Kein Anderer prägte die Zweite Republik so wie Bruno Kreisky. Doch während die Errungenschaften der „Ära Kreisky“ weithin bekannt sind, wissen nur die wenigsten um seine bewegte Lebensgeschichte: Exil in Schweden, Rückkehr nach Österreich, Berater von Bundespräsident Körner, Staatssekretär, Außenminister, Oppositionsführer und schlussendlich Bundeskanzler.
Kreisky war maßgeblich an der Einführung der 40-Stunden-Woche beteiligt, setzte sich stark für die Gleichstellung von Frauen und Männern ein, schaffte die Studiengebühren ab, entkriminalisierte Homosexualität und vieles mehr. Bruno Kreiskys Wirken war wegweisend für die österreichische Sozialpolitik und die Erhöhung der Lebensqualität.
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Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...
Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945.
Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann
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Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945.
Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann