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Verfassungsrichter: Schwarz-Grüne Blockade bei Ibiza-Untersuchungen ist nicht zulässig

Jan Zappner / re:publica, lizensiert unter CC BY-SA 2.0

Marco Pühringer Marco Pühringer
in Ibiza-U-Ausschuss, Parteispenden, Schwarz-Blau, Türkis-Grün
Lesezeit:3 Minuten
3. März 2020
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ÖVP und Grüne verhinderten im Jänner, dass der Untersuchungsausschuss eingesetzt wird und sich mit der Ibiza-Affäre, der Causa Casinos Austria und der Postenvergabe in staatsnahen Unternehmen beschäftigt. SPÖ und Neos brachten das vor den Verfassungsgerichtshof und der entschied jetzt: ÖVP und Grüne haben den Ibiza-Untersuchungsausschuss illegal zusammengekürzt.

Jetzt kann die Aufklärung des Ibiza-Skandals endlich beginnen, das hat der Verfassungsgerichtshof entschieden. Die ÖVP wollte um jeden Preis verhindern, dass auch Fälle von den Parlamentariern untersucht werden, in die die ÖVP selbst verwickelt ist – und strich relevante Teile aus dem Ausschuss. Die Verfassungsrichter bezeichnen das als „auf unzulässige Weise eingeschränkt“ – der Untersuchungsausschuss darf also auch die Ibiza-Affäre und die Postenbesetzung in staatsnahen Betrieben durch Kurz-Spender untersuchen.

Ibiza, Casinos und Postenbesetzung

Dass die Ibiza-Affäre einen Untersuchungsausschuss nach sich ziehen würde, war klar. Der größte Skandal der 2. Republik muss politisch aufgearbeitet werden. Wenig später wurde die Republik vom nächsten Skandal erschüttert: der Casino Affäre. Wieder stehen Gesetzeskauf und Postenschacher im Raum, dieses Mal nicht nur geplant, sondern umgesetzt.

Doch zu fragwürdigen Postenbesetzungen kam es nicht nur bei den Casinos. So wurde beispielsweise die Tochter des Porr-Aktionärs Klaus Ortner, Iris Ortner, von der damaligen schwarz-blauen Regierung in den Aufsichtsrat der Staatsholding ÖBAG berufen. Klaus Ortner spendete insgesamt eine Million Euro an Sebastian Kurz und die ÖVP. Auch andere Kurz-Spender und ihre Familien haben staatsnahe Posten bekommen: Teresa Pagitz, Wolfgang C. Berndt, Bettina Glatz-Kremsner – um nur einige Namen zu nennen. Es gibt also konkrete Verdachtsfälle, die politisch untersucht werden müssen. Und das darf jetzt der nächste Untersuchungsausschuss klären – dank dem Urteil des Verfassungsgerichtshofes.

https://www.facebook.com/kontrast.at/videos/490227228361168/

ÖVP und Grüne kastrieren Untersuchungsausschuss

Denn Grünen und ÖVP wollten verhindern, dass mehr behandelt wird als die Causa Casinos, die vor allem der FPÖ schaden dürfte. ÖVP Skandale sollen nicht geprüft werden. Interessant ist, welche Punkte die Regierungsparteien nicht behandeln wollen.

Sie strichen etwa den Punkt 3 im Antrag „Begünstigung von Dritten“. Darin hätte es um mögliche Begünstigungen oder bevorzugte Behandlung von Personen durch politische Funktionsträger oder leitende Bedienstete gehen sollen. Also um Fälle wie den Kauf einer gut gelegenen Kika-Leiner Immobilie durch den Kurz-Vertrauten Rene Benko. Damals sorgte Kanzler Kurz dafür, dass extra ein Beamter aus den Weihnachtsferien geholt wurde, um den Kaufvertrag zu sehr günstigen Konditionen schnell abzuwickeln.

Auch bei Punkt 7 „Personalpolitik in staatsnahen Unternehmen“ strichen ÖVP und Grüne fast alles. So soll es explizit nicht um die Bestellungen von Mitgliedern von Aufsichtsräten gehen. Zur Erinnerung: Iris Porr wurde Aufsichtsrätin in der Staatsholding ÖBAG – ihr Vater spendete insgesamt eine Million an die ÖVP. Teresa Pagitz wurde in den Aufsichtsrat der ÖBB Personenverkehr berufen – sie spendete 2017 15.000 Euro an die ÖVP.

ÖVP und Grüne verhindern den Untersuchungsausschuss Ibiza - er hätte auch ein Untersuchungsausschuss Casinos Austria werden sollen. SPÖ und Neos haben einen Antrag auf einen derartigen Untersuchunsausschuss eingebracht.

Grüne machten Kehrtwende

Für die Grünen ist die Angelegenheit besonders unangenehm. Selbst die FPÖ, deren Regierungszeit in dem Ausschuss behandelt werden soll, wollte, dass die Untersuchungen „bald Fahrt aufnehmen“, so der FPÖ-Abgeordnete Martin Graf gegenüber den Medien. Historisch gesehen waren die Grünen immer für besonders ausführliche Ausschüsse. Jetzt musste der Verfassungsgerichtshof gegen eine „unzulässige Einschränkung“ des Untersuchungsausschusses durch ÖVP und Grüne urteilen.

Parlament Das Thema "Untersuchungsausschuss" im Parlament

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2 Comments
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Edmund Navratil
Edmund Navratil
3. März 2020 20:21

Ja jetzt ist es offensichtlich das Kurz -Türkis eine Mafia Organisation ist,
und die Grüne Faschingsgilde es der Zuhälter !!!!!!!!

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Markus NEUNER
Markus NEUNER
23. Januar 2020 16:53

Der Satz von HC-Strache auf Ibiza „Novomatic zahlt alle“ ist zielführend für den Untersuchungsausschuss. Mann muss sich anschauen was aus diesem Satz wirklich umgesetzt wurde und wen die Novomatic alle bezahlt hat und vor allem was. Auch die Postenvergaben in der Causa CASAG müssen genauer unter die Lupe genommen werden. Auch ist es zentrales Merkmal das der Untersuchungsausschuss herausfinden muss waa aus den Ankündigungen Straches im Video wirklich im Regierungsprogramm gelandet sind. Was aus den Gesprächen zwischen Strache und der angeblichen Orligarchin auf Ibiza wurde danach bei den Koalitionsverhandlungen besprochen. Eines steht für mich außer Zweifel. Diese Koalition aus Türkis und Blau wurde bewusst gelegt und es gab keinen Zweifel das Strache diese geplant hat. Um jeden Preis und für jeden Preis. Schauen wir uns das an.

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Die Sängerin Kesha hat das Weiße Haus heftig kritisiert, nachdem dieses ihren Song „Blow“ in einem TikTok-Video verwendet hat, das Gewalt und Krieg zeigt. In dem Clip fliegen Kampfjets über den Himmel, und eine Bombe wird auf ein Schiff abgeworfen, genau als die Zeile „This place about to blow“ aus dem Song erklingt. Kesha äußerte auf ihren sozialen Kanälen, dass sie nicht will, dass ihre Musik für solche Zwecke genutzt wird. Sie erklärte, dass man Krieg und Gewalt nicht verharmlosen darf und distanzierte sich von der Botschaft des Videos. Diese Kritik kam, als die USA gemeinsam mit Israel den Iran angriff. Kesha ist nicht die einzige Künstlerin, die sich gegen die unautorisierte Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Administration zur Wehr setzt. Zitat: Mir ist zu Ohren gekommen, dass das Weiße Haus eines meiner Lieder auf TikTok verwendet hat, um zu Gewalt anzustacheln und mit Krieg zu drohen. Krieg zu verharmlosen ist widerlich und unmenschlich. Ich billige es absolut NICHT, dass meine Musik genutzt wird, um Gewalt irgendeiner Art zu bewerben oder zu fördern. Kesha

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Die Sängerin Kesha hat das Weiße Haus heftig kritisiert, nachdem dieses ihren Song „Blow“ in einem TikTok-Video verwendet hat, das Gewalt und Krieg zeigt. In dem Clip fliegen Kampfjets über den Himmel, und eine Bombe wird auf ein Schiff abgeworfen, genau als die Zeile „This place about to blow“ aus dem Song erklingt. Kesha äußerte auf ihren sozialen Kanälen, dass sie nicht will, dass ihre Musik für solche Zwecke genutzt wird. Sie erklärte, dass man Krieg und Gewalt nicht verharmlosen darf und distanzierte sich von der Botschaft des Videos. Diese Kritik kam, als die USA gemeinsam mit Israel den Iran angriff. Kesha ist nicht die einzige Künstlerin, die sich gegen die unautorisierte Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Administration zur Wehr setzt. Zitat: Mir ist zu Ohren gekommen, dass das Weiße Haus eines meiner Lieder auf TikTok verwendet hat, um zu Gewalt anzustacheln und mit Krieg zu drohen. Krieg zu verharmlosen ist widerlich und unmenschlich. Ich billige es absolut NICHT, dass meine Musik genutzt wird, um Gewalt irgendeiner Art zu bewerben oder zu fördern. Kesha

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