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Wir müssen aufhören, über die Methoden der Klimakleber zu streiten

Letzte Generation/Instagram

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Patricia Huber Patricia Huber
in Meinung, Umwelt & Klima
Lesezeit:4 Minuten
13. Februar 2023
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Die „Letzte Generation“ startet für einen Zeitraum von zwei Wochen wieder mit Straßenblockaden in Wien. Die Tatsache, dass der Ort des Aktionismus nicht mit dem Adressaten des Protests zusammenfällt, das hat den Klimaklebern viel Kritik eingebracht. Aber was sollten die Klima-Aktivist:innen denn machen? Eine Podiumsdiskussion?

Vor einigen Wochen war ich bei einer Buchpräsentation. Es ging – sehr faktenreich – darum, dass die Reichen zu reich und die Armen zu arm sind – und wie das miteinander zusammenhängt. Die Autoren des Buches, zwei renommierte Ökonomen, lieferten einige Vorschläge, wie man das leicht ändern könnte. Die Vorschläge waren gut und einfach umzusetzen: Vermögenssteuern und Vermögensobergrenzen – das so geholte Geld für Pflege, Gesundheit und Kinder verwenden. An die 500 Gäste im Saal waren sich an diesem Abend einig, dass man das eigentlich so machen muss und dass da doch wirklich nichts dagegen spricht – selbst die Umfragemehrheit hätte man hinter sich.

Zur Autorin: Patricia Huber

Patricia Huber ist Chefredakteurin und Mitgründerin von Kontrast.at. Mit Kontrast will sie Debatten beleben und Meinungen Raum geben, die in anderen Medien selten zu lesen sind. Unter „Kontrast-Programm“ veröffentlichen Redakteur:innen ihre persönliche Sicht auf die Welt – sie muss nicht von der ganzen Redaktion geteilt werden.

Naja, mit dem Einfluss der Reichen und dem Widerstand der ÖVP – mit dem müsste man es aufnehmen. Und wer soll das machen? Wohl niemand. Resigniertes Lachen, dann ging der Abend zu Ende.

Politischer Protest als Ritual

Politischen Protest und den Einsatz für Forderungen kennen wir mittlerweile vor allem so: als Ritual. Studierende besetzen den Hörsaal, wenn sie zeigen wollen, dass sie mit der 10. Budgetkürzung unzufrieden sind. Umweltschützer:innen und Feministinnen laden zu Medienaktionen vor Ministerien oder Medienhäusern ein. Alle meinen es gut und ernst und wollen „etwas tun“. Etwas, von dem man aber – so ernst man es auch nimmt – eigentlich vorher schon weiß, dass man es wohl nicht erreichen wird.

Man zeigt beim Protestieren eher, dass man nicht einverstanden ist, wie es läuft. Es ist mehr eine Kommunikation als eine echte Intervention.

Ganz anders als die oberen Zehntausend – die kommunizieren nicht, sondern intervenieren: Im Finanzministerium für Steuererleichterungen, beim Bundeskanzler für Coronahilfen und beim Wirtschaftsminister für Energiehilfe-Milliarden – voller Einsatz, um ihr privates Vermögen auf Kosten der Steuerzahler weiter zu vermehren.

Jetzt gibt es da plötzlich eine Gruppe, die nicht mitspielt: Symbolischer Protest reicht ihnen nicht und in die Büros der Minister:innen werden sie nicht eingeladen. Da sitzen schon andere: Die Wirtschaftskammer, die Industriellenvereinigung und wer sich sonst aller mehr um den Reichtum der oberen Zehntausend sorgt als um die Zukunft der Gesellschaft und des Planeten.

Stören, bis sich etwas ändert

Die „Letzte Generation“ klebt sich auf Straßen und blockiert Autofahrer:innen, eine Spur bleibt für Rettungskräfte frei. Nach etwa einer Stunde hat die Polizei alle Personen entfernt, die Aktionen aufgelöst, die wartenden Autos können weiterfahren. Die Klima-Aktivist:innen wollen nicht nur symbolisch auf ihre Anliegen aufmerksam machen. Ihnen reicht kein Schulterklopfen von Gleichgesinnten und kein Achselzucken der Mächtigen. Die wollen stören, bis sich was ändert. Bis die Reaktion der Regierenden mit dem übereinstimmt, was die Klima-Realität ist. Beziehungsweise: Eigentlich wollen sie vorerst nur mal Tempo 100 auf den Autobahnen und keine neuen Öl- und Gasbohrungen.

Diese Tatsache, dass der Ort des Aktionismus nicht mit dem Adressaten des Protests zusammenfällt, das hat den Klimaklebern viel Kritik eingebracht. Die Inhalte sind gut, aber die Instrumente nicht – das ist die häufigste Antwort derer, die sie zumindest nicht einsperren oder anpinkeln wollen: Von Florian Klenk im Falter, über Clemens Oistric in der Heute, bis hin zu den Grünen Regierungsmitgliedern Gewessler und Kogler sagen das ziemlich viele.

Aber was sollten die Klimaaktivist:innen denn machen? Sie könnten zum Beispiel eine Buchpräsentation machen und ein wenig lächeln auf die Frage von Gleichgesinnten, warum „die Politik“ das nicht umsetzt. Sie könnten eine Demo veranstalten und ein Kästchen in den Tageszeitungen würde darüber berichten. Vielleicht bekämen sie sogar einen Meldungsblock in der Zeit im Bild.

Aber dann hätten sie sich damit abgefunden, dass das eben nichts wird, mit ihrem Anliegen. Dass Tempo 100 zwar eine gute Idee ist, die den CO2 Ausstoß auf den Autobahnen um ein Viertel reduzieren würde (der Verkehr ist das Klima-Problemkind in Österreich) und eigentlich niemandem weh tun würde, aber eben nicht umgesetzt wird.

„Angesichts von Überschwemmungen, Trockenheit und Hitzetoten ist doch Tempo 100 wirklich eine Kleinigkeit“, würde dann jemand im Publikum bei so einer Präsentation sagen. Würde auch kaum jemandem weh tun, ein paar Minuten länger auf einer Pendelstrecke, die man mit dem Auto zurück legt, wäre man sich einig. Wer wirklich dagegen ist, man würde es nicht so genau wissen: Die Autofahrerklubs, die Tankstellen, die Straßenbauer? Selbst die niederösterreichische Landeshauptfrau wollte zwar vor der niederösterreichischen Landtagswahl die Klimakleber einsperren, aber gegen Tempo 100 war sie selbst im Wahlkampf nicht grundsätzlich.

Ich glaube, in der Kritik an den „Methoden“ der Klimakleber steckt auch ein wenig Neid. Neid an dem Selbstbewusstsein, der Überzeugtheit und der Unbescheidenheit, mit der diese Leute für ihre Sache eintreten. Die ja auch die Sache der Wissenschaft ist, wie die Unterstützung von 50 hochrangigen Wissenschaftler:innen zeigt, die sich bei einer Protestaktion am Praterstern beteiligten.

Man weiß: Sie werden keine Ruhe geben, bis die Regierung was tut. Jetzt gehen die Protestaktionen weiter – und die Zahl der Aktivist:innen sei sogar gewachsen, sagt die „Letzte Generation“. Es gehe „nicht darum, böswillig in den Alltag Einzelner einzugreifen, sondern um ein Umdenken in der Politik“, sagt eine Aktivistin am Montag. Die Klebe-Proteste und Blockaden sind dann erledigt, wenn die Regierung die Klimaziele einhält.

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4 Comments
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Thomas Fuchs
Thomas Fuchs
17. Februar 2023 09:49

was ich nicht verstehen kann ist das die aktivisten nicht begreifen das es nichts bringt so lnge man nicht dort hin geht wo es hin gehört. Autofahrer zu stören wird die politik nicht bewegen. warum kleben sie sich nicht vor das bundeskanzleramt oder die parteizentralen. sich an die tür ins palament kleben damit keine sitzungen abgehalten werden. das würde mehr bringen weil es dann die betrifft die sie ansprechen wollen. nicht einfache menschen die ihren lebensunterhalt verdienen wollen und nicht von NGS’s unterstützt werden.

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Kati
Kati
16. Februar 2023 13:17

Hallo erstmal,
ich glaube die wenigen, noch vernünftig denkenden Menschen in der heutigen Zeit haben gar nicht generell etwas gegen alle Methoden der Klima-Kleber. Allerdings schaden sie mit diesen Aktionen mehr dem täglich brav arbeit-gehendem Bürger, der schön seine Steuern zahlt, täglich zur Arbeit pendeln und sich sein Geld schwer verdienen muss. Ich würde es „die aussterbende Mittelschicht“ nennen.
Ich frage mich, wie man es rechtfertigt, dieser Bevölkerungsgruppe das Leben noch mehr zu erschweren, indem man ihnen den Arbeitsweg blockiert, sie in Staus zwingt, so dass sie nicht rechtzeitig zu Terminen kommen usw.
Wieso setzt man nicht dort Aktionen, wo es auch Handlungsbedarf gibt – bei der Regierung. Wären Demonstrationen und Aktionen nicht vorm Parlament, Rathaus usw. ein viel besseres und eindeutigeres Signal? Ich denke der Regierung ist es herzlich wurscht, ob die braven Leute rechtzeitig zu ihren Terminen kommen oder im Stau stehen.

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Kati
Kati
Reply to  Kati
16. Februar 2023 13:18

Klebt euch doch mal auf die fetten SUVs der „wichtigen“ Politiker – wer weiß, vielleicht findet es dann mehr Beachtung.

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Thomas Fuchs
Thomas Fuchs
Reply to  Kati
17. Februar 2023 09:51

abgesehen das die aktion den sinn verfehlt. co2 zu veringen indem man jeden tag kilometer an staus verursacht die mehr co2 ausstoßen. bitte nachdenken

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Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

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Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

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