Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Warum dürfen uns Regierungsmitglieder belügen?

Prof. Dr. Walter Neumayer Prof. Dr. Walter Neumayer
in Politik
Lesezeit:3 Minuten
21. April 2021
4
  • Facebook698
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp11
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren4

Dr. Walter Neumayer war mehrere Jahrzehnte Wirtschaftsjurist in einem internationalen Konzern und setzt sich als Vorsitzender eines Bürgerrats seit 25 Jahren für die Rechte von Bürgerinnen und Bürgern ein. Als ihm auffiel, dass Integrationsministerin Raab augenscheinlich log, was die Zahl von Flüchtlingskindern angeht, die Österreich 2020 aufgenommen hatte, kontaktierte er mehrere offizielle Stellen – ohne Konsequenzen. Er musste zum Schluss kommen, dass Politikerinnen und Politiker in Österreich die Bevölkerung anlügen dürfen. Für Kontrast hat er einen Kommentar darüber verfasst.

Im Dezember des Vorjahres belog Ministerin Raab in mehreren ORF- und Zeitungsinterviews bewusst die Bevölkerung über die Anzahl der aufgenommenen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge. Denn anstelle der behaupteten 5000 Flüchtlinge wurden 2020 lediglich 186 unbegleitete Minderjährige aufgenommen. Über diesen Skandal hatte ich schon damals „Gott und die Welt“ in dieser Republik informiert. Jedoch konnte ich niemanden finden, der Ministerin Raab zur Rede stellte. Es gab keinerlei Konsequenzen. Bundespräsident Van der Bellen, Vizekanzler Kogler und auch andere Politiker haben sich zwar für meine „Information“ bedankt, jedoch keine rechtliche Handhabe gesehen, einzugreifen.

Offensichtlich ist es sowohl für einen Großteil der Medien als auch der Bevölkerung völlig normal, von Regierungsvertretern belogen zu werden.

Sind Lügen rechtlich erlaubt?

In meinem Ärger hatte ich bei der Staatsanwaltschaft Wien auch eine Strafanzeige wegen des Verdachtes des Amtsmissbrauchs nach §302 STGB eingebracht. Ich musste jedoch in der Folge zur Kenntnis nehmen, dass nach Meinung der Staatsanwaltschaft kein strafrechtlich relevanter Tatbestand vorliegt. Diese Rechtsauffassung kann ich nicht nachvollziehen, denn es steht außer Zweifel, dass Ministerin Raab vorsätzlich ihr Amt aus parteipolitischen Überlegungen ausgenützt hat und die Bevölkerung in einer derart sensiblen Materie nachweislich mehrfach belog.

Auch verstieß Ministerin Raab eindeutig gegen die im Beamtendienstrecht festgelegten Dienstpflichten. Demnach ist „der Beamte verpflichtet, seine dienstlichen Aufgaben unter Beachtung der geltenden Rechtsordnung treu, gewissenhaft, engagiert und unparteiisch (…) zu besorgen“. Weiters heißt es dort: „Der Beamte hat in seinem gesamten Verhalten darauf Bedacht zu nehmen, dass das Vertrauen der Allgemeinheit in die sachliche Wahrnehmung seiner dienstlichen Aufgaben erhalten bleibt.“

Wie kann es in einer Demokratie sein, dass Regierungsvertreter das Volk böswillig und absichtlich belügen, und es keine Konsequenz dafür gibt?

Entschlagung vorm Untersuchungsausschuss

Tatsache ist leider, dass es in Österreich derzeit kein „Recht auf Wahrheit“ gibt. Politiker müssen nur dann die Wahrheit sagen, wenn sie als Zeuge in einem Gerichtsverfahren oder vor einem Untersuchungsausschuss einvernommen werden. Dies gilt allerdings nur, wenn sie nicht als Beschuldigte geführt werden. Das erklärt auch, warum der ÖVP-Anwalt regelmäßig bei Gericht nachfragt, ob seine Mandanten bereits als Beschuldigte geführt werden.

Wie die Praxis zeigt, ist allerdings die Verpflichtung, in Untersuchungsausschüssen die Wahrheit zu sagen, nur reine Theorie. Laut der Geschäftsordnung des parlamentarischen U-Ausschusses darf eine Auskunftsperson die Aussage verweigern, wenn deren Beantwortung die Privatsphäre der Auskunftsperson oder deren Angehörige betrifft. Auch um sich oder einen Angehörigen vor strafrechtlicher Verfolgung zu schützen, darf man das tun. So verweigern viele „Auskunftspersonen“ im Untersuchungsausschuss die Auskunft – oder können sich nicht mehr erinnern.

Eine Chance, die notorischen Auskunftsverweigerer etwas unter Druck zu setzen, liegt in der öffentlichen TV-Übertragung dieser Befragungen, wie dies nun mehrfach von vielen Seiten gefordert wird.

Recht auf Wahrheit

Die Konsequenz ist, dass das Vertrauen in die Politik weiter sinkt. Die Glaubwürdigkeit der Aussagen der Regierungsvertreter scheint ohnehin bereits am Tiefpunkt angelangt zu sein. Dadurch steigt das Misstrauen in die Obrigkeit, die sich alles richten kann. Wie soll man einem Bürger erklären, dass er eine Strafe erhält, wenn er einen Polizisten per Du oder mit “Oida“ anspricht, weil dies eine Anstandsverletzung und einen Verstoß gegen die Sittlichkeit darstellt, aber wenn eine Ministerin die Bürger absichtlich belügt, diese Tatbestände nicht vorliegen? Und das, obwohl sie sogar ein Gelöbnis ablegte, ihr Amt nach bestem Wissen und Gewissen auszuüben.

Die Nationalratsabgeordneten als Vertreter des Volkes müssen einsehen, dass das Vertrauen in die Politik und in die Glaubwürdigkeit der Aussagen von PolitikerInnen nur dann wieder erreicht werden kann, wenn folgende konkrete Maßnahmen gesetzt werden:

Das Recht auf Wahrheit muss in der österreichischen Rechtsordnung verankert und Befragungen in Untersuchungsausschüssen müssen im TV übertragen werden.

Auch muss dem Bürger das Recht zustehen, eine Klarstellung zu verlangen, wenn der Verdacht besteht, dass öffentlich getroffene Aussagen falsch, irreführend oder unvollständig sind. Derzeit gibt es nur ein Recht auf Auskunft – nicht jedoch das Recht, dass die Auskunft auch richtig und vollständig ist.

Als weitere vertrauensfördernde Maßnahmen schlage ich u.a. vor: eine Ausarbeitung von Verhaltensrichtlinien für Abgeordnete und Politiker, eine Änderung der Geschäftsordnung des Nationalrats (Strafen bei unehrenhaftem Verhalten) sowie die Einführung eines Ethikrats für PolitikerInnen, der das Verhalten der AmtsträgerInnen kontrollieren kann.

Schon Bismarck wird das Bonmot zugeschrieben, dass nie so oft gelogen wird wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd. Wir müssen offenbar zusehen, wie Lügen, Irreführungen und Verdrehungen von objektiv überprüfbaren Tatsachenbehauptungen durch PolitikerInnen zu einem Vertrauensverlust in der Bevölkerung führen.

Parlament Das Thema "Recht auf Wahrheit" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2093 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1644 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1604 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1465 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1340 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1104 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1080 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1012 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    989 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    864 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    798 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    493 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    413 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18607
Voters: 2701
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: DemokratieGernot BlümelInstagramSusanne RaabU-Ausschuss
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
4 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
rudolf
rudolf
25. April 2021 12:42

Es sollten die Untersuchungsausschüße gleichzeitig eine GERICHTSVERHANDLUNG sein, dann dann müßten die Auskunftspersonen die WAHRHEIT sagen oder sie machen sich STRAFBAR!!
Na ,dann wären viele POLITIGER schon sicher im „Zimmer mit Gittern“
Nur so kann man diese Leute zur WAHRHEIT zwingen!!

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
25. April 2021 12:43

Heißt nartürlich „POLITIKER!!

0
0
Antworten
Petrov
Petrov
Reply to  rudolf
26. April 2021 09:28

Man sollte sie durchs Abwählen zwingen: zu was auch immer!
Eigentlich gehören sie alle weg und durch Gerichte ersetzt, deren Advokaten täglich abwählbar sind durch eine jährlich neu per Zufall zusammengesetzte Jury, einem sogenannten Volkstribunal, dass nach Zahl der Mitglieder prozentuell der Be-

2
0
Antworten
Petrov
Petrov
Reply to  Petrov
26. April 2021 09:32

rufsgruppen innerhalb des Volkes zusammengesetzt wird und die Teilnahme für diese Zeit verpflichtend ist. Nur Ja und Nein sollte als Antwort zulässig sein, das Enthalten verboten. Alles außer dem Enthalten sollte einem Schöffengericht entsprechen.

2
0
Antworten

Good News

Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Gute Nachrichten aus Ecuador: Der Regenwald kann sich schneller erholen als bisher angenommen. Eine Studie der TU Darmstadt zeigt: In...

WeiterlesenDetails
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Udo Landbauer, Martin Antauer, Don Bosco Jugendzentrum
Bildung

FPÖ streicht Amstettener Jugendzentrum 50.000 Euro – Don Bosco droht jetzt das Aus

28. April 2026
Abstimmungsgrafik Parlament, Nationalrat Österreich 23. April 2026
Abstimmungen Nationalrat

Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

24. April 2026
100 Tage-Bilanz: Mamdani als Bürgermeister von New York. (Foto: APA Images/AP/Angelina Katsanis)
Internationales

100 Tage Bürgermeister Mamdani in New York: gratis Kindergartenplätze und Steuer auf Luxuswohnungen

23. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)
Energie

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026
Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
Digitales Leben & Web

„Datenleak“ unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

21. April 2026
Good News

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2093 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1644 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1604 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1465 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1340 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1104 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1080 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1012 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    989 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    864 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    798 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    493 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    413 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18607
Voters: 2701
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.
Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2093 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1644 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1604 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1465 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1340 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1104 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1080 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1012 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    989 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    864 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    798 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    493 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    413 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18607
Voters: 2701
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.
Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments