Das schwarz-grüne Regierungsprogramm sieht Steuergeschenke in der Höhe zwei Milliarden Euro an die Oberen 100.000 vor – jährlich. Laut Ökonom Markus Marterbauer ist das eine Verschwendung. Mit einer derart monströsen Summe könnte die Regierung unter Kanzler Kurz auf ökologische, soziale oder wirtschaftliche Probleme eingehen und das Allgemeinwohl stärken. Der Ausbau der Kinderbetreuung, der Umbau des Pflegesystems oder die Schaffung neuer Infrastrukturen sind nur einige von vielen Ideen, um diese „Steuerzuckerl“ sinnvoll einzusetzen.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
2127 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1669 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1634 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1549 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1489 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
1365 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
1123 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
1114 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
1113 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
1099 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 5%, 5%
5%5%
1026 Stimmen - 5% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
1005 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
876 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
811 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor.
Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene.
Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor.
Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene.
Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani