Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

In Österreich haben im Vergleich zu Deutschland doppelt so viele Menschen ihre Arbeit verloren

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
In Österreich haben im Vergleich zu Deutschland doppelt so viele Menschen ihre Arbeit verloren

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:5 Minuten
14. Oktober 2020
3
  • Facebook13.1K
  • Facebook Messenger10
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram2
  • WhatsApp110
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

In Österreich ist die Arbeitslosigkeit deutlich stärker gestiegen als in Deutschland. Österreich verliert fast zwei Prozent aller Erwerbstätigen, in Deutschland ist es nicht einmal ein Prozent. Das liegt auch an den Hilfspaketen: Während Österreich die Töpfe laufend aufstocken und verlängern muss, hatte der deutsche Härtefallfonds von Beginn an das 25-fache Volumen.

Durch die Corona-Krise stehen im September im Vergleich zum Vorjahr um 74.000 Menschen mehr ohne Arbeit – das ist eine Steigerung von mehr als 20 Prozent. Insgesamt suchen 409.000 Arbeit, so viele Menschen wie das letzte Mal 1946. Trotz Kurzarbeit und Nothilfen liegt die Arbeitslosigkeit laut Prognosen von Eurostat für 2020 bei 5,4 Prozent. In Deutschland ist die Lage am Arbeitsmarkt weit besser: Die Arbeitslosigkeit liegt bei 3,9 Prozent.

Vergleich Arbeitslosigkeit Österreich Deutschland

Das AMS gibt für September eine Arbeitslosenquote von 8,4 Prozent an, das ist ein Anstieg von 1,7 Prozentpunkten gegenüber dem September 2019. Die deutsche Arbeitsagentur gibt eine 6,2-prozentige Arbeitslosigkeit an.

Doppelt so viele Menschen haben ihren Job verloren

Während Österreich 1,9 Prozent aller Erwerbstätigen verloren hat, sind es in Deutschland 0,9 Prozent. Die Arbeitslosigkeit des zehnmal größeren Deutschlands ist also nicht einmal doppelt so stark gestiegen wie jene Österreichs. Laut AK-Prognose verlieren in Österreich 2020 77.500 Menschen ihre Arbeit. Im zehn Mal größeren Deutschland sind es knapp fünf Mal so viele: 385.000. Das lässt sich durch die Politik der schwarz-grünen Regierung Kurz erklären.

„Das Volumen für die Wirtschaftshilfen ist in Deutschland massiv größer“, sagt Arbeitsrechtler Martin Risak von der Universität Wien gegenüber Kontrast. „Hochgerechnet sind sie fünfmal so groß wie in Österreich und in Deutschland hat man sehr früh der Wirtschaft kommuniziert: Wir gleichen euch großzügig aus und ihr müsst nicht kündigen“.

Fünf Mal mehr für kleine Unternehmen

Deutschland hat von Anfang an deutlich höhere Soforthilfen ausgeschüttet: Für Kleinunternehmen stellte Deutschland 50 Mrd. Euro Soforthilfe bereit – der österreichische Härtefonds war nur 1 Mrd. Euro schwer und wurde später auf 2 Milliarden aufgestockt. Das heißt: Bereinigt um den Größenunterschied stellt Deutschland 5 mal höhere Soforthilfen für Kleinunternehmen zur Verfügung.

Österreichs Regierung hat zwar einen zusätzlichen Corona-Hilfsfonds mit 15 Mrd. Euro aufgestellt. Er besteht aber aus Garantien für Kredite und Fixkostenzuschüssen bei Umsatzeinbrüchen von mehr als 40 Prozent. Dazu kommen Kreditgarantien und Haftungen sowie Stundungen von Steuern und Abgaben. Kleinen Unternehmen nutzt das alles aber wenig. Wer fast die Hälfte des Umsatzes einbüßt, dem hilft eine Übernahme von 75 Prozent der Fixkosten nur bedingt. Experten sagen durch die Stundung der Kredite eine Verschiebung der Pleitewelle auf 2021 voraus.

Vergleich der Corona-Maßnahmen von Deutschland und Österreich.

Auch in der Industrie setzte Deutschland große Zeichen: Für den Schutzschirm für große Industrieunternehmen stellt die CDU-SPD Regierung 600 Mrd. Euro bereit, in Österreich sind es 23 Mrd. Da die Regierung auf eine Standort-Garantie verzichtete, wandern seit Wochen Flaggschiffe der österreichischen Industrie ab – Schwarz-Grün schaut ihnen dabei zu.

Hilfe für kleine Unternehmen rettet Arbeitsplätze

Besonders groß ist der Unterschied bei den kleinen Unternehmen bis zu 10 Mitarbeitern. Für die stellte Österreichs Regierung zunächst eine Milliarde zur Verfügung – mit strengen Kriterien zu Mindestumsatz und Maximalumsatz. Deutschland stellte 50 Milliarden Euro für Kleinunternehmer, Solo-Selbstständige und Landwirte zur Verfügung, damit sie ihre Zahlungsverpflichtungen abdecken können. Ganz kleine Firmen mit bis zu 5 Mitarbeitern und Selbstständige, Musiker, Fotografen, Heilpraktiker oder Pfleger können für drei Monate 9.000 Euro erhalten. Für Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeiter sogar bis zu 15.000 Euro. Sie müssen nur versichern, dass sie durch die Corona-Krise einen Liquiditätsengpass haben. In Österreich sind die Kriterien strenger, die maximale Summe für drei Monate lag zu Beginn bei 6.000 Euro und wurde erst nach Monaten auf 15.000 Euro aufgestockt.

„Das ist einer der Faktoren, warum sie positiver in die Zukunft schauen und nicht sofort Arbeitnehmer freisetzen – sie wissen, dass da mehr fließen wird in den nächsten Monaten und nicht nur die Kreditrate bei der Bank“, sagt Arbeitsrechts-Experte Risak.

Wie die Arbeitslosigkeit in Deutschland im Vergleich zu Österreich niedrig gehalten wurden: Wesentlich höhere Förderungen..

Das Deutschland besonders stark kleine Unternehmen unterstützt, ist entscheidend. Schließlich haben es kleine Unternehmen schwerer, Kurzarbeit zu nützen. Sei es wegen des teilweise enormen Bürokratieaufwands oder weil es für kleine Unternehmen schwerer ist, die Löhne vorzustrecken, bis das Kurzarbeitsgeld kommt.

Durch die deutschen Maßnahmen konnte also kleine Unternehmen, die sonst Mitarbeiter kündigen müssten, besser geholfen werden. Das sieht man auch an der Kurzarbeit, die vor allem große Unternehmen nützen. Die wird in Österreich und Deutschland ca. gleich stark in Anspruch genommen – Kündigungen gibt es in Österreich aber mehr.

Kurz ist für 100.000 Arbeitslose verantwortlich

In Österreich verlief der Start holprig: Am Anfang hat die österreichische Regierung nur ein Hilfspaket von 4 Mrd. Euro geschnürt. Auch damals war klar, dass sich das nicht ausgehen wird. Als Österreichs Regierung das Paket um das zehnfache aufgestockt hat, haben in Österreich bereits 100.000 Arbeitslose ihren Job verloren. Und am Tag vor den – von der Regierung angeordneten – Corona-Schließungen setzten ÖVP und Grüne das Epidemiegesetz faktisch außer Kraft. Dort wäre der Ausgleich des Verdienstentgangs durch den Staat gesetzlich festgehalten gewesen.

„Wenn man von Anfang an einen großzügigeren Einnahmenausfall für Unternehmen gemacht hätte – unter Umständen in Verbindung mit Kündigungsverbot, wäre es unter Umständen in Österreich auch anders ausgegangen“, sagt Risak dazu.

Über 300.000 kleine Unternehmen müssen bis heute um ihre Existenz bangen, weil die Unterstützung zu klein oder zu bürokratisch ist. Der Kardinalfehler der österreichischen Regierung war es, die Entschädigungszahlungen nach dem Epidemiegesetz für kleine und mittlere Betriebe zu streichen. Genau diese Soforthilfen hätten KMUs gebraucht, um positiver in die Zukunft zu schauen und laufende Kosten abdecken zu können.

Ganz anders in Deutschland. Dort werden mittelständische Firmen sogar mit einer hundertprozentigen Staatshaftung abgesichert.

Österreichs Arbeitslosengeld ist eines der geringsten in Europa

Die Deutschen schaffen es also, die Arbeitslosigkeit deutlich besser zu bekämpfen als wir. Rund 100.000 Arbeitslose kann man auf Fehler der Regierung zurückführen. Die zuständige Arbeitsministerin Christine Aschbacher wird seit eines peinlichen ZIB-Interviews von der ÖVP versteckt und setzt keine Initiative, um die Fehler zumindest zu reparieren.

Besonders bitter für Österreichs Arbeitslose: Das Arbeitslosengeld ist im internationalen Vergleich sehr gering. Mit 55 Prozent des Nettogehaltes ist es eines der kleinsten Europas. In Deutschland liegt es bei 60 Prozent, der Durchschnitt in der EU liegt bei 65 Prozent und bei unserem Nachbarn Slowenien bekommt man ganze 80 Prozent. In der Krise dachten Kurz und Kogler sogar laut darüber nach, die Bezüge schrumpfen zu lassen.

Unterstützung Arbeitslosigkeit Österreich Deutschland
Österreichs Arbeitslosengeld ist vergleichsweise gering.

Warum schweigen Medien über Fehler der Regierung?

Der Vergleich mit unserem Nachbarn zeigt also: Die Inszenierung von Sebastian Kurz als fehlerfreier Krisenmanager hält nicht. Vor allem am Arbeitsmarkt ging viel daneben. Gleichzeitig ist die Regierung nicht bereit, den Arbeitslosen – als Leidtragende ihrer Politik – ein höheres Arbeitslosengeld zu vergönnen. In den Medien steht über die folgenschweren Fehler der Regierung aber wenig. Und das, obwohl man nur über die Grenze schauen muss, um zu sehen, dass es deutlich besser ginge.

In den unzähligen Pressekonferenzen der Regierung findet man keine Entschuldigung für die hohe Arbeitslosigkeit und die enormen Probleme am Arbeitsmarkt. Kurz behauptet felsenfest: Wir sind am besten von allen durch die Krise gekommen. Nur: Internationalen Medien kennen vor allem ein Land, das auffallend gut durch die Krise gekommen ist – und das ist Deutschland. Doch Österreichs Medien greifen die Erzählung der Regierung auf, vielleicht auch, weil viele von ihnen in Zeiten von Corona besonders von den Inseraten der Regierung abhängig sind.

Parlament Das Thema "Hilfspaket" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    370 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    347 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    315 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    298 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 7%, 7%
    7% 7%
    145 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    130 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    122 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    113 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    82 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    82 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2004
Voters: 562
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AMSArbeitsamtArbeitslosigkeitCoronaCoronavirusCOVID-19DeutschlandfeaturedInstagramÖsterreich
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Klaus
Klaus
6. Mai 2020 05:20

Wird der Artikel aktualisiert werden, wenn in den deutschen Zahlen auch der Lockdown berücksichtigt sein wird? Auch wenn hier angedeutet wird, dass alle österreichischen Medien lügen – kennt man sonst eigentlich hauptsächlich aus rechten Publikationen – ein Hinweis auf eine unabhängige, eher als linksliberal angesehene Zeitung: https://www.derstandard.at/story/2000117058968

0
0
Antworten
xx1xx
xx1xx
5. Mai 2020 13:51

Es gibt in Österreich eben fast nur alleinerziehende Mütter mit vier Kleinkindern, die ihre Eltern pflegen müssen und am Arbeitsplatz von einem turbokapitalistischem Maschinen-Kapitalisten ausgebeutet werden. Zumindest nach der parteipolitischen Logik muss man davon ausgehen.

2
0
Antworten
xx1xx
xx1xx
Reply to  xx1xx
5. Mai 2020 13:55

Ach, das Wort neoliberal habe ich oben vergessen! Man denke es sich an geeigneter Stelle hinzu.

1
0
Antworten

Good News

Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)
Frauen & Gleichberechtigung

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026

Spanien gilt in Europa als wichtiges Vorbild beim Schutz vor Gewalt an Frauen. Das Land verbindet spezialisierte Gerichte, Polizei, Hilfsangebote,...

WeiterlesenDetails
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026

Dossiers

FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Windräder sind eines der größten Reizthemen der FPÖ. Glaubt man den Freiheitlichen, sind sie eine Gefahr für die Landschaft, für...

WeiterlesenDetails
Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Interviews

Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.
Interview

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Österreichs Medien stehen am Abgrund, sagt Medienwissenschaftler Andreas Kaltenbrunner. Die großen Zeitungen haben in den letzten Jahren die Hälfte ihrer...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Weitere Artikel

Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
Verteilungsgerechtigkeit

Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst – ein neues Modell soll das ändern

28. Mai 2026
FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026
Regierung erklärt Doppelbudget 2027-28 auf Pressekonferenz (Foto: BKA/Christopher Dunnker)
erklärt

Positives im Budget 2027-2028: Wo die Regierung spart, investiert & Härtefälle auffängt

21. Mai 2026
Geothermie könnte Österreich im Energiebereich unabhängiger machen. (Bild: KI)
Energie

Klimafreundliche Erdwärme kann Österreich unabhängiger von Öl- und Gas machen

13. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
Energie

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
Wirtschaft und Finanzen

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

29. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    370 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    347 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    315 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    298 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 7%, 7%
    7% 7%
    145 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    130 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    122 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    113 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    82 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    82 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2004
Voters: 562
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    370 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    347 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    315 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    298 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 7%, 7%
    7% 7%
    145 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    130 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    122 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    113 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    82 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    82 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2004
Voters: 562
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments