Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

ÖVP & Grüne wollen Studiengebühren erhöhen: Das trifft Arbeiterfamilien und den Mittelstand

René Froschmayer René Froschmayer
in Bildung, Politik, Schwarz-Blau, Türkis-Grün
Lesezeit:4 Minuten
7. Februar 2020
2
  • Facebook4.5K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Schwarz-Grün will die Studiengebühren für Studenten erhöhen, die länger brauchen, weil sie arbeiten müssen. Doch Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen belasten Studierende – und ihre Eltern. Vor allem Familien aus der Mittelschicht und jene mit niedrigen Einkommen sind davon betroffen. Für sie wird der Weg zu höherer Bildung noch schwieriger, als er ohnehin schon ist.

Studentinnen und Studenten, die länger als die Regelstudienzeit plus zwei Semester studieren, müssen Studiengebühren bezahlen. Das sind in den allermeisten Fällen Studierende, die nebenbei viel arbeiten müssen. Denn wie lange jemand studiert, hängt damit zusammen, wie seine finanzielle Situation aussieht, wie die Studierendensozialerhebung zeigt. Die Anhebung belastet also Arbeiterkinder sehr, die neben dem Studium arbeiten, weil nicht viel Geld von ihren Eltern kommt.

Regelmäßige Teuerung

Unter der schwarz-grünen Regierung werden die Studiengebühren nicht nur beibehalten, sie werden auch steigen. So steht es im Regierungsprogramm: Geplant ist eine „regelmäßige Valorisierung“ also eine Anpassung an die Teuerungsrate. Ab wann die Valoriserung starten soll, und ob diese jährlich stattfinden soll, ist noch unklar. Aus dem zuständigen Ministerium heißt es dem Standard gegenüber, die genaue Ausgestaltung sei noch offen. Kritiker befürchten indes eine rückwirkende Valorisierung seit 2000.

Denn seit der Wiedereinführung der Studiengebühren 2000 blieben die Gebühren unverändert. Wäre die Beitragshöhe seither jährlich valorisiert worden, läge sie heute bei 523 Euro im Semester. Jedes Jahr würde das einen Unterschied von über 300 Euro auf den Konten der Studierenden ausmachen.

Das ist nicht nur eine große Summe für die Kinder finanziell schwächerer Eltern. Drittstaatsangehörige, die in Österreich studieren, bezahlen – ab Beginn und unabhängig von der Studiendauer – doppelte Gebühren. Sie müssten jedes Semester über 1000 Euro für ihren Studienplatz abgeben.

Direkter Einfluss auf Studierendenzahlen

Die Errungenschaften des Kanzlers Bruno Kreiskys spiegeln sich auch heute noch in der Gesellschaft wieder. 1973 schaffte er die Studiengebühren ab, um Hochschulbildung allen zugänglich zu machen. Die Hochschulen sollten allen offen stehen und kein Ort der Eliten mehr sein. Das führte dazu, dass sich anfangs allein an der Universität Wien die Anzahl der Studenten verdoppelte und bis in die 90er Jahre sogar vervierfachte.

Im Jahre 2000 beschloss die schwarz-blaue Bundesregierung unter Kanzler Schüssel die Wiedereinführung der Studiengebühren – die Höhe betrug 5.000 Schilling. Am 1. Oktober 2001 waren die Studienbeiträge zum ersten Mal fällig.

Jeder Fünfte hörte auf zu studieren. Die Zahl der Studienanfänger fiel um 15 Prozent.

Sie konnten sich unter diesen Bedingungen ein Studium samt Lebensunterhalt nicht mehr leisten. Selbst die Zahl der DoktorandInnen ging zurück, vor allem der Frauenanteil in dieser Gruppe sank stark.

In Österreich sind für Studenten Studiengebühren fällig, wie auch an der Technischen Universität in Wien, die am Bild zu sehen ist.
Hauptgebäude der Technischen Universität Wien. Bild von Peter Haas.

Studiengebühren in Österreich: abgeschafft und gleich wieder eingeführt

2008 haben SPÖ, Grüne und FPÖ die Studienbeiträge im freien Spiel der Kräfte des Parlaments wieder abgeschafft. Mit einer Ausnahme: Studentinnen und Studenten, die für ihre Studien länger brauchten als die Regelstudienzeit zuzüglich zwei weiterer Toleranzsemester hatten einen Studienbeitrag von 363,63€ pro Semester zu bezahlen. Darauf bestand die FPÖ. Für erwerbstätige Studenten und Studentinnen bestand eine Ausnahme dieser Regelung.

2016 hob der Verfassungsgerichtshof die Befreiung des Studienbeitrags für erwerbstätige Studierende auf. Diese Regelung war laut VfGH gleichheitswidrig. Die Parteien forderten eine Reparatur.

2018 kündigte Wissenschaftsminister Faßmann (ÖVP) an, die Regelung nicht zu reparieren. Erwerbstätige Studierende mussten ab dem Wintersemester 2019 erneut Studiengebühren zahlen

Im Jänner 2020 verkünden die ÖVP und Grünen am System der Studiengebühren in Österreich festzuhalten und die Beiträge sogar noch zu erhöhen.

Wer zahlt Studiengebühren - wer wird befreit?

Das Universitätsgesetz sieht folgendes vor:

  • Ordentliche Studentinnen und Studenten mit der Staatsangehörigkeit eines EU- oder EWR-Staates und ordentliche Studierende […] müssen einen Studienbeitrag von 363,36 Euro für jedes Semester entrichten, wenn sie die vorgesehene Studienzeit eines Bachelor- oder Masterstudiums […] oder eines Doktoratsstudiums oder eines Studienabschnittes eines Diplomstudiums um mehr als zwei Semester überschreiten.
  • Die Studiengebühren können unter bestimmten Voraussetzungen erlassen werden. Hierzu zählen längere Erkrankungen, Schwangerschaften, die Pflege von Kindern und einige mehr. Die genauen Regelungen können hier nachgelesen werden.
  • Von ordentlichen Studierenden aus Drittstaaten […] ist ein Studienbeitrag von 726,72 Euro pro Semester einzuheben.

Bildung wird unter Schwarz-Grün weiterhin vererbt

In dem Buch „Keine Chance für Lisa Simpson? – Soziale Ungleichheit im Bildungssystem“ vergleicht Ingolf Erler die Bildungschancen des beliebten Cartoon-Mädchens mit den in Österreich aktuellen Trends. Er kommt dabei zu dem Schluss: Die intelligente Lisa Simpson hätte in Österreich auch nach der Matura nur eine Chance von rund 8 Prozent, um einen universitären Abschluss zu erlangen. Der Grund ist die Bildung ihrer Eltern: Nur die Mutter besitzt eine mittlere Reife. Und auch der Wohnort der Familie spielt dabei eine Rolle. In ländlicheren Gegenden oder Kleinstädten ist es schwieriger, einen akademischen Abschluss zu erlangen.

„Studiengebühren, Zulassungsbeschränkungen, Aufnahmetests schrecken den Medizinersohn aus Wien Döbling wohl weniger ab als die Tochter einer türkischen Putzfrau aus dem ländlichen Raum. Nicht vergessen werden dürfen die zusätzlichen Kosten, der Aufwand des Umzugs an den Studienort und der Einkommensausfall. Dazu kommt die unsichere Erfolgswahrscheinlichkeit sowie die Gefahr, nach dem Studium keine bezahlte Arbeit zu finden und auf längere Zeit auf unbezahlte Praktika angewiesen zu sein.“

Die Valorisierung der Studienbeiträge durch ÖVP und Grüne wird weiter dazu beitragen, dass Mädchen wie Lisa Simpson ziemlich wahrscheinlich nicht studieren werden – trotz Talent und Fleiß.

In der ursprünglichen Version des Artikels vom 07.02.2020 wurde die valorisierte Höhe der Studienbeiträge falsch berechnet. Es handelt sich um 523 Euro, nicht wie ursprünglich berichtet 726,72 Euro pro Semester.
Parlament Das Thema "Studiengebühren" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1213 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1028 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1009 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    947 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    916 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    843 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    696 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    690 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    688 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    684 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    643 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    633 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    541 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    500 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    290 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    228 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11549
Voters: 1494
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredGrüneKurzÖVPStudiengebührenUni
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Andreas Pittl
Andreas Pittl
11. Februar 2020 11:24

Danke für eure meist sehr interessanten Berichte 😀
Frage zu dem brisanten Thema: Laut Hochschülerschaft Uni Wien steht, dass es aktuell keine Gebühren gibt… ÖsterreicherInnen, EU-/ EWR-BürgerInnen und Gleichgestellte müssen nicht zahlen, wenn sie die gebührenfreie Studiendauer – die Mindeststudiendauer plus zwei Toleranzsemester – noch nicht überschritten haben. Ist das heute immer noch korrekt, oder❓ https://oeh.univie.ac.at/studiengebuehren-ein-ueberblick

wenn jetzt jemand aufgrund dass er arbeitet z.B. 3 Semester zusätzlich zu den 2 Toleranzsemester braucht, dann muss er für diese 3 Semester die Gebühr zahlen, oder für das gesamte Studium rückwirkend❓ Finde diese Info leider niergendwo im Netz 🙁 DANKE

0
0
Antworten
mario czerny
mario czerny
8. Februar 2020 01:06

Ist natürlich eine Schweinerei – nonanet. Aber wie kommts ihr auf eine Verdoppelung? Egal welcher VPI mit welchem Warenkorb: Mehr als ein Drittel mehr macht die kummulierte Inflation nicht aus.

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026

Mit der geplanten Spritpreisbremse greift die Regierung erstmals seit Jahrzehnten wieder direkt in den Markt ein. Durch gedeckelte Gewinnmargen bei...

WeiterlesenDetails
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
OMV Tankstelle Preise (APA-Images / WeingartnerFoto_APAIMG_003161941.HR)
Energie

Iran-Krieg: Bleibt Europa vom Öl abhängig, bestimmen Trump & Co unsere Energiepreise

18. März 2026
Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1213 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1028 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1009 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    947 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    916 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    843 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    696 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    690 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    688 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    684 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    643 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    633 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    541 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    500 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    290 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    228 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11549
Voters: 1494
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1213 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1028 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1009 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    947 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    916 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    843 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    696 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    690 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    688 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    684 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    643 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    633 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    541 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    500 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    290 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    228 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11549
Voters: 1494
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments