Dollar sind nach aktuellen Schätzungen an privatem Vermögen in Niedrigststeuerländern versteckt. 80 Prozent davon sind unversteuert – und leisten keinen Teil für die Gesellschaft. Dabei müssen sie noch nicht einmal zwingend Gesetze brechen. Wir haben mit Bettina Neuwirth von VIDC gesprochen und gefragt: Was muss passieren, damit alle ihren gerechten Anteil leisten?

BEPS – Die unternehmerische Kreativität

Hinter dem Kürzel BEPS (Base Erosion and Profit Shifting) steht eine Strategie multinationaler Konzerne. Gewinne, die etwa in Österreich erwirtschaftet werden, werden durch Firmenkonstrukte in Länder verschoben, die niedrige Steuern einheben. In Österreich bleiben kaum Steuern. Die Anwaltskanzlei Appleby steht im Fokus der Leaks und hat sich auf die Entwicklung dieser „unternehmerischen Kreativität“ spezialisiert. Sie gründen Postkasten-Firmen und Trusts, verschleiern Eigentumsverhältnisse und schieben Milliarden-Gewinne durch die ganze Welt.

Was macht Appleby und Co für die Unternehmen?


Für die Niedrigst-Steuerländer zahlt es sich aus: Denn obwohl sie nur sehr geringe Steuersätze haben, ist die Masse der weltweit verschobenen Gewinne so groß, das sie trotzdem ordentliche Einnahmen haben. Sie profitieren von Gewinnen, die in anderen Ländern gemacht werden und erzeugen damit einen Steuerwettbewerb. Dieses Steuerdumping setzt alle Länder unter Druck und nimmt ihnen wichtige Einnahmen.

Doch für dieses Spiel braucht es kein Panama oder Mauritius. Auch innerhalb der EU spielen Länder mit: die Niederlande, Luxemburg, Malta und Irland fallen besonders auf.

Beispiel: NIKE in den Niederlanden

Nike besteht in den Niederlanden aus zwei Gesellschaften: Der „Nike Innovate CV“ und der „Nike Retail BV“. Die CV besitzt die Auslands-Markenrechte. Mit Schuhen und Sportbekleidung handelt die Nike Retail BV. Gewinne, die in den Niederlanden erzielt werden, schöpft die Nike Innovate CV allerdings durch Lizenzgebühren von der BV ab. Wenn es kaum einen Gewinn gibt, gibt es dem entsprechend auch kaum Steuern.

Die CV wird allerdings auch nicht besteuert, denn sie ist eine Kommanditgesellschaft: In den Niederlanden sind Kommanditgesellschaften nicht steuerpflichtig, sondern ihre Eigentümer. Und die sitzen in den USA. Die amerikanische Steuerbehörde betrachtet die Kommanditgesellschaft allerdings als niederländisches Unternehmen – und erhebt keine Steuern. Keine der Steuerbehörden fühlt sich zuständig. Nike bleibt am Ende steuerfrei. 

Warum verschieben nicht alle ihr Geld in Niedrigsteuerländer?

Durch die Verschiebung von Geld lassen sich also Steuern drücken. Schätzungen zu Folge sind 20-32 Billionen Dollar an privatem Geldvermögen in Steuersümpfen geparkt – 80% davon unversteuert.

Aber warum machen das dann nicht alle? Abseits vom moralischen Kompass, der wohl vielen verbietet, den Staat um seine Steuern zu betrügen, zahlt es sich auch erst ab ein paar Millionen aus, wie Bettina Neuwirth erklärt: Schließlich müsse das Risiko erwischt zu werden auch einkalkuliert werden. Die Steuerleaks zeigen zum Beispiel: Die Gründung eines Briefkasten-Unternehmens in Mauritius kostet ca. 30.000 Dollar. Verschiebt eine in Österreich ansässige Firma 1,5 Mio. Euro Gewinn, zahlt diese 375.000 Euro weniger an KöSt.

Ab wann zahlt es sich aus sein Vermögen Offshore zu verwalten?

EU nimmt Panama von Steuersünder-Blacklist

In Folge der Enthüllungen von groß angelegter Geldverschiebung in Steuersümpfe hat die EU eine Blacklist erstellt. 17 Nationen hat sie im Dezember 2017 drauf gesetzt, deren Rechtssystem betrügerische Steuerpraktiken unterstützt. Bereits wenige Monate später sind 8 Länder wieder von der Liste genommen, kurz darauf noch 3 weitere – ohne dass sie etwas an den Gesetzen und ihrer Vollziehung geändert haben. Diese Staaten haben nicht mehr getan als eine Absichtserklärung abzugeben, dass sie sich im Laufe des Jahres bessern wollen.

Von 17 Ländern sind heute nur mehr neun auf der Liste, auch Panama mit seinen hunderttausenden Briefkastenfirmen wurde heruntergenommen. Unterstützt hat diese Entscheidung der österreichische Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP).

Was muss passieren damit alle ihren gerechten Anteil leisten?

Die schwarze Liste der EU wird ein zahnloses Mittel gegen Steuerbetrug bleiben. Um gerechte Steuerbedingungen für Alle zu schaffen, stellt Neuwirth drei Forderungen auf:

  1. Eigentümer, Umsätze, Mitarbeiter und geleistete Steuern offen legen

    Es braucht einen öffentlichen und freien Zugang zu Daten: über Firmen, über wirtschaftliche Eigentümer und über die Umsätze der Unternehmen im jeweiligen Land.

    Diese Daten sammeln die Finanzbehörden bereits. In Österreich gibt es das Firmenregister. Es ist öffentlich, jedoch nicht frei zugänglich. Eine Kontrolle durch unabhängige Dritte ist damit defakto nicht möglich, denn jede Abfrage kostet 20-25 Euro. Für unabhängige Organisationen oder journalistische Arbeit ist das eine große finanzielle Hürde. Sinnvolle Berechnungen und Recherchen brauchen oft hunderte bis tausende solcher Abfragen.

    Die EU hat sich auf ein Register der wirtschaftlichen Eigentümer verständigt, die letzte Bundesregierung hat das im Sommer 2017 zum Beschluss gebracht und in Österreich eingeführt. Doch dieser Register ist nur für einige wenige Unternehmen zugänglich.

    Zudem müssen multinationale Konzerne, die weltweit über 750 Millionen Euro umsetzen, ihren Umsatz, ihren Gewinn, ihre Steuerleistung und die Anzahl ihrer MitarbeiterInnen melden. Die europäischen Ländern tauschen diese Daten im Zuge des sogenannten Country-by-Country-Reporting aus. Doch obwohl die EU-Kommission schon seit 2016 diese Daten öffentlich zugänglich machen will, hängt der notwendige Beschluss im Rat der Finanzminister fest: Wie bereits der ehemalige ÖVP-Finanzminister Schelling, blockiert auch der aktuelle Finanzminister Löger diese Transparenz von österreichischer Seite.

  2. Mindest-Unternehmenssteuer festlegen

    Innerhalb der EU herrscht ein harter Steuerwettbewerb. Einige Mitgliedsstaaten werben mit Steuerbegünstigungen für Firmen. Damit beginnt eine negative Spirale: Der Trend kann nur unterbrochen werden, wenn sich die EU auf eine Untergrenze in der Unternehmensbesteuerung einigt.

  3. Konzernsteuern von Kopf auf die Füße stellen

    Am grundlegendsten ist Neuwirths dritte Forderung: Grundidee ist, dass Konzerne international als eine Einheit wahrgenommen werden. Je nach dem, wieviel Kapital Unternehmen einsetzen, wieviel Personal sie anstellen und welchen Umsatz sie machen, wird die Steuer berechnet und auf die jeweiligen Staaten aufgeteilt. Briefkastenfirmen, in denen nur sehr wenige Personen arbeiten, aber Milliarden Euro eingenommen werden, machen dann keinen Sinn – weil die Umsätze dort besteuert werden, wo sie real erwirtschaftet werden. Und das ist nicht so weit entfernt: die EU-Kommission hat bereits einen Verteilungsschlüssel erarbeitet.

Warum passiert das nicht?

Auch wenn die Vorschläge nicht schwer umzusetzen wären, ist der Einfluss von Business-Lobbys nicht zu unterschätzen, sagt Neuwirth. Denn die Unternehmen sitzen wie auch Steuerkanzleien und Unternehmensberater in den politischen Beratungsgremien und Regulierungsgruppen. Außerdem setzt der Steuerwettbewerb die nationalen Regierungen unter Druck: Sie leisten vorauseilenden Gehorsam.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 833 Stimmen
    833 Stimmen 17%
    833 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 800 Stimmen
    800 Stimmen 16%
    800 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 690 Stimmen
    690 Stimmen 14%
    690 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 688 Stimmen
    688 Stimmen 14%
    688 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 378 Stimmen
    378 Stimmen 8%
    378 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 364 Stimmen
    364 Stimmen 8%
    364 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 358 Stimmen
    358 Stimmen 7%
    358 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 326 Stimmen
    326 Stimmen 7%
    326 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 236 Stimmen
    236 Stimmen 5%
    236 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 176 Stimmen
    176 Stimmen 4%
    176 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4849
Wähler: 1326
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Bettina NeuwirthCbC-ReportigCountry-by-CountryCountry-by-Country ReportingEcofinEuropäischer RatfeaturedFinanzministerFirmenregisterHartwig LögerMultinationale KonzerneMultisNeuwirthNiederlandeNikePanama PapersParadise PapersReichtumSchellingSteuerbetrugSteuerfluchtSteuernSteuerpolitikSteuersümpfeSteuerwettbewerbTransparenzTransparenzdatenbankVIDC
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
10 Comments
Neuste
Älteste Beste
Bongo
Bongo
19. März 2018 15:54

Am grundlegendsten ist Neuwirths dritte Forderung: Grundidee ist, dass Konzerne international als eine Einheit wahrgenommen werden. Je nach dem, wieviel Kapital Unternehmen einsetzen, wieviel Personal sie anstellen und welchen Umsatz sie machen, wird die Steuer berechnet und auf die jeweiligen Staaten aufgeteilt. Briefkastenfirmen, in denen nur sehr wenige Personen arbeiten, aber Milliarden Euro eingenommen werden, machen dann keinen Sinn – weil die Umsätze dort besteuert werden, wo sie real erwirtschaftet werden. Und das ist nicht so weit entfernt: die EU-Kommission hat bereits einen Verteilungsschlüssel erarbeitet.

Gibt es keinen Link zu dem Papier?

4
0
Antworten
Volksbezogen gälte:
Volksbezogen gälte:
18. März 2018 15:10

Es soll ja so sein: Antwort per Klick!

5
0
Antworten
Schau, schau, der Haber
Schau, schau, der Haber
18. März 2018 00:52

traut sich mal was: https://youtu.be/bsxgevM_1co?t=522 – Ob er die Eier auch heute noch hat? Bestimmt nicht!

4
0
Antworten
hollow girl
hollow girl
Reply to  Schau, schau, der Haber
18. März 2018 15:14

Hat er nicht! Schließlich ist er reifer geworden. Und was das heißt, wissen wir: man sagt die Wahrheit einfach nicht mehr!

4
0
Antworten
Wir eröffnen in NZ ein Lokal.
Wir eröffnen in NZ ein Lokal.
17. März 2018 01:58

Kommt ein Österreicher rein, wird er sofort raus geschmissen. Kommt ein Ösiprolitiker rein, wartet im Keller eine warme Dusche auf ihn!

3
0
Antworten
Lustig:
Lustig:
17. März 2018 01:49

WAS MUSS PASSIEREN DAMIT ALLE IHREN GERECHTEN ANTEIL LEISTEN? – Aber das will doch keiner. Wir dürfen nur noch für Reiche schaffen, die so viel Geld gescheffelt haben, dass sie gar nicht mehr wissen, was tun damit.

Und die Armen lassen wir verhungern, die leisten eh nix, hehe. Paargeld auch noch weg, dann kann ich einem Obdachlosen wenigstens auch keine Spende mehr zureichen. Ihr Ösis seid der Abschaum!

3
0
Antworten
Bist wohl müde gewesen?
Bist wohl müde gewesen?
Reply to  Lustig:
19. März 2018 15:51

Es heißt Bargeld, außer du willst ein Paar damit bezahlen. 🙂

4
0
Antworten
Henry
Henry
17. März 2018 01:44

Ihr Rote werdet mit dem Volk untergehen. Dazu leistet jeder einzelne von euch Idioten mächtig Beitrag.

4
0
Antworten
Peter
Peter
Reply to  Henry
18. März 2018 00:55

Wo melde ich mich an? Möchte tausend Daumen nach oben drücken!
Wurst: Kriegste so: tausendmal rauf (+)!

4
0
Antworten
Apropos:
Apropos:
Reply to  Henry
18. März 2018 00:57

Wieso Idioten? Stört dich das?

3
0
Antworten

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)
Dossier

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026

Die sogenannte „Identitäre Bewegung“ gelang immer wieder in die Schlagzeilen: Mit engen Verbindungen zur FPÖ, mit einer Spende des rechtsextremen...

WeiterlesenDetails
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026
FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Interviews

Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026

Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum im Jahr 2016 fällt die Bilanz ernüchternd aus: Die Folgen für Großbritanniens Wirtschaft waren negativ....

WeiterlesenDetails
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Weitere Artikel

Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Frontex, Budget, Pushback, Grenzschutz, Geas
Erklärt

Die Geschichte von Frontex: Milliardenbudget und tausende, teils bewaffnete Einsatzkräfte

22. Juni 2026
Streaming-Abgabe soll Musiker:innen inÖ sterreich zugute kommen. (Foto: Unsplash/Anton Mislawsky)
Kultur

Streaming-Abgabe: Österreichs Musikszene braucht echtes Geld, nicht nur Klicks

16. Juni 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
ÖVP und Grüne haben 15 Milliarden Euro Defizit hinterlassen. (Foto: BKA/Regina Aigner; KI-gestützte Montage)
Meinung

ÖVP und Grüne haben Österreich 15 Milliarden Euro Defizit im Bund hinterlassen

13. Juni 2026
Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
Wirtschaft und Finanzen

Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?

11. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 833 Stimmen
    833 Stimmen 17%
    833 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 800 Stimmen
    800 Stimmen 16%
    800 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 690 Stimmen
    690 Stimmen 14%
    690 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 688 Stimmen
    688 Stimmen 14%
    688 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 378 Stimmen
    378 Stimmen 8%
    378 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 364 Stimmen
    364 Stimmen 8%
    364 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 358 Stimmen
    358 Stimmen 7%
    358 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 326 Stimmen
    326 Stimmen 7%
    326 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 236 Stimmen
    236 Stimmen 5%
    236 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 176 Stimmen
    176 Stimmen 4%
    176 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4849
Wähler: 1326
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader
Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 833 Stimmen
    833 Stimmen 17%
    833 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 800 Stimmen
    800 Stimmen 16%
    800 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 690 Stimmen
    690 Stimmen 14%
    690 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 688 Stimmen
    688 Stimmen 14%
    688 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 378 Stimmen
    378 Stimmen 8%
    378 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 364 Stimmen
    364 Stimmen 8%
    364 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 358 Stimmen
    358 Stimmen 7%
    358 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 326 Stimmen
    326 Stimmen 7%
    326 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 236 Stimmen
    236 Stimmen 5%
    236 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 176 Stimmen
    176 Stimmen 4%
    176 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4849
Wähler: 1326
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader
Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments