Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Von Skandalminister zum Kanzler? Warum Karl Nehammer gar nicht mehr mitregieren sollte

Die Korruptionsermittlungen gegen Sebastian Kurz trugen vor allem in der mittleren und oberen Schicht zum Politikverdruss bei. (Foto: BKA/ Dragan Tatic)

Die Korruptionsermittlungen gegen Sebastian Kurz trugen vor allem in der mittleren und oberen Schicht zum Politikverdruss bei. (Foto: BKA/ Dragan Tatic)

Marco Pühringer Marco Pühringer
in Sicherheit & Justiz
Lesezeit:4 Minuten
2. Dezember 2021
0
  • Facebook5.7K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram2
  • WhatsApp36
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Karl Nehammer gilt als Nachfolger von Sebastian Kurz und soll auch das Kanzleramt übernehmen. Der Skandalkanzler übergibt damit das Zepter an einen Skandalminister. So hat in seiner kurzen Amtszeit als Innenminister etliche Skandale zu verantworten. . Ein Überblick.

Inhalt
1) Nehammer war türkiser ÖVP-Generalsekretär
2) Schwarze Freunderlwirtschaft machte den Geheimdienst völlig handlungsunfähig
3) Der Anschlag von Wien hätte verhindert werden können
4) Milde bei Terroristen – übertrieben Härte bei Schulkindern
5) Versagen bei der Corona-Demo
6) Nehammer drückt sich vor seiner Verantwortung

Nehammer war türkiser ÖVP-Generalsekretär

Von 2018 bis 2020 war Karl Nehammer Generalsekretär der ÖVP. Das heißt: Er managte den Nationalratswahlkampf in dem die ÖVP bewusst geplant hatte, die gesetzliche Wahlkampfkosten-Obergrenze zu überschreiten. Damit haben sie  versucht, sich einen unerlaubten Vorteil bei den Wahlen zu verschaffen. Die Öffentlichkeit haben Kurz und Nehammer darüber getäuscht. Der Falter veröffentlichte das Geheimbudget, die ÖVP klagte und verlor. Das Oberlandesgericht Wien bestätigte den Vorwurf des „Falters“.

Zudem gibt es starke Indizien, dass das „Beinschab-Österreich-Tool“ noch bis 2021 gelaufen ist. Dabei wurden Umfragen gefälscht und in der Tageszeitung „Österreich“ veröffentlicht –  bezahlt soll das mit Inseraten des Finanzministeriums worden sein, so der Vorwurf der Ermittler. Der Verdacht führte zum Rücktritt Sebastian Kurz als Bundeskanzler. Nehammer war zwei Jahre mit den Geschäften der ÖVP betraut, während dieses „Tool“ lief.

Schwarze Freunderlwirtschaft machte den Geheimdienst völlig handlungsunfähig

Wegen dem Zustand des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) hätten wohl auch schon Nehammers Vorgänger, Kickl, Sobotka und Mickl-Leitner zurücktreten müssen. Die Zustände, die in den letzten Jahren aus dem BVT ans Tageslicht gekommen sind, bieten genügend Stoff für einige schlechte Agentenfilme: Mitarbeiter, die genug Zeit in ihrer Arbeit haben, um an ÖVP-Wahlprogrammen mitzuschreiben. Geheimdienstbeamte, die dem international gesuchten Chef der Betrugsfirma Wirecard bei der Flucht nach Russland helfen. Zuvor haben sich Beamte nebenbei etwas dazuverdient und Pornoseiten mit der Geheimdienst-Infrastruktur für Wirecard überwacht.

Dann wäre da noch ein Skandal rund um nordkoreanische Pässe, europäische Geheimdienste, die die Kooperation mit dem BVT einschränken, da sie Informationsflüsse nach Russland befürchten, Zustände, die zu einer Razzia beim Geheimdienst führten – durchgeführt von einer Polizeieinheit, die sich normalerweise um Drogenkriminalität kümmert. Ein seitenlanges Papier von Geheimdienstmitarbeitern, die kriminelle Vorgänge im Amt schildern und eine Beamtin, die sich mit der Verfolgung von Rechtsextremen befasste und aus dem BVT gemobbt werden sollte. Kurz: Das BVT ist völlig handlungsunfähig und ein Sicherheitsrisiko für Österreich. Das ist das Ergebnis jahrelanger ÖVP-Freunderlwirtschaft, die seit der Gründung des BVT im Jahre 2002 durch ÖVP-Innenminister Ernst Strasser (mittlerweile wegen Korruption zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt) durchgezogen wird.

Nehammer hat bis dato nichts daran geändert und die Vorgänge im Wirecard-Skandal sind direkt unter seiner Verantwortung als Innenminister geschehen.

Der Anschlag von Wien hätte verhindert werden können

Wie gefährlich es für Österreich ist, einen so kaputten Geheimdienst zu haben, zeigte sich auf erschütternde Weise am 2. November 2020 in Wien. Ein Terrorist tötete bei einem Attentat vier Menschen und verletzte 23 weitere Personen teilweise schwer. Hätte der Geheimdienst professionell gearbeitet, hätte der Anschlag verhindert werden können. Der Attentäter war ein bekannter Islamist, wollte sich dem IS in Syrien anschließen und wurde dabei von der türkischen Polizei gefasst. In Österreich war er kurz in Haft. Die Behörden behielten ihn danach aber nicht wirklich im Auge. Es gab etwa kein Waffenverbot für den Terroristen und die Polizei ignorierte Warnungen, dass es zu einer weiteren Radikalisierung gekommen ist.

Auch ein Dschihadisten-Treffen, an dem der spätere Attentäter teilnahm, führte zu keinen weiteren Ermittlungen. Der slowakische Geheimdienst meldete sogar einen versuchten Waffenkauf des Terroristen in der Slowakei an das BVT. Doch nicht einmal hier wurde der Staatsschutz aktiv. Nehammer kündigte Konsequenzen an. Er tauschte den Chef des Wiener Verfassungsschutzes aus.

Nehammer selbst, der als Innenminister der Hauptverantwortliche ist, dachte dabei nie an seinen eigenen Rücktritt.

Eine Untersuchungskommission unter der Leitung der Wiener Strafrechtlerin Ingeborg Zerbes wurde bereits kurz nach dem Anschlag eingerichtet und untersuchte mögliche Fehler im Vorfeld. Der Abschlussbericht zeigte starke Mängel aufseiten des Verfassungsschutzes auf, etwa beim Risikobewertungsprogramm für Gefährder, bei der Datenverarbeitung und dem Informationsfluss zwischen den einzelnen Behörden.

Milde bei Terroristen – übertrieben Härte bei Schulkindern

Ein amtsbekannter Islamist versuchte sich also in der Slowakei Munition für ein Maschinengewehr zu kaufen und weder Polizei noch Geheimdienst reagierten darauf. Nahammer zeigte aber die volle Härte der Staatsmacht bei den Abschiebungen der 12-jährigen Lea und ihrer Familie nach Georgien. Lea, die in Österreich geboren ist und Georgisch weder Lesen noch Schreiben kann, wurde um 3 Uhr in der Früh gemeinsam mit ihrer fünfjährigen Schwester und ihrer Mutter von der Polizei abgeholt und in ein Abschiebezentrum gebracht. Mitschüler von Lea wollte die Abschiebung verhindern und ihrer Freundin zeigen, dass sie nicht alleine ist. Sie versammelten sich vor dem Abschiebezentrum und setzten sich auf die Straße. Es folgte ein Polizeieinsatz, der mit voller Härte gegen die AHS-Schüler vorging.

Die WEGA setzte Hunde ein und schleifte die Schüler von der Straße. Nehammer argumentierte die Abschiebung und das Vorgehen in der ZiB mit einem kalten: „Recht muss Recht bleiben“.

https://twitter.com/florianklenk/status/1354662985260797953

Versagen bei der Corona-Demo

Weniger hart, aber umso chaotischer war das Vorgehen bei den Corona-Demonstrationen in Wien am 31. Jänner. Zuerst wurde die Demonstration mit dem Argument des Gesundheitsschutzes verboten. Dann versammelten sich trotzdem zehntausede und die Polizei ließ die Demonstration stattfinden. Das Problem: Da die Demonstration zuvor untersagt wurde, gab es auch keinen Verantwortlichen mehr. Zehntausende Menschen legte stundenlang die Wiener Innenstadt lahm. Neben viele Menschen, die ihren Protest gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung ausdrücken wollten, fanden sich aber auch amtsbekannte Rechtsextreme – viele trugen keine Maske.

Die Polizei reagierte verglichen mit linken Demonstrationen oder dem Einsatz bei der Abschiebung von Lea sehr milde auf die Rechtsextremen, die unter anderem auch Journalisten angriffen.

Unter Rufen wie "Lügenpresse Hurensöhne" wurden heute gegen 18:25h am Karl-Renner-Ring mehrere Fotografen & JournalistInnen von Teilnehmern der Corona-Demo angegriffen, während mehrere Polizeifahrzeuge zunächst weiterfuhren. Ein Verfolgungsversuch durch Beamte scheiterte. #w3101 pic.twitter.com/hIHvv23kKy

— WienTV (@WienTV) January 31, 2021

Polizisten nahmen ihre Helme ab, die Demonstranten applaudierten ihnen – Szenen, die in rechten Gruppen als Erfolgsmomente gefeiert werden. Zum Vergleich: Menschen, die am selben Tag in Innsbruck gegen Abschiebungen demonstrierten, kesselte die Polizei ein und trieb sie mit Pfefferspray auseinander.

In Wien rennen Rechtsextreme & Corona-Leugner unbehelligt am Ring, machen Hitlergruß, bedrohen Reporter. Polizei schaut zu.

In⬇️ Innsbruck ⬇️sprühten Polizisten Tränengas in 1 Gruppe friedl. Demonstranten. Ins Gesicht, aus nächster Nähe.

Irgendwas läuft schief. #ibk3001 #w3101 pic.twitter.com/7uxJPS8HjI

— Florian Bayer (@FlorianBayer) January 31, 2021

Nehammer drückt sich vor seiner Verantwortung

Nehammer ist bei all diesen Vorfällen als Innenminister direkt verantwortlich – doch er schiebt die Schuld immer auf andere. Bei den Abschiebungen sei die Mutter schuld, beim Terroranschlag das Justizressort, im BVT der einzige Nicht-ÖVP-Innenminister seit 21 Jahren, bei den überschießenden Corona-Kontrollen war es das Gesundheitsministerium und nicht das weisungsberechtigte Innenministerium. Und wenn nicht einmal die symbolhafte Unterstützung für Flüchtlinge, die in Griechenland oder in Bosnien im Elend dahinvegetieren, ankommt, dann sind die griechischen oder bosnischen Behörden schuld.

Parlament Das Thema "Innenminister" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1807 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1527 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1484 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1410 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1359 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1243 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1021 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1020 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1015 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1007 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    941 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    922 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    801 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    742 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    448 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    375 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17122
Voters: 2354
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AbschiebungenBVTDemonstrationenfeaturedInnenministerInstagramKarl NehammerNehammerSicherheit
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Good News

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Rund ein Drittel der Fläche Wiens wird landwirtschaftlich genutzt. Besonders Gemüseanbau und Weinbau haben eine wichtige Rolle. So produziert Wien...

WeiterlesenDetails

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash
Internationales

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
Eva Maria Holzleitner (Foto:BKA Christopher Dunker)
Arbeit & Freizeit

Mit über 100 Vorhaben im Nationalen Aktionsplan will Österreichs Regierung Frauen vor Gewalt schützen

26. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
London, Social Media (Foto: Montage / Unsplash)
Digitales Leben & Web

London wird sicherer, aber die Briten haben mehr Angst vor der Stadt – der Grund: Social Media

12. Februar 2026
Gewalt gegen Frauen (Foto: BKA/Denise Rudolf)
Frauen & Gleichberechtigung

Jede dritte Frau betroffen: Regierung will mit Nationalem Aktionsplan Frauen besser vor Gewalt schützen

24. November 2025
Anna Sporrer (Foto: Kontrast.at/Melissa Mumic)
Frauen & Gleichberechtigung

Von der Ministrantin zur Ministerin: Anna Sporrer über Feminismus und ein neues Sexualstrafrecht

29. Oktober 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1807 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1527 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1484 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1410 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1359 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1243 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1021 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1020 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1015 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1007 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    941 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    922 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    801 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    742 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    448 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    375 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17122
Voters: 2354
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1807 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1527 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1484 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1410 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1359 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1243 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1021 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1020 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1015 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1007 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    941 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    922 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    801 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    742 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    448 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    375 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17122
Voters: 2354
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments