KONZERNE BESTELLEN, ÖVP LIEFERT

Österreichs Reichste sind die großen Gewinner der Kurz-Regierung

Es gibt einen Gewinner der bisherigen Regierungsarbeit: Die großen Konzerne.
Sie erhalten Steuerprivilegien und werden mit mehr Macht ausgestattet. Die ÖVP ist traditionell eng mit den großen Unternehmern dieses Landes verbunden, seinen Wahlkampf hat Kurz zu einem beachtlichen Teil mit Geldern von Großspendern finanziert. Wir haben die Konzern-Geschenke gesammelt und aktualisieren sie laufend.

Inhaltsverzeichnis

4 Milliarden für Unternehmen – steuerfreie Finanzinvestitionen für Konzerne

Die Regierung will die Körperschaftssteuer auf nicht entnommene Gewinne halbieren. Das Steuergeschenk von 3 bis 4 Mrd. Euro bekommen die Unternehmen ganz ohne Bedingungen: Sie müssen das Geld weder investieren, noch Jobs schaffen oder Lehrlinge ausbilden.

„Tatsächlich haben die Unternehmen in den letzten Jahren immer mehr Finanzinvestitionen getätigt (statt zu investieren) und das würde dann auch steuerfrei gestellt werden“, warnt der Ökonom Stephan Schulmeister.

Das fördert nicht nur die Spekulation auf den Finanzmärkten, es bringt auch eine Diskriminierung mit sich: Jeder Arbeitnehmer muss sein Einkommen versteuern, wenn er mit seinem Geld Wertpapiere kauft. Für milliardenschwere Unternehmen fällt das nun weg – zum Preis von rund 4 Milliarden Euro auf Kosten des Sozialstaats.

12-Stunden-Tag: Flexibilität und Wegfall von Überstunden-Zuschlägen erhöht den Profit

Im Juni 2018 haben ÖVP und FPÖ einen Initiativantrag zur „Arbeitszeitflexibilisierung“ im Nationalrat eingebracht. Der Zwölf-Stunden-Tag und die 60-Stunden-Woche sollen generell möglich werden – ohne Zustimmung von Sozialpartnern oder Betriebsrat. 3,7 Mio. Arbeiter und Angestellte betrifft das Gesetz direkt. Angestellte können gezwungen werden 5 Mal die Woche 10 Stunden täglich zu arbeiten. Denn das „Ablehnen aus überwiegend persönlichen Interessen“ ist erst aber der 11. Arbeitsstunde möglich. In der Gleitzeit gilt ab nun eine Normalarbeitszeit von 12 Stunden, fünfmal in der Woche (also 60 Stunden) – Wer also in Gleitzeit in der Woche 60 Stunden arbeitet, hat keine einzige Überstunde gemacht und bekommt damit auch keine Überstundenzuschläge. Die Beschäftigten haben „de facto nicht die Wahl, selbst darüber zu entscheiden“, kritisiert AK-Direktor Klein im Morgenjournal.

Für Unternehmen bedeutet das: Sie verfügen noch stärker darüber, wie lange Beschäftigte arbeiten müssen. Die vollen Überstunden-Zuschläge, die bisher bezahlt worden sind, werden nicht mehr fällig.

Großunternehmen sind die Profiteure der AUVA-Kürzungen

Die Regierung hat die Allgemeine Unfall-Versicherungsanstalt unter Druck gesetzt, 500 Millionen einzusparen. Schlussendlich wurden es 430 Millionen an Kürzungen. Das entspricht etwa einem Drittel des AUVA-Budgets. Hinter dem Millionen-Aderlass steckt eine alte Forderung der WKÖ und der Industriellenvereinigung: Sie wollen den Unfallversicherungs-Beitrag von Arbeitgebern von 1,3 Prozent auf 0,8 Prozent der Lohnsumme senken. Das soll nun schrittweise umgesetzt werden. Für die AUVA ergibt sich daraus ein Budgetloch von 500 Millionen – die sie also auf Biegen und Brechen einsparen müssen. Das Ergebnis: 300 AUVA-Stellen werden schrittweise gestrichen, Kosten für Versorgungsleistungen auf Krankenkassen und Beschäftigte abgewälzt.

Freuen können sich hingegen große Unternehmen. Ein Beispiel: KTM hat in Österreich rund 4.000 Beschäftigte. Bei einem durchschnittlichen Beitragssatz von 26 Euro pro Arbeitnehmer würde ihm die Senkung von 1,3 auf 0,8 Prozent eine Ersparnis von 480.000 im Jahr bringen.

120 Millionen für Hoteliers

Unternehmen zahlen 20 Prozent Mehrwertsteuer. Die Hoteliers genießen dagegen einen ermäßigten Steuersatz von 13 Prozent. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) hat sich die weitere Senkung der Steuer auf 10 Prozent als ihr wichtigstes Vorhaben auf die Fahnen geschrieben.

Die Tourismusbranche verbucht Rekorde bei Nächtigungen, Gästen und Umsätzen. So sieht keine Branche aus, die dringend steuerliche Begünstigungen braucht. Doch die Hoteliers haben offensichtlich eine gute Lobby in der ÖVP: Die Steuersenkung auf 10 Prozent wird den Gewinn der Hoteliers direkt um 3 Prozent steigern – auf Kosten der Steuerzahler. Die kostet das 120 Millionen Euro im Jahr. Zum Vergleich: Das zweite kostenlose Kindergartenjahr würde rund 90 Millionen kosten – das Geld will die ÖVP-FPÖ Regierung jedoch nicht aufbringen.

Steuertricks der Multis werden unterstützt

Die Steuer-Tricksereien der größten Konzerne richten enormen Schaden an. Multinationale Konzerne schleusen in Europa jährlich fast 70 Milliarden Euro an Steuern am Staat vorbei – in Österreich sind es allein 1,5 Milliarden Euro.

Durch aufwändige Konstruktionen zahlen Großkonzerne rund ein Drittel weniger Steuern als kleine und mittlere Unternehmen, die in nur einem Land aktiv sind – das führt zu einer Verzerrung des Wettbewerbs.

Doch ÖVP-Finanzminister Löger hat angekündigt, dass er die Steueroffenlegung von Großkonzernen auf EU-Ebene nicht unterstützen wird. Damit schließt er an seinen Vorgänger Hans Jörg Schelling (ÖVP) an. Die ÖVP drängt Österreich damit in unrühmliche Gesellschaft von Steuersumpf-Ländern wie Malta, Zypern, Luxemburg und Irland. Gegen die große Mehrheit in der EU wollen sie verhindern, dass Großkonzerne Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl und Steuerleistung pro Land auf ihren Websiten veröffentlichen. So wäre leicht einsehbar, ob Unternehmen auch dort ihre Steuern zahlen, wo sie Geschäfte machen. Betreffen würde das die 6.000 größten Konzerne weltweit. 

Dazu kommt, dass sich Löger in der EU dafür ausgesprochen hat, 10 Steuersümpfe von der Schwarzen Liste der Steuersünder zu streichen. Von den 17 Staaten, die erst Anfang Dezember auf die Liste gesetzt wurden, bleiben nur mehr sieben. Dabei hat keines der Länder ihre Steuergesetzgebung und den Vollzug geändert.

Wünsche der Immobilien-Lobby werden erfüllt, Mieten steigen

Die ÖVP hat den Forderungskatalog des Österreichischen Verbands der Immobilienwirtschaft (ÖVI) zu weiten Teilen in das Regierungsprogramm übernommen – mitunter wortgleich.  Sebastian Kurz hat für seinen Wahlkampf viel Geld aus der Immobilienbranche bekommen. Jetzt macht Schwarz-Blau die Träume der Vermieter wahr und verkauft uns das als „marktkonforme Mieten“.

Die Preisgestaltung privater Vermieter freier werden. Die Miethöhe muss sich etwa nicht mehr an den Kosten für bauliche Investitionen orientieren. Dazu unterstützt Schwarz-Blau mehr Lagezuschläge und kürzere Befristungen, sowie höhere Mieten im sozialen Wohnbau.  Im Altbau werden Wohnungen durchschnittlich 80 Euro pro Monat bzw. 960 Euro im Jahr mehr kosten.

Außerdem werden große Investoren keine Grunderwerbssteuer mehr bezahlen. Grundstücke können künftig steuerfrei verkauft werden, wenn das über eine Holding-Konstruktion passiert. Das nützt den Immobilien-Spekulanten.

Ein Beispiel:

Eine Familie kauft ein Haus um 400.000 Euro und zahlt dafür 14.000 Euro Grunderwerbssteuer. Ein Immobilien-Fonds kauft eine Holding mit Immobilien im Wert von 200 Millionen Euro und zahlt dafür keine Steuern.

Insgesamt lagen die Einnahmen aus der Grunderwerbssteuer 2017 bei über einer Milliarde Euro.

Sozialversicherung: Unternehmer zahlen weniger Beiträge, erhalten mehr Macht

Unternehmer sollen in Zukunft entscheiden, was mit den Beiträgen der Beschäftigten im Gesundheitssystem passiert. So will es die ÖVP-FPÖ Regierung mit ihrer Reform der Sozialversicherungen. In den Gebietskrankenkassen stehen vier Arbeitnehmer einem Unternehmer-Vertreter gegenüber. Obwohl kein einziger Unternehmervertreter dort versichert ist. In Zukunft sollen die Unternehmer in der „Österreichischen Gesundheitskasse“ gleich stark vertreten sein – und zwar 5 zu 5.

Es gibt aber in Österreich rund 3,6 Millionen Arbeitnehmer und nur 324.000 Unternehmer – das heißt auf einen Unternehmer kommen 11 Arbeitnehmer. Außerdem zahlen Arbeitgeber nicht einmal ein Drittel der Beiträge – doch sie entscheiden künftig darüber, wie die Beiträge ihrer Beschäftigten ausgegeben werden und welche Gesundheitsleistungen diese Beschäftigten erhalten.

Unternehmer werden jetzt aber eine halbe Milliarde weniger zum Gesundheitssystem beitragen. Die Arbeitgeber-Beiträge zur Unfallversicherung werden um 500 Millionen Euro gekürzt, das fehlt letztlich bei den Leistungen. Und warum das alles? Die AUVA ist der einzige Träger, der nur aus Unternehmensbeiträgen finanziert wird. Eben diese Beiträge sollen nun von 1,3 % der Lohnsumme auf nur noch 0,8 % gesenkt werden.

Lohn- und Sozialbetrug wird für große Unternehmen attraktiv

Die Regierung macht Sozialbetrug vor allem für große Unternehmen mit vielen Mitarbeitern attraktiv. Ab 2020 streicht sie das sogenannte Kumulationsprinzip, nach dem jede Übertretung des Arbeitsrechts einzeln bestraft wird. Handelsketten, die 300 Mitarbeiter an Sonn- oder Feiertagen arbeiten lassen, müssten dann nur mehr eine einzige Strafe von 72 Euro zahlen – statt bisher 21.600 Euro. Große Unternehmen hätten dadurch enorme Wettbewerbsvorteile gegenüber kleinen und mittleren Betrieben – auf Kosten der Beschäftigten.

Dazu haben ÖVP und FPÖ auch die Strafen für die falsche Anmeldung bei der Sozialversicherung praktisch gestrichen. Statt 50.000 Euro sollen Unternehmer höchstens 855 Euro zahlen, wenn sie ihre Angestellten um die Sozialversicherungsbeiträge betrügen. Egal, ob eine Tischlerei mit 9 Mitarbeitern oder ein Unternehmen mit 1.000 Angestellten – wer seine Mitarbeiter verspätet meldet und ein zu niedriges Einkommen angibt, zahlt nur mehr 855 Euro an die Sozialversicherung.

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31 Kommentare

31 Kommentare

  1. Denis

    1. September 2018 um 10:17

    Halt die fresse … und geh den Leuten nicht am Sack!

    • Denis

      1. September 2018 um 10:23

      Wenn du schon mit solch einer sinnlosen Aussage ankommst, die garnichts mit diesem Thema zu tun hat… Und die wircklich wohl keine einzige Menschen Seele wircklich Interessiert…

  2. hugo

    16. Juli 2018 um 23:03

    Nach versteckten und offenen All-Inklusive Verträgen (Titulierung asls Überzahlung über dem Kollektiv, Prämienregelungen als fixer Gehaltsbestandteil, Überstundenpauschalen) die zur Tagesordnung geworden sind und ebenfalls dringend verboten werden sollten sehe ich die gänzlich verloren geegangen Überstundenzahlungen nun bekränzt durch die 60h-Woche und überalterte Pensionsgänger als frivolen Schlag in’s Gesicht der Arbeitnehmer. Es muss endlich ein Schlußstrich gezogen werden und die Arbeit wieder fair bezahlt werden und parallel hierzu weniger gearbeitet werden und frühere in Pension gegangen werden, damit Arbeitslose zum Zug kommen und man auch etwas erleben kann – was Freizeit und eine gesunde Wahrnehmung im Alter zum Pensionsantritt bedingt. Eine Gewinnsteuer, zwingende Reinvestition in die Personalie sowie eine Vermögensdsteuer und eine Steuer auf die Stiftungen von Superreichen ist dringend angesagt – zum Wohle des Staates und des Volkes.

  3. Split

    8. Juli 2018 um 12:15

    Warum fragt sich niemand, wie viel Geld liegt in den Offshoren und wer hat das überhaupt ermöglicht und wann?
    Wem dienen diese „Regeln“?
    Man besteuert allen, die kaum was verdienen, und die fetten Geldsäcke nicht?
    So sieht es in der neuen heilen Welt aus?
    Ist es für die Menschen gerecht?

    • Denis

      1. September 2018 um 10:21

      Nein ist es nicht aber sie tun auch viel zu viel zu wenig für sich selbst.

      Seien wir uns ehrlich.. die Menschen machen viel zu wenig gegen dieses Gesetzt des 12 Stunden Tages… wobei das noch mehr oder weniger zu akteptieren wäre, würden sie uns nicht die zuschläge streichen.
      Würde das mehr Geld für alle bedeuten.

      Dann höre ich eben zum Arbeiten auf ..

  4. Es ekelt einen an

    28. Juni 2018 um 04:16

    Absolut wohlgelaunte Belustigung ohne Grenzen, wie man sie auch aus dem Bundestag kennt. Da kommen abgehalfterte KadetINNEN und Kadetten niedersten Niveaus aus den „Besprechungen“ und können vor Belustigung gar nicht mehr aufhören, sich den Wolf zu abzulachen. Das Gelächter über Obdachlose, „ein Hartz für Kinder“, Armut, katastrophale ärztliche Zustände für Inländer, gesetzlich VORGESCHRIEBENen Privatversichertenstatus für angeblich asylsuchende Migranten, Pflegenotstände und andere maaßlose Katastrophen ungeahnten Ausmaßes….und der ganze IMMENSE Rest, der auf KEINE perfide KUHHAUT mehr passt, der reizt offenbar ZUM GANZ GROSSEN ABLACHEN, dass sich nur noch die Balken biegen.
    Wo dürfen wir solches LachSackGesocks ansiedeln?

  5. Alfred Schierer

    27. Juni 2018 um 15:18

    Danke, für die vielen Informationen. Ins Fernsehen müsste man diese Tatsachen und Scheußlichkeiten zur Aufklärung bringen.
    In den Zeitungen wird die neue Regierung gelobt. Fürchterlich.
    Alfred Schierer

  6. lolo

    7. Juni 2018 um 17:35

    Ganz richtig ist das nicht. Die MwSt wurde für den Hotelbetrieb von 10% auf 13% erhöht und soll nun wieder auf 10% sinken. Übernachtungen wurde noch nie mit dem Normalsteuersatz von 20% versteuert. Generell zahlt die MwSt auch nicht ein Unternehmen sonder der Konsument/Gast! Der Unternehmer führt die MwSt nur für seine Kunden an das Finanzamt ab! Sinnvoll würde ich eher die Wiedereinführung der Luxussteuer auf bestimmte Luxuswaren und KFZs über EUR 40K von 32% finden oder Kunst und Antiquitäten auf den Normalsteuersatz von 20% heben.
    Was noch fehlt sind die Pläne für einen 12 Stunden Tag und der Angriff auf das Kammernsystem.

    • Kopfschütteln

      28. Juni 2018 um 05:18

      Täten Sie uns denn wohl die Gnade, sich über global sowohl VORRANGIGE, als auch VORDRINGLICHE FAKTEN ZU INFORMIEREN—am besten JETZT und SOFORT—um die Welt nicht mit banalen ABSURDITÄTEN zu langweilen? Man ginge davon aus, dass Sie des Lesens mächtig wären und sich nicht darin verflüssigten, unerhebliche absurde Korrekturen zu verklappen, die GANZ EXTREM AM THEMA VORBEI GEHEN. GUTEN MORGEN anbei

  7. Peter Höllinger

    6. Juni 2018 um 15:43

    Herr Buchrieser, Sie sind genau der Typ, der sich von Herrn Kurz und seiner Partei vernarren läßt.Bleiben wir bei der AUVA und den Krankenkassen, sie sind beide Dienstleister für kranke Menschen. Wir haben ohne deren Streichung schon zu wenig Personal für die Leistungen dieser Institutionen. Wichtig ist diese Leistungen zu verbesser, nicht zu kürzen, zum Wohle für die Bürger. Die Namen dieser Institutionen dienen nur zu Organisations-Zwecken.

    • Split

      8. Juli 2018 um 15:32

      Er weiß vielleicht nichts davon, dass Herr Kurz die AUVA genau und direkt in die Hände der Geldsäcken übergibt.

  8. Eisenberger

    5. Juni 2018 um 11:52

    Bitte SPÖ organisiert Widerstand. Ihr habt genug Ressourcen.

  9. Roman

    5. Juni 2018 um 11:06

    und wo bleibt der Aufschrei des Volkes , der Oposition , was kann ich als Otto-Normal-Verbraucher tun — ausser Ärgern, Toben und den amtierenden Politikern die Krätze zu wünschen??? (bringt alles offensichtlich nix)

    • Dieter Buchrieser

      5. Juni 2018 um 12:21

      Wählen gehen. Leute in Diskussionen überzeugen (im realen Leben wie auch in Social Media).

      • Überzeugen?^^

        28. Juni 2018 um 05:34

        Dieser Zug ist sicher schon GANZ lange abgefahren. Warum? : Wenn SIE wählen gehen, bekommen andere unzählig mehr Dollarsäcke sowohl für ihre „Stimme“, als auch, wenn nötig, für „Überzeugungsarbeit“ auf Astro-Turfer-Ebene hingeworfen. Denn: Dollarsäcke sind so FETT wie unbegrenzt. Je mehr Sie meinen, überzeugen zu wollen, desto mehr werden schiffsladungsweise Klopapiersäcke für die Gegenüberzeugung ausgeteilt…
        Fröhliches Überzeugen kann man Ihnen also anraten^^

    • Mario S

      5. Juni 2018 um 21:29

      Bis zum großen Aufschrei wird noch eine schöne Weile vergehen. Bis dahin werden vor allem die ÖVP/FPÖ-Wähler sich an alle möglichen Strohhalme klammern, um sich nicht selbst eingestehen zu müssen, dass sie ein System gewählt haben, welches ihnen mehr schadet als nutzt.

    • Bärbel

      7. Juni 2018 um 17:54

      komm zu uns, den Omas gegen Rechts. es sind viele Männer und auch junge Menschen bei uns! du bist jederzeit willkommen! Omasgegenrechts.com und auf Facebook.

  10. Britta aus Deutschla

    5. Juni 2018 um 10:08

    Das Modell „Germania“..

  11. J.H.

    5. Juni 2018 um 08:21

    So eine Geldsäckeregierung hatten wir noch nie, aber die Wähler wollten es so!
    Nur müssen wir jetzt alle das ausbaden.

    • Klopapier rules

      28. Juni 2018 um 06:03

      Doch doch….wir haben die Geldsackregierung ca seit 1910, als sich ein paar Banker irgendwo trafen, um dem banalen Bürger-Deppen den Krieg anzusagen und seine NWO zu errichten. Es soll irgendwo auf Jekyll Island stattgefunden haben. Seither herrscht das Regime des unbegrenzten Klopapiers, das einige Millionen Kriegstote auf dem Gewissen hat und sich auch in WK3 KÖSTLICH daran in Champagner baden wird

      • Split

        8. Juli 2018 um 15:00

        Interessant. Weiß noch jemand davon?

      • Split

        8. Juli 2018 um 15:18

        Sehr interessant! Woher weißt du das?

      • Schinninger Johann

        18. Juli 2018 um 21:23

        Einmal jemand der die Geschichte kennt.

  12. Handl

    4. Juni 2018 um 21:15

    ….das mit dem Sozialbetrug stimmt so nicht, dieses Gesetztes wird in der Form nicht kommen, da wurde schon angekündigt, dass das abgeändert wird….

  13. C.s

    4. Juni 2018 um 20:20

    Ich habe selbst in einer roten Versicherung gearbeitet da herschen unmenschliche Bedingungen. Die roten sind verlogen und korrupt. Freundschaftwirtschaft, bis zum geht nicht mehr. Ein ganzes Stockwerk der Landesdirektion komm kam damals aus dem gleichen Dorf. Da haben sich Lehrlinge 3 Jahre lang den Arsch aufgerissen und dann bekommt ein anderer Günstling eine Vollbeschäftigung angeboten der täglich mehrere Stunden von Büro zu Büro auf Kaffeetour war. Sozialdemokratiekraten das ich nicht lache. Die SPÖ spielt das alles nur vor um die eigenen Freunde und Familie mit Chefposten auszustatten. Und die die wirklich Leistung zeigen bleiben auf der Strecke.

    • ralf purkart

      5. Juni 2018 um 00:24

      nach 1/2´gott dr. kreisky ( iQ weit über 140´zg ) . . . kam was ? fischer 🙁 cap & co 🙁 &´jetzt dass: https://www.parlament.gv.at/WWER/NR/AKT/ 🙁
      und´wie Wir soeben feststellten . . . verläßt´Uns tgl. „intelligenteres´leben“ 😉 als „diesen“ insgesamt inne wohnt ~ loöL

    • roman

      5. Juni 2018 um 11:08

      ich denke, dass wird jetzt bei dem anderen Coloeur net anders sein!

    • MBekannt

      18. Juli 2018 um 15:50

      Sie glauben bei Schwarz/Türkis – Blau wird das nicht der Fall sein?

      Dann sind sie ein Tro**el

    • Schinninger Johann

      18. Juli 2018 um 21:30

      Na dann schau mal un die OÖ Landesregierung.
      Lauter Freunde der türkisen. ÖVP die gibts ja nicht mehr.
      Dort geschieht genau das selbe.
      Dort werden die Mamabuben welche von ihren Eltern durchs Studium mit Schmiergeldern nach 10-15 Jahren gebracht wurden, beschäftigt.
      0 Ahnung von der Praxis und schickanieren nun redliche Arbeitgeber mit absurden Gesetzen, Vorschriften, und Strafanzeigen usw.
      Es braucht sich keine Partei rühmen besser zu sein. Leider.

  14. gerald

    4. Juni 2018 um 19:31

    Wer nimmt den Armen gern was weg und tut den Reichen niemals weh? Die ÖVP!

    https://www.youtube.com/watch?v=8jTrvK-rUNo

    • Split

      8. Juli 2018 um 15:12

      Ein tolles Lied! Aktuell wie nie!

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