Das schwarz-grüne Regierungsprogramm sieht Steuergeschenke in der Höhe zwei Milliarden Euro an die Oberen 100.000 vor – jährlich. Laut Ökonom Markus Marterbauer ist das eine Verschwendung. Mit einer derart monströsen Summe könnte die Regierung unter Kanzler Kurz auf ökologische, soziale oder wirtschaftliche Probleme eingehen und das Allgemeinwohl stärken. Der Ausbau der Kinderbetreuung, der Umbau des Pflegesystems oder die Schaffung neuer Infrastrukturen sind nur einige von vielen Ideen, um diese „Steuerzuckerl“ sinnvoll einzusetzen.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
2206 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1743 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1698 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1612 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1552 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
1415 Stimmen - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
1173 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
1172 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
1170 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
1151 Stimme - 6% aller Stimmen
Discord 5%, 5%
5%5%
1074 Stimmen - 5% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
1055 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
910 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
843 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor.
Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene.
Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor.
Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene.
Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani